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Eßstörungen. Neue Erkenntnisse und Forschungsperspektiven
 
 
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Eßstörungen. Neue Erkenntnisse und Forschungsperspektiven [Sondereinband]

Markus Gastpar , Helmut Remschmidt , Wolfgang Senf


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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der vorliegende Band mit seinen zehn Einzelbeiträgen und einem Schlusskapitel zu den Forschungsperspektiven bei Essstörungen repräsentiert die Arbeit einer Gruppe von Fachleuten, die sich während zwei Tagen zur Diskussion des aktuellen Forschungsstandes und zu Fragen der zukünftigen Forschung getroffen haben. Die einzelnen Themen wurden im Vorfeld der Arbeitstagung sorgfältig vorbereitet, während der Tagung von einem kompetenten Diskutanten und den übrigen Teilnehmern intensiv besprochen und in der Nachbearbeitungsphase von der Autorengruppe jeweils nochmals überarbeitet. Insofern stellt dieses Buch eine Art Zusammenfassung des aktuellen Wissens um Essstörungen, der kritischen und unklaren Punkte im interdisziplinären Dialog und ebenso eine Standortbestimmung aktueller und zukünftiger Forschung dar.
Auch bei der Versammlung von soviel Fachverstand bleiben bei einem sich in Entwicklung befindenden wissenschaftlichen Thema und inbesondere bei einer so komplexen Fragestellung wie den Essstörungen viele Fragen offen oder sogar kontrovers. Gerade deshalb soll dieses Buch die an Fragen zum Verständnis und zur Behandlung von Essstörungen interessierten Ärzte, Therapeuten, Angehörigen und Betroffenen über den aktuellen Stand des Wissens und der Behandlungsmöglichkeiten informieren und die Berechtigung der Hoffnung auf weitere Fortschritte untermauern.
Mit Beiträgen von: H.-C. Deter, M. M. Fichter, J. Frey, M. Gastpar, T. Habermas, J. Hebebrand, S. Herpertz, B. Herpertz-Dahlmann, T. Herzog, W. Herzog, A. Hinney, W. Köpp, H. Remschmidt, U. Schweiger, W. Senf, A. Ziegler, S. Zipfel, M. de Zwaan

Über den Autor

Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, geb. 1938 in Czernowitz/Rumänien, Studium der Medizin, Psychologie und Philosophie an den Universitäten Erlangen, Wien und Tübingen, ordentlicher Professor für Psychiatrie und Neurologie des Kindes- und Jugendalters an der Freien Universität Berlin von 1975-1980. Seit 1980 Direktor der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Philipps-Universität Marburg. 1995-1999 Präsident der European Society for Child and Adolescent Psychiatry (ESCAP), von 1998-2004 Präsident der International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP). Forschungsgebiete: Entwicklungspsychopathologie, psychiatrische Genetik, Essstörungen, Schizophrenieforschung, Therapie- und Evaluationsforschung. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er 1999 den Max-Planck-Preis für internationale Kooperation.

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