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E.T. - The Extra-Terrestrial (Special Edition) [2 DVDs]
 
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E.T. - The Extra-Terrestrial (Special Edition) [2 DVDs]

Drew Barrymore , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereit zu stellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen. "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben.

Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt -- Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science Fiction Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrackkomponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat.

Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzt Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. --Mathias Alt

Video Jakob Kurzinhalt

E.T. - Der Außerirdische ist die bewegte Geschichte eines kleinen verirrten außerirdischen Wesens, das sich mit Elliott, einem 10 Jahre alten Jungen, anfreundet. Während E.T. das Leben auf der Erde kennenlernt, lernt Elliott, daß Freundschaft auch keine irdischen Grenzen kennt.

Movieman.de

20 Jahre nach der Erstaufführung, wurde der Film restauriert, aufwendig digital überaerbeitet und um einige Szenen erweitert. Zum Beispiel halten die Polizisten keine Waffen mehr in der Hand, statt dessen Funksprechgeräte. Absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Zur Prüfung lag zunächst nur Disc 1 des 2 Disc-Sets vor.Die Remaster-Kur hat der Film unbeschadet und verfälschungsfrei erfahren. Das Ergebnis ist eine technisch begeisternde Fassung mit einem wunderbaren Klang und besten Bildwerten. Was bei den hohen technischen Standards verwundert, ist der unsaubere Layerwechsel mitten im Wort. Ein besonders hübsches Extra ist die zusätzliche Tonspur mit der anläßlich der Wiederaufführungspremiere live eingespielten Musik unter Leitung des Komponisten John Williams. Das Orchester spielt nicht immer fehlerfrei und der Score hat hier und da eine neue Tönung erhalten - das ist spannend, zumal man den Applaus des Premieren-Publikums hören kann..."E.T" ist nicht gealtert. Charmant und märchenhaft wie eh unterhält der Film ein neues Publikum ebenso wie das alte. Der Zauber von "E.T." liegt in der sensiblen Beobachtung der Kinderwelt mit ihren Werten und Problemen, dem perfekten Casting und nicht zuletzt in der ausgezeichneten Musik. Trägt der Film auch besonders im Finale ein wenig zu dick auf, so bleibt er doch ästhetisch konsequent. Sehenswert - immer noch.MO

Bild: Das Mastering dieses "Goldesel"-Klassikers ist mit großer Detailliebe vorgenommen worden. Bis auf ein leichtes Ruckeln beim Schwenk über den Sternehimmel zu Beginn (00.01.00), der allerdings vollkommen ohne Nachzieher abläuft, kann man der Disc kaum Bildfehler anlasten. Die Optik bleibt immer durch eine grandiose Stabilität gekennzeichnet, die auch bei der Abbildung sich bewegender Gesichter im Dunkeln anhält (00.34.40). Die Detailtiefe bildet Feinheiten geradezu pedantisch ab, so dass etwa E.T.s Strassarmband in einer Halbnaheinstellung noch zum Zählen der Steine einlädt (00.56.08). Bei feinster Farbtarierung und perfektem Kontrast wirkt das Sternenkind in seinem Abenteuer plastischer denn je.

Ton: Auch der Ton wurde einer Verjüngungskur unterzogen. Einige dürften noch mit der Videokassete aufgewachsen sein, deren Stereoton uns damals in Staunen versetzte ("Hey, das Schlüsselbund kommt von rechts"). 5.1-EX bzw. ES-Ton liefern heute natürlich ganz andere Dimensionen akustischen Genusses. Die Kulisse ist mit großer Detailversessenheit angelegt und liefert größtenteils feinsinnigste Ambienzarbeit. Die Direktionalität wird allzeit bestens gewahrt, so dass etwa beim Schwenk über ein Radio dessen Lautstärke bei der Linksbewegung vom Radio weg leiser wird (00.09.45). Die Entfesselung brachialer Soundgewalt gewahrt man bei der Kombination von John Williams' Luxus-Score und den Geräuschen einer Verfolgungsjagd (00.05.55), die überlagerungsfrei eine feiste Dynamik offeriert. Überhaupt wurde die Musik äußerst sensibel gemischt, so dass feinste Orchestrierungsdetails prägnant herüberkommen (00.36.15, Harfe). --movieman.de

VideoMarkt

Ein kleiner Außerirdischer wird von seinen Artgenossen auf der Erde vergessen. Drei Millionen Lichtjahre von zu Hause entfernt, versteckt sich das verängstigte Wesen in einem Schuppen - und wird vom zehnjährigen Elliott entdeckt. Nach anfänglichen Ängsten kommen sich E.T. und seine neuen Freunde schnell näher. Zusammen schaffen sie es sogar, E.T.s Verwandte zu Hilfe zu rufen. Doch die Spürhunde der NASA haben ebenfalls die Fährte des Aliens aufgenommen. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Video.de

20 Jahre nach seiner Uraufführung wurde die Original-Fassung von Steven Spielbergs Fantasy-Meisterwerk digital runderneuert und restauriert, ohne jedoch den Charme des Märchens zu mindern. Die Technik wurde nur genutzt, um allzu provisorisch anmutende Stellen zu modernisieren und Bewegung in statisch wirkenden Szenen zu bringen. Derart aufgefrischt, darf man dem beliebten Klassiker getrost weitere 20 erfolgreiche Jahre prophezeien.

Blickpunkt: Film

Digitale runderneuerte Fassung von Steven Spielbergs Fantasy-Meisterwerk anläßlich des 20. Jahrestages der Uraufführung: Drei Millionen Lichtjahre von zu Hause entfernt, versteckt sich ein kleiner Außerirdischer in einem Schuppen - und wird vom zehnjährigen Elliott entdeckt. Nach anfänglichen Ängsten kommen sich E.T. und seine neuen Freunde schnell näher.
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