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Dystopia Taschenbuch – 1. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499254794
  • ISBN-13: 978-3499254796
  • Originaltitel: Ghost Country
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite. (James Rollins)

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie. Patrick Lees Erzähltalent ist einzigartig. Ich freue mich darauf, mehr von ihm zu lesen. (Steve Berry)

WOW! Doppel-Wow! ?Dystopia? ist unglaublich originell und wird Asimov und Heinlein im Himmel mit den Engeln singen lassen. Techno-Thriller trifft auf Science-Fiction, und das atemberaubende Resultat lässt Tom Clancy wie einen Anfänger wirken. (Stephen Coonts)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patrick Lee wurde 1976 in West Michigan geboren. Er begann als Drehbuchautor für Hollywood, später verlegte er sich aufs Schreiben von Romanen. Schon mit seinem ersten Buch, «Die Pforte» schaffte er auf Anhieb den Sprung in die amerikanische Bestseller-Liste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katie K. am 17. März 2012
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht:
Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als Erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als tot Einöde. Ruinenstädte und Knochenberge.
Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor - es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen.
Die beiden müssen den Sprung wagen, sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren.

Zum Buch:
2 Jahre später
Paige ist mit einer der Entitäten beim Präsidenten zu einer Präsentation.
Auf dem Heimweg wird die Kolonne in gepanzerten Fahrzeugen hinterrücks überfallen und Paige ist die einzige Überlebende.
Sie schafft es gerade noch ihre Freundin Bethany telefonisch zu informieren:
"Öffne den Tresor des Kleiderschrankes. Der Gegenstand darin ist eine der Entitäten, die ich gerade teste, identisch mit dem Objekt, mit dem ich nach Washington geflogen bin. Nimm ihn an dich und verlasse umgehend Border Town. Sag niemanden irgendwas. Begib dich an einen sicheren Ort und benutze ihn dann. Seinen Zweck findest du sofort heraus, wenn auch, was du tun mußt. Egal, was du dabei herausfindest, bring es selbst an die Öffentlichkeit, schlag richtig Alarm, wende dich nicht an irgendwelche Behörden. Nicht an den Präsidenten, an überhaupt niemanden. Wenn du Hhilfe brauchst, wende dich an Travis Chase in Atlanta. Drei siebzehn Fenlow, Apartment fünf, der Name lautet Rob Pullman.
Du kannst ihn mit hinübernehmen und trotzdem zurückkommen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Gelhausen am 20. Mai 2012
Format: Taschenbuch
"Dystopia" von Patrick Lee ist die etwa 400 Seiten starke Fortsetzung seines SciFi-Thrillers "Die Pforte". Überraschenderweise kommt Dystopia gar nicht so sehr wie ein Forsetzungsroman daher, sondern mit einem frischen Thema im alten Setting. Plötzlich haben wir es nicht mehr mit einem typischen SciFi-Thriller mit Kampf um die Weltherrschaft zu tun, sondern mit postapokalyptischer Dystopie.

Die titelgebende "Pforte" des ersten Teils wird hier natürlich dennoch wieder aufgegriffen: Durch einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum an einem großen Teilchenbeschleuniger in den USA hat die Menschheit unbeabsichtigt eine Art Rohrpostsystem angezapft: Täglich gelangen durch diesen Riss neue rätselhafte Gegenstände ("Entitäten") außerirdischen Ursprungs in unsere Welt. Mehr noch: Durch einen physikalischen Trick kann man mit der Pforte sogar Nachrichten in die Vergangenheit schicken. Na das ist doch mehr als genug Stoff, alle möglichen Sci-Fi-Szenarien abzuspulen?

Und das passiert auch. Denn anders als in "Dystopia" steht nicht die Pforte selbst im Vordergrund, sondern eine spezielle "Entität": Der taschenlampenartige Apperat schafft einen Durchgang in die Zukunft. Als die Protagonistin Paige Campbell (bekannt aus dem ersten Teil) in die Welt der Zukunft blickt, erkennt sie nichts als verlassene Ruinen und Berge von Knochen. Die grausame Erkenntnis: Die Welt ist untergangen. Aber wann wird es so weit sein? Und warum? Vor allem: Wie lässt es sich verhindern?

Das bietet natürlich mehr als Genug Raum für eine spannende Spurensuche. Man will nicht nur wissen, was passiert ist, man darf den Hauptfiguren auch bei ihrer actionreichen Reise durch die verschiedenen Zeiten begleiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nero am 24. September 2012
Format: Taschenbuch
Der Klappentext hat mich schon gereizt, obwohl ich eigentlich primär Science Fiction lese, hatte ich hier mal spontan zugegriffen.

Richtige Science-Fiction ist es beileibe nicht. Es geht um Gelinde gesagt - Objekte mit unbekannter Herkunft, welche die unglaublichsten Dinge anstellen können. So eben jene Entität, welche es ermöglicht in die Zukunft zu gehen und da liegt natürlich alles in Schutt und Asche.

Die Protagonistin Paige erläutert dies dem Präsidenten, worauf hin dieser direkt in Washington die Autokolonne bei der Rückfahrt samt Paige "unauffällig" überfallen lässt. Klar ist also - die gesamte Exekutive der USA ist nicht mehr vertrauenswürdig und Paige und ihre Freunde Bethany und Travis müssen die Welt retten.

Bis auf den Zylinder, der einen Übergang in die zerstörte Zukunft ermöglicht, gibt es kaum Science-Fiction. Es handelt sich also eher um einen Thriller mit subtilen Sci-Fi Elementen. Davon unabhängig ist die Story durchaus nachvollziehbar, wenn auch nicht immer realistisch (auch was das Verhalten betrifft). Nichtsdestotrotz ein durchaus würdiges Szenario - nur man merkt dem ganzen Buch schon an, dass es hier als vornweg als Reihe konzipiert war. Sicherlich hätte man mehrere Entitäten mit einbeziehen können - auch mehr Hintergrund zum Portal usw. wären möglich gewesen - so hätte man mehr Tiefe vermitteln können. Letztlich fokussiert sich aber alles sehr stark auf die "Entität des Tages" - um es überspitzt zu formulieren. Dennoch eben solide Kost.

Was sicherlich nicht solide oder souverän wirkt, ist das Sprachliche.
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