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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Box-Set
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B005J59JDA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.832 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dystopia
2. Anthem
3. Boiling Point
4. Anguish Of Youth
5. V
6. Dark City #
7. Equilibrium
8. Days Of Rage
9. End Of Innocence
10. Soylent Green
11. Iron Will
12. Tragedy And Triumph
13. Anthem (String Mix)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Verknüpfung von Kunst und Leben – der schmale Grat auf dem sich ungezügelte künstlerische Leidenschaft und fokussierter kreativer Ausdruck treffen – ist das, wonach die meisten ernsthaften Musiker suchen, ... aber nur sehr wenige finden. Auf Dystopia, dem neuen Album der US Metal-Ikonen Iced Earth, findet Jon Schaffer genau diesen Punkt und macht ihn sich zu Eigen.

Jon Schaffers Interesse an Dystopien zu dem Grundthema des neuen Albums, das zugleich auch eine Hommage an Filme wie Dark City, V For Vendetta und Soylent Green verkörpert. Fügt man noch eine Prise von George Orwells 1984, etwas Blade Runner und die aktuell erschütternden Schlagzeilen aus der ganzen Welt hinzu und ihr habt Dystopia, das wahrscheinlich heavieste und bedrohlichste Album der Bandgeschichte.
Wie eine atemberaubende Achterbahnfahrt durch die alptraumhafte Orwellsche Welt der Zukunft (oder ist es schon die Gegenwart?), rauscht Dystopia durch den Abwechslungsreichtum wehmütiger Balladen, messerscharfer Riffs, exzellenter Vocals und abgeklärter Lyrics. Ein aufwühlendes Album, das definitiv nicht für die Zartbesaiteten ist. Ausgerüstet mit der enormen stimmlichen Bandbreite des neuen Sängers Stu Block (von den Underground Prog-Metal Lieblingen Into Eternity) und einer wiedererwachten Leidenschaft, die Jon seit Jahren nicht mehr in diesem Maße gefühlt hat, ist es Iced Earth gelungen, ein Album zu erschaffen, dem man sich einfach nicht entziehen kann.

Auf der umfangreichsten Tour der Iced Earth-Geschichte wird Dystopia weltweit vorgestellt, und Fans der ersten Stunde dürfen sich auch auf einige Songperlen freuen, die bisher nur selten live gespielt wurden.

Rezension

„Seien wir mal ehrlich; Die letzten beiden Alben der Florida-Metal-Institution waren alles andere als das Gelbe vom Ei. Und auch deren Vorgänger "The Glorious Burden" bot neben viel Licht auch einiges an Schatten. Insofern waren meine Erwartungen an "Dystopia" eher gering. Zumal ja auch schon wieder ein neuer Sänger... Tja, so kann man sich täuschen! Jon Schaffer nimmt mit "Dystopia" gekonnt sämtlichen Kritikern den Wind aus den Segeln und überrascht mit einem unerwartet starken Album. Der tolle titelgebende Opener wütet zeitweilig in fast schon ´Painkiller´-kompatibler Priest-Manier, ´Anthem´ macht seinem Namen alle Ehre und mutiert blitzschnell zum Widerhaken-bewehrten Langzeit-Ohrwurm, ´Anguish Of Youth´ und ´V´ sind hymnenhafte ICED EARTH-Klassiker in Reinkultur, mit dem Maiden-artig beginnenden ´Dark City´ ist eine sehr vielschichtige und beschwingte Nummer am Start, während sich ´Days Of Rage´ als eine der härtesten Bandnummern ever emtpuppt. Auch der Rest überzeugt. Und Stu Block brilliert als extrem vielschichtiger Sänger, der in den mittleren Tonlagen absolut an Matt Barlow erinnert, gleichzeitig aber auch geile Screams in bester Halford/Owens-Manier beherrscht. Unterm Strich die stärkte ICED EARTH-Platte seit "Horror Show".”
(Andreas Stappert, Rock Hard 11/2011)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Vilter am 20. Dezember 2011
Format: Audio CD
Iced Earth, spätestens seit ihrem '98er Album 'Something Wicked This Way Comes' die Power Metal Band US Amerikanischer Prägung schlechthin, stellt uns dieser Tage mit 'Dystopia' ihr erstes Album nach Matt Barlow's neuerlichem Abgang in die Regale. Die Fans hatten, nach dem mehr oder weniger geringen Erfolg der Platten mit dem 'Ripper', Bedenken wie es denn nun mit IE weitergeht. Viele fanden den Ripper halt nicht passend für Iced Earth(ohne ihm seine gesanglichen Fähigkeiten absprechen zu wollen) und wenn man dran denkt wie Matt's Gesang die Musik der Band geprägt hat, kann man das auch irgendwo nachvollziehen. Doch kommen wir zum Jetzt und Heute.

Jon Schaffer, Mastermind der Band, hat dieses Mal einen Kanadier Namens Stuart 'Stu' Block ins Boot geholt und einen wahren Glücksgriff getan. Stu, der auch bei den Kanadischen Progressive Deathern Into Eternity das Mikro inne hat, kommt dem Klangbild von Matt sehr, sehr nahe, ohne diesen kopieren zu wollen oder gar aufgesetzt zu wirken. Er beherrscht sowohl die dunklen tiefen Vocals(was angesichts seiner musikalischen Wurzeln logisch erscheint) ebenso wie die hohe Kopfstimme bzw. Screams. Sein Gesang kommt meist leicht angeraut und sehr kraftvoll zu tragen. Dies gepaart mit dem markanten Schaffer typischen Songwriting ergibt ein Album wie es Iced Earth Fans lieben werden. Das präzise Riffgewitter, welches man auf den letzten Alben zwar auch hatte, und ohne das ein IE Album gar nicht vorstellbar ist, ist wieder spürbar druckvoller und präsenter. Ein klasse Riff reiht sich ans andere und die Basslinien machen die Musik noch dunkler als sie ohnehin schon ist. Die Drums sind präzise und treiben die Songs zusätzlich nach vorn.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Drumm am 14. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich machs kurz, Dystopia ist ein sehr sehr starkes Album geworden, der neue Mann am Mikro ist der Hammer und klingt absolut superb, von dunklen rauhem Gesang bis hohe Sreams hat er alles drauf.
Die etwas schwächeren Platten der letzten Jahre (aber keineswegs schlecht, will ich mal betonen) kommen an Dystopia nicht ran, zuück ist das geile Stakkato Riffing ala Stormrider oder Burnt Offerings, gepaart mit Melodie und Atmosphäre von Dark Saga und Something Wicked this way comes.
Somit ist Dystopia auch die härteste Platte seit langem, die Songs kommen schneller auf den Punkt und sind kaum noch Bombastisch,was dem Matereial sehr gut steht.
Zurück ist eine Band ,die es nun so richtig wissen will, mit neuem Mann am Mikro ist das mit diesem Album absolut kein Probelm.
Welcome Back Guys !
Zur Limitierten Box kann ich sagen,daß sich der kauf definitv lohnt,ein geiles Teil für die Sammlung !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ormagöden am 21. Oktober 2011
Format: Audio CD
Da ich mittlerweile die Gelegenheit hatte, mich etwas in das Album einzuhören dachte ich, ich verfasse auch meine Rezension dazu, da hier einige negative Bewertungen meiner Meinung nach völlig zu unrecht aufgetaucht sind!

Kurz vorweg: Ich bin nicht gleich mit dem Album warm geworden und das erste Durchhören hat mir ein ganz klein wenig meine Vorfreude zerstört. Zwar hatte ich schon die bereits vorher einhörbaren Tracks wie Anthem und den Titelsong gehört, aber im inneren hatte ich mich trotzdem irgendwie auf ein neues Stormrider gefreut. Das bekommt man hier jedoch nicht. Meiner Ansicht nach gibt es keine Wiederkehr zu "alten Zeiten" - Wie genau man sich das nun definiert und ob man es als gut oder schlecht ansieht bleibt jedem selbst überlassen.

Ich muss jedoch sagen: Das Album wächst!
Konnte ich nach den ersten paar Durchläufen noch keinen Song vom anderen unterscheiden, so habe ich im Laufe der letzten Tage immer mehr Songs wieder hören wollen, sie wachsen einem einfach ans Herz. Am anfang angeschlagen haben bei mir direkt Dark City und Iron Will. Nach und nach wollte ich aber auch andere Songs immer wieder hören, so mochte ich Tragedy And Triumph anfangs garnicht, aber mittlerweile erinnert mich das Lied von der Atmosphäre her sehr stark an Mystical End von damals, das ich doch sehr gerne hab.

In sofern kann ich nur sagen, dass es zumindest bei mir mit etwas Zeit anschlägt.
Allerdings erinnern einige Songs vom Stil etwas an das vergangene Album und auch noch stärker an Schaffer's Sons of Liberty (vorallem V beispielsweise). Für mich persönlich jedoch kein großer Kritikpunkt. Die Lyrics hat Schaffer entsprechend des Konzepts auch direkt mal mitgenommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo am 12. Februar 2013
Format: Audio CD
Zugegeben, ich hatte nicht allzu viel von diesem Album erwartet, zumal ich auch, als ausgesprochener Matt Barlow Fan, wenig begeistert war, als ich hörte, dass Stu Block nun seinen Part übernehmen sollte.....Alles andere als gute Vorzeichen!
Aber, das ist mal einer der Fälle, bei denen man froh ist sich geirrt zu haben.
Das Ding rockt! Und zwar richtig!
Schon lange war ich nicht mehr so positiv von einem Album überrascht.
Bei den Songs hatte ich eigentlich nur die Schwierigkeit ob ich sie nun ,gut' oder ,richtig gut' finde. Iced Earth spielen hier ganz gekonnt ihre Stärken aus. Egal, ob Ballade, Midtempo oder richtig treibende Nummern wie ,Boiling Point'- alles passt. Klasse Riffs, druckvoller Bass und Drums, toller Chorus im Hintergrund- einfach alles was man an IE mag. Und: ich muss es wirklich so sagen: Stu am Mikrofon macht die ganze Sache rund. Eine wirklich überzeugende Leistung, die er hier abliefert wurde und jedem Iced Earth Fan Spaß machen dürfte.
Volle Punktzahl!!! \m/
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