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Produktinformation
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Bestehe über 30 neue Abenteuer und wähle dabei aus acht Abenteuer-Typen |
Acht Abenteuer-Typen - kämpfe als Krieger bis zum Sieg, tanze mit neuen Freunden, sei ein Barde und vieles mehr. Jedes Abenteuer hat einzigartige Belohnungen, die deine Kreatur weiterentwickeln, von der Energieklinge bis zum Betäubungszauber oder Springjet. Erstelle mit dem Abenteuer-Designer deine eigenen Abenteuer und probiere sie gleich aus. Teile, suche und bewerte neue Abenteuer auf Spore.de. Dort findest du endlose lustige Herausforderungen.
looki.de
„Das Addon bietet nicht nur einen reinen Missionspool, sondern erweitert auch das aus Spore bekannte Gameplay, beziehungsweise ändert es ab. Die Aufträge, die Ihr als Kapitän Eures Raumschiffes erhaltet, führen Euch nicht nur in den Umlauf der zu bereisenden Planeten, sondern auch auf deren Oberfläche. Soll heißen: Es erwarten Euch richtige Missionen auf festem Boden. Ob Ihr nun am Baja-500-Wettrennen teilnehmt, inmitten eines Konflikts das gegnerische Mutterschiff per Sabotage in die Luft jagt, in einer Gladiatorenarena Widersachern strotzt oder Verbündeten bei der Verteidigung einer Basis vor Angreifern helft. …
Erstelle mit dem Abenteuer-Designer eigene Abenteuer: Terraforme einen Planeten ... |
Maxis scheint hier sehr viel Vertrauen in die Schaffenskraft der Spore-Community zu haben und auch wir sind uns sicher, dass es binnen kürzester Zeit zu einer wahren Flut an Fan-Kreationen kommt. Möglich macht dies der beiliegende Abenteuer-Editor: Aus vorgefertigten Planetenformen mit unterschiedlichen Themen pickt Ihr Euch hierbei einen Galaxiekörper heraus und danach darf es ans Eingemachte gehen. Eurer Vorstellungskraft sind hierbei nahezu keine Grenzen gesetzt: Farbgebung, Planetenoberfläche, Gebirge, Vegetation, Non-Player-Creatures und und und. …
Selbst Einsteiger werden sich sofort wohl fühlen - der Titel nimmt einen von der ersten bis zur letzten Sekunde an die Hand und versorgt den Spieler mit klaren Hinweisen und Tipps. Es passiert also nie, dass Ihr planlos durchs All irrt oder nicht wisst, was Ihr in den Missionen zu tun habt. Einen befürchteten, witzlosen Griff ins Klo haben wir bei Spore: Galaktische Abenteuer glücklicherweise nicht erfahren: Interessante, frische Missionen, die sinnvoll in die bekannte Raumfahrt-Evolutionsstufe eingeflochten wurden und zudem noch frische Kniffe am Gameplay mit sich bringen und ein ordentlicher Editor zur Erstellung eigener Abenteuer sind die zwei großen Highlights des Titels.“
... und platziere Gebäude, Kreaturen und Fahrzeuge genau nach deinen Vorstellungen |
gameswelt.de
„Okay, neue Abenteuer, neue Objekte. So weit, so gut. Das war's? Nein, beileibe nicht, denn der wichtigste Punkt kommt erst noch: der Editor. Und zwar nicht das Teil, in welchem ihr eure Kreaturen zusammentackert, sondern ein Missionseditor. Konntet ihr bisher nur eure bizarren Vorstellungen von virtuellem Leben auf die Beine, Flossen oder was auch immer stellen, dürft ihr nun tatsächlich mit dem ganzen Zeugs etwas mehr oder minder Sinnvolles anstellen.
Der Editor bietet einen Riesenbatzen an Möglichkeiten und es dürfte absehbar sein, dass es innerhalb kürzester Zeit nach Release in der Sporepedia von neuen Abenteuern nur so wimmeln wird. Denn natürlich könnt ihr die von Spielern erstellten Abenteuer rauf- und runterladen und zudem noch bewerten.
Die Möglichkeiten sind immens. Das Aussehen ganzer Planeten kann per Terraforming und verschiedener Tools verändert werden - Wasserstand und Temperatur inklusive. Kreaturen und Objekte werden per Drag & Drop in die Landschaft gepflanzt. Texte, Freund/Feind-Einstellungen, Sichtradius und Wege von NPCs dürft ihr festlegen. Es gibt Unmengen von Objekten, wie Schlüssel, Truhen, Plattformen oder Teleporter, und selbstverständlich könnt ihr alles, was online verfügbar ist und von anderen Spielern erstellt wurde, ebenfalls für eure Abenteuer nutzen.
Beame dich von deinem Raumschiff auf einen Planeten und nimm deine Verbündeten mit |
Dank verschiedener Trigger, Timer und Zielvorgaben können dabei durchaus recht komplexe Abenteuer unterschiedlichster Art auf die Menschheit losgelassen werden. Eine absolut sinnvolle Ergänzung für das Spiel, dessen Langzeitmotivation damit gewaltig in die Höhe gelupft wird. Und dank einfacher Bedienung nebst Tutorial sollte sogar der Dümmste in der Lage sein, zumindest einfache Geschichten hinzubekommen.
Fazit: Das Problem von Spore war immer wieder die Langzeitmotivation und die Sinnlosigkeit der unzähligen erstellten Kreaturen und Objekte. Das hat mit Galactic Adventures ein Ende. Dank des umfangreichen Editors wird es wohl in kürzester Zeit von neuen Inhalten nur so wimmeln, was natürlich immer wieder neuen Spielspaß bietet – sofern die Kreationen der Spieler etwas taugen.“
giga.de
„So gibt es Aufträge, in denen die eine Spezies eine Aufklärungsdrohne einer anderen - logischerweise befeindeten - Lebensform entdeckt hat und man nun quasi als Spore-Version von Flash Gordon die Bösewichter vertreiben muss, bevor der ganze Planet "assimiliert" wurde. Also ab zum entsprechenden Planeten, auf die Oberfläche gebeamt und schon findet man sich mitten im Kampfgetümmel beider Spezies.
32 neue Accessoires für deine Kreatur, z.B. Energieklinge, Springjet oder Betäubungszauber |
Es gibt Waffen und Rüstungen und einsammelbare Power-Ups, die die eigene Ausrüstung und Lebensenergie aufstockt. Aber keine Angst, auch wenn sich das jetzt nach einem Standard-Action-Game anhört, das Spiel hat immer noch das typische Spore Look & Feel der ursprünglichen Version. Es ist bunt, ein wenig übertrieben und man muss ganz sicherlich nicht die blitzschnellen Reflexe eines erfahrenen Shooter-Spielers haben, um hier zu bestehen. Alles dreht sich darum Spaß zu haben.
Am Ende eines jeden Auftrags gibt's eine entsprechende Pose zu cooler, funky Musik und eine Bewertung, die man online auch mit anderen vergleichen kann. Darüber hinaus erhält man Erfahrungspunkte, die man später in bessere Waffen oder andere Gegenstände investieren kann. Natürlich gibt's nicht nur Kämpfe, sondern zahlreiche weitere Puzzle zu lösen und Spezies zu entdecken, so dass das bisherige Spektrum der bekannten Weltraumphase durch viele neue Dinge erweitert. Um diese neuen Abenteuer zu spielen muss man sich noch nicht einmal mit der gesamten Weltraumphase beschäftigen. Man kann einfach vorgefertigte oder von der Spore-Community erstellte Abenteuer (runter-)laden und auf geht's.
Stelle deine selbst erstellten Abenteuer für andere online |
Diese neue Erweiterung bringt wirklich viele neue und coole Features in die bestehende Weltraumphase ein und es ist wirklich hervorragend zu sehen, wie elegant und nahtlos sich diese Dinge in den gesamten Spore-Kosmos einfügen. Auf einem Planeten Abenteuer zu bestehen ist um einiges besser als einfach nur im Cockpit seines Raumschiffs zu sehen und den Hauptbildschirm zu bestaunen. Denn jetzt ist so viel mehr möglich.“
gamersplus.de
„Neverwinter Nights hat es vorgemacht, und Spore bietet es seinen Fans nun auch: Einen umfassenden Editor, der euch reichlich Möglichkeiten bietet, um selber Abenteuer und spannende Geschichten zu erzählen. Kinderleicht könnt ihr von nun an mit wenigen Klicks eigene Missionen mit zahlreichen Quests auf die Beine stellen. Fix einen Charakter, ein paar Gebäude, Fahrzeuge und Einheiten erstellt, dazu den Planeten per Terraformfunktion ein bisschen verzogen und verschönert, Klima und Wasserstand lebensfähig angepasst und schon nimmt euer selbst inszeniertes Abenteuer seinen Lauf.
Ganz egal ob tiefgründige Solokampagne oder actionreiche Aufbausimulation – in Galaktische Abenteuer sollen euch keine Grenzen gesetzt werden. Spannende Wendungen werden per Text und NPC Lauf- und Verhaltensaktion einwandfrei per Drag & Drops in ein paar Minuten hinzugefügt und machen eure Story um ein Weiteres reizvoller. Ihr könnt sogar die genaue Sicht des Spielers je nach Situation einstellen. Das Einzige, was man zum Erstellen wirklich braucht, ist eine ordentliche Portion Fantasie und etwas Geduld. …
Hat euch eure selbst kreierte Geschichte gefallen, könnt ihr diese problemlos ins Internet stellen, wo andere Freunde der Evolutionssimulation euer Werk selber zocken und bewerten können. Natürlich funktioniert dies auch andersherum. Einfach auf den passenden Sporepedia-Server schauen, downloaden und schon habt ihr neues Material was es zu daddeln gilt. Spore – Galaktische Abenteuer klingt nach einer absolut lohnenden Erweiterung, die vor allem den Kritikpunkt des viel zu schnell leblosen Kosmos ein für allemal aus der Welt schaffen soll. Das absolute Highlight dabei ist ausnahmslos der Editor, welcher den Fans einiges an neuer Langzeitmotivation spenden sollte.“
Features:
Voraussetzungen
Windows:
Windows XP / Vista; Pentium IV 2,0 GHz oder vergleichbar; 512 MB RAM (Vista: 768 MB RAM); mind. 6 GB freien Festplattenspeicher; 128 MB Grafikkarte mit Pixel Shader 2.0; für Computer mit Onboard-Grafikkarten gelten folgende Mindestvoraussetzungen: Pentium D 2,6 GHz / Core 2 Duo 1,8 GHz oder vergleichbar; 768 MB RAM; Intel Integrated Chipset, 945GM oder besser; zum Spielen wird Spore oder die Spore Galactic Edition benötigt
Unterstützte Grafikkarten (Windows):
ATI Radeon 9500, 9600, 9800, X300, X600, X700, X800, X850, X1300, X1600, X1800, X1900, X1950, 2400, 2600, 2900, 3650, 3850; NVIDIA GeForce FX 5900, FX 5950, 6200, 6500, 6600, 6800, 7200, 7300, 7600, 7800, 7900, 7950, 8400, 8500, 8600, 8800; Intel Extreme Graphics GMA 950, GMA X3000, GMA X3100; Laptop-Versionen dieser Grafikchips werden ebenfalls unterstützt, es kann jedoch zu Geschwindigkeitseinbußen kommen; Intel Integrated Chipsets mit heruntergetakteten Komponenten wie 945GU, GML und GMS haben keine ausreichende Grafikleistung; integrierte Chipsätze wie ATI Xpress- und NVIDIA TurboCache-Varianten sind ausreichend, um das Spiel mit niedrigem Detailgrad flüssig spielen zu können; die NVIDIA GeForce FX Serie wird unter Windows Vista nicht unterstützt
Macintosh:
Mac OS X 10.5.3 Leopard oder höher; Intel Core Duo; 1024 MB RAM; ATI X1600 oder NVidia 7300 GT mit 128 MB Video RAM oder Intel Integrated GMA X3100; mind. 4,7 GB freier Festplattenspeicher zur Installation plus zusätzlichen Speicher für deine Kreationen; das Spiel läuft nicht auf PowerPC (G3/G4/G5) basierten Mac-Systemen; für Computer mit integrierten Grafikchips wird mindestens folgende Konfiguration benötigt: Dual 2,0 GHz CPU, 1,7 GHz Core 2 Duo oder vergleichbar; Intel Integrated Chipset GMA X3100; zum Spielen wird Spore oder die Spore Galactic Edition benötigt
Unterstützte Grafikkarten (Macintosh):
ATI Radeon X1600, X1900, HD 2400, HD 2600; NVIDIA GeForce 7300, 7600, 8600, 8800; Intel Extreme Graphics GMA X3100; das Spiel läuft nicht mit der Intel GMA 950 Serie
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Macht Spass!,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Spore Galaktische Abenteuer (Erweiterungspack) (DVD-ROM)
Nachdem wir schon eine Weile Spore in der ganzen Familie spielen, musste natürlich die Erweiterung für galaktische Missionen her.Mein Sohn ( 8 Jahre) findet es prima, flucht allerdings manchmal wie ein Rohrspatz, denn a) ist es manchmal bei Missionen auf Englisch b) sind manche Missionen für ihn doch noch ganz schön knifflig und kaum zu schaffen aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Herausforderungen ;) Ich selbst bin kein großer PC-Spieler, aber mir macht das Spiel Spass. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es für Leute die häufiger am PC spielen eher langweilig ist, denn die Art der Missionen ist doch häufig sehr ähnlich. Allerdings sind die Grafik der Figuren und Gebäude einfach zu niedlich :) Ich mag es jedenfalls. Manko allerdings, für eine Ergänzung doch ganz schön teuer. Da weiß jemand offenbar wie man Geld macht... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein kleiner Schritt für den Käufer, doch ein wichtiger für seine Rasse,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Spore Galaktische Abenteuer (Erweiterungspack) (DVD-ROM)
Galactic Adventure - ein Spiel das meiner Meinung nach einfach gebraucht wurde. Das Originalspore hatte mir schon sehr gut gefallen, die Idee Wesen selbst zu erstellen und mit ihnen einen Planeten zu besiedeln - der gleichzeitig von tausenden Kreaturen aus aller Welt besiedelt wird - fand ich einfach klasse. Die ersten paar Phasen - vorallem die Kreaturenphase - machen richtig spaß. Dann kam jedoch immer die Allphase. Für mich persönlich war diese nie negativ oder langweilig, man kann sich schließlich eine ganze Galaxi untertan machen, Relicte sammeln, Bündnisse schließen, Kriege führen und sich sogar bis zur Mitte der Galaxi durchboxen um dort dem größten Feind alles Lebens zu treffen, jedoch kenn ich viele Freunde die mit dieser Phase nichts anzufangen wussten. Jetzt hat sich das geändert. Mit Galacitc Adventures kann man nun in der Allphase Missionen erledigen, welche vom Kampf gegen einen Giganten bis zum durchqueren eines Labyrinths reichen kann. Und das beste, man kann sogar selbst Missionen erstellen! Eine beruhigung für die schlecht-englisch-sprecher ist, dass man nich umbedingt die Sprache beherschen muss, die der entwerfer der Mission hatte. Man kann jede Mission aus jedem Land machen, da die Grunderldigungen (Greife X an; gehe zu X; usw) immer in die eigene Ländersprache umgewandelt werden. Dazugesagt sei jedoch auch, dass man die Missionsplaneten wirklich nur zum erledigen der Mission betreten kann! Auch das freihe positionieren der Gebäude ist nur auf Missionskarten (also im Editor) mögich! Wo ich gerade den Editor erwähne: Es ist - wie man von Spore bereits gewohnt ist - ein sehr vielseitiger Editor mit dem man sogut wie alles machen kann. Leider ist er ein wenig kompliziert, doch hat man die Grundsteuerung nach rund 2 Stunden raus. Jetzt noch einmal kurz was zu den neuen Ausrüstungsgegenständen und dann werde ich mein Fazit abgeben. Die neuen Waffen sind einfach super, es ist lustig wenn man auf einem Planeten landet und dort ein Wesen bekämpft indem man es mit Insekten angreift oder wenn man sein Jedpack nimmt um von Insel zu Insel zu fliegen. Stören tut mich jedoch, dass man das Spiel nur mit CD spielen kann und einen neuen Icon bei "Start-Programme-" bekommt, welcher nun den Namen Galactic Adventures trägt.Fazit: Dieses Spiel ist ein muss für alle Leute die vom Originalspore begeistert waren. Für leute die neu in die Materie Spore eintreten wollen, müsste das Originalspiel jedoch ersteinmal genügen (wenn Ihnen das dann gefällt können sie sich auch GA holen!) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Lustig aber Lahm - Vor allem auf Dauer,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Spore Galaktische Abenteuer (Erweiterungspack) (DVD-ROM)
Ich bin SPORE-Fan. Das Konzept vom Grundspiel hat mich begeistert und zwar so lange bis erste Tests erschienen sind und ich es selber anspielen konnte.Will Wright hatte zu viel versprochen. Das Spiel war zwar nicht schlecht aber es war durchschaubar und wurde mit der Zeit langweilig. Das Konzept ging nicht auf, auch mit diesem Addon nicht. .Erweiterungen prüfen SPORE "Galactic Adventures" will dem Spieler in der Weltraumphase wieder seine Kreatur an die Hand geben. Darum konzentriert sich das Spiel auch nur auf die Weltraumphase, obwohl es sie praktisch spielerisch komplett unverändert lässt. Man fliegt wieder zu freundlichen/feindlichen Planeten und kann dort leider auch nicht nach belieben seine Kreatur auf die Oberfläche beamen. Dies kann man nur und dann auch automatisch, wenn man ein sogenanntes "Abenteuer" auf einem Planeten startet. Dies sind in mehrere Abschnitte aufgeteilte Missionen die so ablaufen wie in der Kreaturenphase. Das heißt es wird wieder Sozial oder aggressiv vorgegangen: Es wird getanzt, bezaubert und gesungen oder eben gerammt, geschlagen oder gespuckt. Spannend ist anders. Sobald die Missionen von Maxis aufgebraucht sind, gehts in Richtung "Abenteuer-Editor". .Abenteuer editieren Man hat (einen zuvor ausgwählten) Planeten vor sich. Eigene Planeten kann man nicht erstellten und auch nicht hochladen. Man bearbeitet lediglcih Maxis-Planeten. So sitzt man also vor einer Kugel, die mit grünem Gras bewachsen ist und kann nun verschiedene Aufträge, Kulissen, Sounds, Kreaturen (Feinde, Freunde) und Effekze einfügen. Die Aufträge ergeben später das komplette Abenteuer. Erlaubt sind höchstens 8 Akte mit je 3 Zielen. So kann man Akt 1 die Überschrift "Test" geben und 3 Ziele setzten. Verfügbare Ziele sind: "Sammle 3 x", "Töte 3 x", "Sprich mit x", "Beschütze x", "Freunde dich mit x an" und "Gehe zum Ort y". Mehr Aufträge kann man nicht erteilen. So reiht man im Editor diese Simplen Befehle aneinander. Immerhin darf man zu jedem Akt eine eigene Beschribung hinzufügen, wichtigen Kreaturen mit denen man sprechen soll darf man sogar selbst den zu sagenden Text schreiben. Man kan als Kulisse eigene Häuser einfügen. Objekte gibt es nur von Maxis erstellte. Ein kleiner Trick erlaubt es aber, zum Beispiel selber Stühle oder selbst kleine Fernbedienungen (die keinen spielersichen Nutzen haben, sondern nur aufghoben werden können) zu erstellen. Man baut die rießige Fernbedienung einfach im Hauseditor zusammen, setzt sie dann in die Welt und verkleinert sie dann damit sie von ihrer Riesengröße auf Normalgröße schrumpft. .Negatives kritisieren Das Programm "Galactic Adventures" macht SPORE nicht besser. Es zeichnet die Schwächen nur noch besser ab. Planetentexturen sind aus der Nähe nur noch Matsch, Missionen sind nun noch besser zu durchschauen und hinter dem anscheinend komplexen Editor steckt viel Fassade. Der hätte nämlich schon im Hauptprogramm enthalten sein können. Maxis verlässt sich auf die Community, die erstellt schon fleißig Inhalte, besonders vielfältig fallen die aber auch nicht aus: Selbst die schönste Kulisse hilft nichts gegen nervende sich wiederholende Aufgaben. Spielerisch versagt das Addon. Einen gewissen Reiz hat es aber immer noch und ich bleibe SPORE-Fan. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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