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Batman Begins

von Electronic Arts GmbH
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Plattform: PlayStation2
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

Plattform: PlayStation2
  • ASIN: B0009IVR4Q
  • Artikelgewicht: 150 g
  • Erscheinungsdatum: 16. Juni 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.957 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation2

GamesMarkt

Im Game zu der in Kürze anlaufenden Comic-Verfilmung legt sich der Spieler abwechselnd in der Rolle Bruce Waynes oder seines Alter Egos Batman mit bekannten Widersachern wie Scarecrow oder Ra's Al Ghul an, braust mit dem Batmobil durch Gotham City und flößt den Gegnern vor den Kämpfen Angst ein, um ihre Moral zu schwächen.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bruce als Schleichexperte 13. April 2008
Platform for Display:PlayStation2
Spaß:   
Was die Beschreibung des Hauptcharakters in Batman Begins betrifft, so brauche ich wahrscheinlich kaum viele Worte verlieren, also erspare ich mir bzw. Euch das. Wie es sich für ein bis zum Abwinken vermarktetes Lizenzspiel (Warner und Electronic Arts zeichnen sich hierfür verantwortlich) gehört, wurden natürlich alle seinerzeit gängigen Konsolen mit entsprechenden Versionen versorgt, wobei meines Wissens nach große Qualitätsunterschiede nicht auszumachen waren. Korrigiert mich bitte, sollte ich jetzt Bockmist erzählen, danke. Fakt ist, dass lediglich Solisten auf ihre Kosten kommen, was relativ schwach ist, wie ich meine, zumindest zur heutigen Zeit, nicht zu vergessen die Tatsache, dass eine Onlineunterstützung ebenso fehlt. Ich beziehe mich nun ausschließlich auf die PS2-Fassung, die alles in allem überdurchschnittlich gut ausgefallen ist, wenn auch ein Stück weit weg vom Hit-Bereich. Erstaunlich  oder vielleicht auch nicht  ist, das bei diesem Batman-Abenteuer der Schwierigkeitsgrad weit unten angesiedelt ist, das war bei Abenteuer rund um den heldenhaften Flattermann in der Vergangenheit wahrlich nicht immer so. Ob das den Fans von Actionadventurespielen aber wirklich schmeckt, denn um ein solches handelt es sich hier, darf zumindest fragwürdig erscheinen, aber bitteschön: immer noch besser als zahlreiche unfaire Passagen. Das Gelbe vom Ei sind die überwiegend doch seichten Anforderungen, die an uns gestellt werden, auf jeden Fall nicht. Dennoch kommt der Anspruch nicht zu kurz, um ein dröges Abenteuer handelt es sich zum Glück nicht: ein klarer Pluspunkt, der sich natürlich positiv auf die Motivation auswirkt. Einmal durchgespielt, verstaubt Batman Begins für die PS2 meines Erachtens aber im Regal, was im Klartext bedeutet, dass es um die Langlebigkeit dieses Abenteuers nicht sonderlich gut bestellt ist. Aber das war den Entwicklern (mal wieder) schrecklich egal, Hauptsache, dass dieses Game rechtzeitig bzw. zeitgleich zum gleichnamigen Kinostart erscheint, mehr interessierte hier sicher niemanden, wie so oft.

Wer sich den Kinofilm ansah, wird sich in dieser PS2-Fassung blitzschnell zurechtfinden, sehr eng an die Originalhandlung ist diese Version nämlich zweifelsohne angelehnt. Brav wurden auch zahlreiche  wenn auch ziemlich kurze  Zwischensequenzen in den Spielverlauf integriert, um die atmosphärische Dichte zu erhöhen. Was auch gelingt, keine Frage. Wir schlüpfen selbstverständlich in die Haut von Bruce Wayne, der zu Beginn eher ein gelangweilter Milliardärserbe ist denn ein Heroe, aber das wird ja schließlich noch. Seltsam allerdings, dass hier offensichtlich die Schere angesetzt wurde, denn die Teenager-Zeit unseres Helden bleiben  im Gegensatz zum Kinofilm  außen vor. Ein dicker Lapsus, wie ich meine, denn das war wirklich nicht uninteressant. Sehr, sehr schade. Lediglich der Trainingsmodus im Himalaya-Gebirge ist übrig geblieben, in denen der junge Bruce mit den unterschiedlichen Talenten und deren Steuerung vertraut gemacht wird: Nahkampf, Wurftechnik (Shuriken) und Flug- sowie Kletterpassagen stimmen uns auf das ein, was uns in naher Zukunft erwartet, um letztlich den Ganoven in Gotham City das Handwerk legen zu können. In der Folgezeit streunen bzw. fliegen wir durch die dunklen Gassen und über die Dächer unserer Heimatstadt, suchen nach wichtigen Hinweisen und räumen jegliche Subjekte aus dem Weg, die offensichtlich nicht gesetzestreu agieren möchten. Interessant und glasklar positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass wir nicht stupide durch die Spielabschnitte gleiten und alles zu Klump hauen, was nach Schurke aussieht, sondern auf ein umfangreiches und zudem sehr zweckmäßiges Inventar zurückgreifen dürfen: Taschenlampe, Dietrich, Kamera, Gegenstände zum Hacken elektronischer Geräte und nicht zuletzt der Batarang kommen zur Anwendung. Letzterer dient als Wurfgeschoss, um weiter oder zumindest unerreichbar entfernte Mechanismen zu öffnen, ohne die ein Weiterkommen nicht möglich wäre. Selbstverständlich beobachten wir die nähere Umgebung stets genau, denn ohne Bedeutung sind Kisten, Schalter und Türen ganz sicher nicht, versteht sich. Für Abwechslung sorgt zudem die Tatsache, dass sich so manch auserkorenes Opfer ganz hervorragend für ein zünftiges Verhör eignet, um wichtige Informationen quasi herauszupressen. Sind die erspähten Gegner zudem ängstlich, erscheinen wir diesen sogar als Dämon, so dass diese dann erst recht keine ernstzunehmende Hürde darstellen.

Oftmals sind wir jedenfalls schleichend unterwegs, so dass man Batman Begins teilweise tatsächlich als Stealth-Abenteuer bezeichnen kann, die zahlreichen unterschiedlichen Spielelemente lassen jedenfalls die typischen Merkmale eines Actionadventures zu Tage treten. Insgesamt fühlen sich erfahrene Zocker aber leider unterfordert, denn das Radargerät ist praktisch schon zu hilfreich (es erkennt sogar, wer von den sich in unmittelbarer Nähe befindenden Feinden bewaffnet und wer unbewaffnet ist) und die Level an sich von der Struktur her zu simpel, als dass wir böse Überraschungen erleben müssten. Außerdem erkennen wir nicht nur die exakte Position der Feinde, sondern zudem an deren Färbung, wie gefährlich sie für uns sind. Dies mag Neulinge freuen, den Großteil der interessierten Spieler jedoch eher abschrecken, spätestens nach der ersten oder von mir aus auch zweiten Spielstunde dürften sich erste Gähnattacken bemerkbar machen, schätze ich. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten Schurken schnell erkennen, mit wem sie es zu tun haben, sich überraschend schnell ergeben bzw. ohne ernsthafte Gegenwehr verdreschen lassen. Wieso auch immer. Lasst aus sicherer Entfernung etwas per Distanzwurf oder Explosion zu Bruch gehen und schon geben die Gegner klein bei bzw. erstarren vor Ehrfurcht. Wer also nicht zu ungestüm (ohne Deckung) nach vorne prescht, sondern sich leise verhält, geduldig nach vorne schleicht und letztlich vorsichtig einen Ganoven nach dem anderen vorknöpft, wird keine Probleme haben.

Die uns zu wenig fordernden Aufgaben sind insbesondere deswegen schade, da Batman Begins grundsätzlich einen abwechslungsreichen Spielverlauf bietet. Stealth-Techniken, Inventar und nicht zuletzt der Einbau von zwei rasend schnellen Abschnitten, die via Batmobil zu bewältigen sind, machen eigentlich Lust auf mehr. Leider sind auch die Fahreinlagen mit unserem schnittigen fahrbaren Untersatz sehr einfach gestrickt und sorgen kaum für nennenswerte Adrenalinkicks. Die Sprung- und Flugpassagen sind ebenfalls kein Problem, haarige Kletterpartien somit ein Fremdwort, was wir primär unserem Enterhaken zu verdanken haben. Rauchgranaten sorgen zudem dafür, dass wir die Oberhand behalten, sollte es (ausnahmsweise) einmal knifflig werden. Schnell nach vorne gerannt und per Faustschlag und quasi Finishing-Move den Gegenüber ausgeknockt. Im Ernstfall kurz geblockt, Konterschlag gelandet und mit Spezialschlag aus dem Weg geräumt: der Nächste bitte. Kameraführung und Steuerung geben sich kaum ein Blöße und falls doch, erleiden wir dadurch kaum erwähnenswerten Schaden, zugegebenermaßen ist die Handhabung unseres ehrenwerten Protagonisten aber auch nicht sonderlich komplex ausgefallen. Demzufolge haben wir es mit einem schnörkellosen Gameplay zu tun, welches frei von Patzern ist, ein interessantes Angstfeature sowie abwechslungsreiche Elemente aufweist, aber letztlich einfach viel zu glatt durchgeht. Motivierend sind dann eigentlich nur noch die Boni, deren Freischaltung sich oftmals daran orientiert, wie sehr unsere Feinde verängstigt sind bzw. wie sauber wir durch die einzelnen Level pflügen: Interviews, Bonuskostüme sowie die Galerie der Angst können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Motivationskurve sich quasi ab dem ersten Drittel dieses Abenteuers bedrohlich nach unten neigt. Was ausgemachten Batman-Fans angesichts der gelungenen Aufmachung aber wahrscheinlich schrecklich egal sein wird, schätze ich.

Ganz eindeutig punktet Batman Begins für die Playstation 2 am Meisten in Sachen Grafik. Verschweigen möchte ich zwar die gelegentlichen Ruckler nicht und auch manche Animation sieht etwas steif aus, doch überdeckt wird dieser Makel durch sehr schöne Schauplätze, das angenehm düstere Ambiente, hübsche Filmsequenzen (wenn auch manchmal etwas zusammenhangslos), sehr gut modellierte und vor allem detailliert gezeichnete Figuren und hervorragende Licht- und Schattenspiele. Wir begrüßen das 16:9-Breitbildformat, deutsche Bildschirmtexte und eine Pal-Anpassung mit nur geringen schwarzen Balken, auf einen 60-Hz-Modus müssen wir allerdings verzichten. Die deutsche Synchronisation mit den Originalsprechern ist zudem ein sattes Plus. Wer über eine entsprechende Anlage verfügt (bei mir war es Dolby 5.1) freut sich zudem über satten Sound und glasklare Soundeffekte, Dolby Pro Logic 2 macht es möglich. Dennoch kann die Soundkulisse aufgrund des zu schnellen Abnutzungsfaktors in Sachen Melodien und Außengeräuschen nicht ganz mit der Optik mithalten, insgesamt ist die Präsentation aber zweifelsohne gelungen. Schwächen offenbart Batman Begins letztlich nicht nur in der fehlenden Multiplayer- und Onlineunterstützung und den zu seichten Anforderungen, sondern auch in Sachen Erzählstil der Story: wer die Filmvorlage nicht kennt, schnallt oft gar nicht, worum es eigentlich geht. Lesen Sie weiter... ›
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Knop
Platform for Display:PlayStation2
...ist es nicht.
Ich muss zugeben das ich das Spiel anfangs ganz gern gespielt habe aber noch bevor ich die Hälfte erreicht hatte wurde es doch etwas zäh. In Batman Begins findet man ein typisches auf einer Filmlizenz basierendes Game wieder. Es gibt ne Menge Dinge darin die ganz ok sind, aber nichts ist so richtig überragend. Fangen wir bei den technischen Sachen. Die Grafik ist wirklich nicht schlecht. Einzig das Design der Figuren ist arg abwechslungarm und auch die Hintergründe sind zum Teil etwas detailarm. Aber im Grunde ist die Grafik gut. Der Sound ist aufgrund des aus dem Film bekannten Soundtrack und der original Syncronstimmen wirklich sehr gut gelungen, kein Grund zu meckern. Kommen wir zu der Steuerung. NA JA!!! Wer hat da geschlafen? Also Genauigkeit sieht anders aus. Batman lässt sich nur ziemlich schwammig steuern, er ist in seinen Bewegungen sehr behäbig und manchmal reagiert die Figur auf Stoppen oder Richtungswechsel so schlecht das man schon mal bei einer heiklen Passage abstürzt und man darf vom letzten Checkpoint anfangen. Hier haben andere Spiele schon ganz klar gezeigt das es besser geht! Dicker Minuspunkt!
Kommen wir zum Spiel. Es wurde ja in den Magazinen vom ach so revolutionären "Angstmachen" gesprochen. Im eigentlichen Spiel sieht das sehr ernüchternd aus. Es läuft immer so: 1. Man sieht schwer bewaffnete Gegener die man besser nicht bekämpfen sollte da man sonst schnell Game Over ist. 2. Man sucht sich den Umweg um diese Gegner herum (klettern, kriechen, springen etc.). 3. Man bekommt einen Gegenstand anvisiert (AUTOMATISCH!!!) den man mit dem Batarang beschießen muss. 4. Es kracht was auf die Gegner, es explodiert etwas, es setzt sich etwas in bewegung und und und...5. Die Gegner sind eingeschüchtert und lassen Ihre Waffen fallen und sind nun einfach zu besiegene Schläger.
So ist es immer wieder!!! Es ist genauso als müsse man nur einen Schalter finden. Nach drei bis vier Situationen hat das ganze seinen Originalität verloren und hält nur unnötig auf irgendwie.
Die Kämpfe sind übrigens nicht so toll da man nicht wirklich viel machen kann. Ein Button für Schläge, einer für Tritte, einer für Spezialschläge und einer zum Kontern lassen das ganze zum willkürlichen "Buttonmashing" werden.
Die Level in denen man mit dem Batmobil unterwegs ist sind sehr simpel und erinnern sehr an Burnout. Machen durchaus spass.
Wie eingangs erwähnt spielte ich das Game ganz gerne, aber da es im Grunde sich immer wieder wiederholte wollte ich zum Schluß eigentlich nur noch schnell fertig werden. Immer wieder Gegner sehen, Gegner umgehen, Gegner einschüchtern, Gegner bekämpfen... wurde doch sehr eintönig. Das Schlimmste ist das man sich gar nicht mal groß Umgucken muss! Das Spiel zeigt einem sofort alle wichtigen Sachen in der näheren Umgebung. Und noch schlimmer! Es zeigt auch gleich das Utensil an was ich dazu benutzen muss um es zu aktivieren!!! Beispiel, Gangster stehen unter einer Gondel auf der Fässer sind. Das Spiel zeigt sofort die Halteseile und blendet den Batarang ein. Das ist so einfach das man sich vorkommt man geht nur einen geebneten Weg lang.
Ich bezweifle das ich das Spiel noch ein zweites Mal spielen werde, denn schon nach einem Durchspielen hat man alle Boni freigespiel, nicht das ein paar neue Kostüme etc. ein großer Anreiz gewesen wären.
Eigentlich ein wenig Schade, denn die Tendenz der Spiele zu Filmen stieg mit Spider-Man 1 und 2 zum Beispiel stätig.
Meine Empfehlung: Selbst als Batman-Fan oder Fan des Film würde ich ein Probespiel machen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hammer-Spiel zum Hammer-Preis! 12. Dezember 2007
Von Luke
Platform for Display:PlayStation2
Spaß:   
EA hat sich, meiner Meinung nach, mächtig ins Zeug gelegt. Die Grafik ist gut geraten, auch wenn sie nicht mehr auf dem heutigem Niveau ist und die Steuerung ist leicht zu erlernen. Allerdings nervt in den Kampfszenen manchmal der schlechte Blickwinkel. Der Kampfstil von Batman ist sehr schön anzusehen, da es viele verschiedene "Finishingmoves" gibt.Mega Spaß macht es den Gegnern Angst einzuflößen, indem man zum Beispiel Explosionen auslöst, um sie leichter besiegen zu können.

Ich finde Batman Begins ist ein sehr gutes Spiel für alle, die Stealthaction mögen. Aber auch für Anfänger nicht zu schwer zu erlernen. Im Großen und Ganzen ein super Spiel!
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