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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B005J59LU6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. Boiling Point 2:46EUR 0,99
Anhören  4. Anguish Of Youth 4:41EUR 0,99
Anhören  5. V 3:39EUR 0,99
Anhören  6. Dark City 5:42EUR 0,99
Anhören  7. Equilibrium 4:30EUR 0,99
Anhören  8. Days Of Rage 2:17EUR 0,99
Anhören  9. End Of Innocence 4:07EUR 0,99
Anhören10. Tragedy And Triumph 6:41EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Rezension

„Seien wir mal ehrlich; Die letzten beiden Alben der Florida-Metal-Institution waren alles andere als das Gelbe vom Ei. Und auch deren Vorgänger "The Glorious Burden" bot neben viel Licht auch einiges an Schatten. Insofern waren meine Erwartungen an "Dystopia" eher gering. Zumal ja auch schon wieder ein neuer Sänger... Tja, so kann man sich täuschen! Jon Schaffer nimmt mit "Dystopia" gekonnt sämtlichen Kritikern den Wind aus den Segeln und überrascht mit einem unerwartet starken Album. Der tolle titelgebende Opener wütet zeitweilig in fast schon ´Painkiller´-kompatibler Priest-Manier, ´Anthem´ macht seinem Namen alle Ehre und mutiert blitzschnell zum Widerhaken-bewehrten Langzeit-Ohrwurm, ´Anguish Of Youth´ und ´V´ sind hymnenhafte ICED EARTH-Klassiker in Reinkultur, mit dem Maiden-artig beginnenden ´Dark City´ ist eine sehr vielschichtige und beschwingte Nummer am Start, während sich ´Days Of Rage´ als eine der härtesten Bandnummern ever emtpuppt. Auch der Rest überzeugt. Und Stu Block brilliert als extrem vielschichtiger Sänger, der in den mittleren Tonlagen absolut an Matt Barlow erinnert, gleichzeitig aber auch geile Screams in bester Halford/Owens-Manier beherrscht. Unterm Strich die stärkte ICED EARTH-Platte seit "Horror Show".”
(Andreas Stappert, Rock Hard 11/2011)

Produktbeschreibungen

New 2011 runs the gamut of poignant ballads, bone-crushing riffs, stratospheric vocals, and chilling lyrics.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gerade noch knappe 4 Sterne 15. Oktober 2011
Format:Audio CD
Das neue Album von ICED EARTH "Dystopia", ist eines der Alben in diesem Jahr, auf das ich sehr gespannt war. Es ist neben der neuen Dream Theater und der neuen Opeth Platte, die dritte Neuerscheinung die mich dann doch leider auch etwas enttäuscht. Ist die neue Dream Theater fast schon eine James LaBrie Solo-Platte geworden und die neue Opeth eine fast durchgängig als Prog-Rock zu bezeichnende Platte geworden, so ist die neue Iced Earth zwar recht Ordentlich, aber es sind doch drei, vier relativ enttäuschende Stücke dabei. Zu den einzelnen Stücken:
1. "Dystopia" - Das Knallerstück klare *****
2. "Anthem" - Nett, aber auch irgendwie belanglos ***
3. "Boiling Point" - Wieder viel Druck, straighter Rhythmus, o.k. ****
4. "Anguish Of Youth" - Der erste Pausenfüller **
5. "V" - Na ja, auch nicht gerade der Bringer, Durchschnitt ***
6. "Dark City" - Wieder recht gut, starker Drive, Refrain o.k. ****
7. "Equilibrium" - Kann mit diesem Stück nichts anfangen... **
8. "Days Of Rage" - Schwächstes Stück der Platte. Völlig daneben, dass soll Iced Earth sein ?.. *
9. "End Of Innocence" - Schöne Halbballade, nett. ***
10."Tragedy And Triumph" - Gutes Abschlußstück, schön flott und auch überzeugend ****

Der neue Sänger Stuart Block, macht seine Sache recht gut und ist Matt Barlow teilweise sogar sehr ähnlich, wie ich finde.
Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen. Aber im Zweifel, halt für den Angeklagten, also 4 Sterne. "Dystopia", ist nicht das Album, dass ich sehnlichst erwartet hatte. Es hat Licht, aber eben auch einigen Schatten. Es gibt zahlreichere bessere Platten von Iced Earth. Wer die Band nicht kennen sollte, dem empfehle ich eine der vielen anderen Silberscheiben. Zum Beispiel: "Burnt Offerings" / "The Dark Saga" / "Framing Armaggedon" / "Something Wicked This Way Come" / "Horror Show", die allesamt wesentlich stärker als "Dystopia", sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Simon God
Format:Audio CD
Die positive Nachricht direkt an den Anfang gestellt: Stu Block ist ein verdammt guter Sänger, der Matt Barlow locker das Wasser reichen kann, teilweise klingen sie sogar zum verwechseln ähnlich. Ob er Barlow langfristig das Wasser als "definitiver" Iced Earth Sänger abgraben kann, bleibt abzuwarten, ich für meinen Teil stelle ihn zunächst einmal in der doch längeren Liste der IE Sänger hinter Barlow auf Platz 2.
Was bleibt also darüber hinaus zu sagen?
Die Songs auf der neuen Platte beschäftigen sich zum großen Teil mit diversen Science Fiction Filmen. (z.B. V wie Vendetta, Soilent Green und Dark City) Somit ist Dystopia quasi das Horror Show Album auf Science Fiction Basis mit dem altbekannten Jon Schaffer Riffing.
Neuerungen und Innovationen hat niemand ehrlich erwartetet (und zumindest ich will sie auch gar nicht) und für mich definiert sich eine Iced Earth Platte größtenteils über Atmosphäre und Songwriting. Meine Lieblingsplatten sind Night of the Stormrider, Burnt Offerings und Horror Show. Crucibel of Man zähle ich zum schlechtesten Album im Backkatolog der Band, da es größtenteils nur langsamere Stücke enthält und die Songs mich einfach nicht gepackt haben.
Dystopia ist zum einen wieder schneller (z.B. Days of Rage, Boiling Point)und zum anderen haben die Songs größtenteils wieder das gewisse etwas. Anthem ist eine geniale Hymne die sich sofort in den Gehörgängen festsetzt, End of Innocence die vielleicht beste (Halb-)Ballade seit Melancholy und die bereits erwähnten Up-Tempo Kracher hauen richtig schön rein.

Auf der negativen Seite kann Dystopia das hohe Niveau nicht durchgehend halten. Iron Will zieht sich uninspiriert über die Spielzeit, Anguish of Youth (die zweite Ballade) rauscht gefällig an mir vorbei und Tragedy and Triumph als 7 Minuten Schlussakt hätte ruhig etwas epischer sein können.

Fazit: Dystopia ist im Prinzip richtig gut, Iced Earth Fans können bedenkenlos zugreifen und ich würde die Platte durchaus als bestes Album der letzten 6 Jahre bezeichnen. An die Über-Alben aus den Neunzigern kommt dieses Werk jedoch auch nicht heran.

Spielzeiz: 60 Minuten (inkl. der 2 Bonustracks)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach den letzten eher schwachen Alben und dem erneuten Ausstieg von Ausnahmesänger Matt Barlow schien das Ende der Power-Metal-Institution Iced Earth nah. Dass es mit dem 2011er-Werk "Dystopia" ganz anders kommt, haben wohl nicht viele erwartet. Die Amerikaner legen erstmals seit "Something Wicked This Way Comes" (1998) wieder eine Platte vor, die (fast) rundum zu überzeugen weiß.

Ein Sängerwechsel ist ja immer ein kritischer Punkt in der Laufbahn einer Band, ganz besonders im Heavy Metal, wo die Fans für ihre oft konservative Haltung bekannt sind. Iced Earth-Mastermind und Ober-Exzentriker Jon Schaffer hat mit Stu Block glücklicherweise einen Frontmann rekrutiert, der bestens zur Band passt. Blocks Organ klingt nämlich wie das perfekte "Missing Link" seiner unmittelbaren Vorgänger: An Matt Barlow erinnert die normale Singstimme, an Tim "Ripper" Owens sind die hohen Schreie angelehnt. Diese Mischung ergibt im Endeffekt eine hervorragende Gesangsleistung, lediglich die balladesken Lagen meistert der Neue nicht ganz so ergreifend wie Barlow.

Der zweite Pluspunkt auf "Dystopia" ist das im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit stark verbesserte Songwriting. Endlich gibt es sie wieder, die Hymnen, die eingängig und kraftvoll aus den Boxen tönen und die weitgehend frei von den - nennen wir es mal - gewöhnungsbedürftigen politischen Ansichten des Bandgründers sind. Das liegt wohl auch daran, dass die Texte mit zwei Ausnahmen von Stu Block zumindest mitverfasst wurden. Die Musik selbst wurde praktisch im Alleingang von Schaffer komponiert, aber auch hier hat sich der Gitarrist am Riemen gerissen und trotz des typischen Riff-Stakkatos für Abwechslung gesorgt.

In zwei Songs, nämlich dem Opener und Titeltrack "Dystopia" und dem finalen "Tragedy And Triumph" wird die "Something Wicked Saga" weitergesponnen. Ob und wie das gelungen ist, wage ich nicht zu beurteilen, ich empfinde die Geschichte eher als mühsam und kann deshalb seit einiger Zeit nicht mehr folgen. Abseits davon gehören aber beide Stücke musikalisch zum Besten, was es in Jon Schaffers großer Story zu hören gibt. Vor allem "Dystopia" ist eine Hymne, die sich nach einigen Durchläufen im Gehörgang festsetzt und nur schwer wieder loszuwerden ist. Dem stehen aber das passend betitelte "Anthem", das noch ein wenig eingängiger ist und das an "V wie Vendetta" angelehnte "V" mit extrem gutem Refrain nichts nach. "Boiling Point" und "Days Of Rage" sind zwei für Iced Earth-Verhältnisse relativ harte, kurze Nummern, die gut gelungen sind. Ersteres ist dabei eher die eingängige Variante, während "Days Of Rage" abgehackt und fast schon Pantera-mäßig aus den Boxen kommt. Als Gegenteil dieser beiden Härtepole gibt es mit "Anguish Of Youth" und "End Of Innocence" zwei Band-typische Halbballaden zu hören, von denen "End Of Innocence" die stärkere ist, aber auch nicht ganz an die Klassiker dieser Kategorie heranreicht. Mit "Dark City" ist schließlich noch ein Song an Bord, der - wie oft bei Iced Earth - sehr vielschichtig ist und gekonnt mit der Laut/Leise-Dynamik spielt. Einziges Stück, das so gar nicht zünden will und das Qualitätsniveau nicht halten kann, ist das fade "Equilibrium".

Dass es für die Höchstwertung nicht ganz reicht, liegt trotz dieses Ausrutschers aber lediglich daran, dass ein Überhit vom Schlage eines "Slave To The Dark" oder "Watching Over Me" fehlt. Ob beispielsweise "Anthem" in Zukunft eine ähnliche Rolle einnehmen kann, muss die Zeit zeigen. Gute vier Sterne für ein unerwartet starkes Album.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Relativ gutes Album
Aufgrund meines 50 Kilometer entfernten Arbeitsplatzes bleibt mir während der fahrt genügend Zeit mir Heavy Metal ins Gehirn zu knallen und jedes Mal ist etwas von diesem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sven Biwo veröffentlicht
Super!
Lieferung wie immer schnell und unkompliziert. Bin sehr begeistert von der CD und hör sie sehr oft im Auto hoch und runter :D
Vor 3 Monaten von Sabrina veröffentlicht
Beginn einer neuen Ära...?
Da ist sie nun also, die elfte Studio-Scheibe von *Iced Earth*. Und damit scheint das Kapitel Matt Barlow leider endgültig der Vergangenheit anzugehören. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
Unverhofft kommt oft
Als ich im Internet las das der langjährige On and Off sänger Matt Barlow aussteigt dachte ich jetzt ist es um meine Lieblingsmetalband geschehen, weit gefehlt der neue... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dennis Eikenkötter veröffentlicht
Sie können es doch noch
Etwas skeptisch war ich ja schon in Bezug auf das neue Album von Iced Earth, haben Jon Schaffer und seine Mannen in den letzten Jahren doch nicht immer wirklich gute Qualität... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Doktor von Pain veröffentlicht
Gut, aber kein Meisterwerk...
Was Iced Earth hier abliefern, ist guter Power-Metal, der aber sicherlich keine neuen Maßstaäbe setzt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Metal - Opa veröffentlicht
Immer wieder Barlow
Ich kann den ewigen Vergleich mit Barlow nicht mehr hören. Klar Barlow war ein super Sänger und die Songs waren perfekt für ihn geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Buliwyf1966 veröffentlicht
Ein Meisterwerk!
Iced Earth, spätestens seit ihrem '98er Album 'Something Wicked This Way Comes' die Power Metal Band US Amerikanischer Prägung schlechthin, stellt uns dieser Tage mit... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Thomas Vilter veröffentlicht
Es geht wieder etwas aufwärts
Die letzen Jahre hatte ich ICED EARTH etwas aus dem Fokus verloren, da ich die letzen Alben als zu saft- und kraftlos empfand und auch die zunehmend wirren politischen Ansichten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von TNT veröffentlicht
das beste seit something wicked
erst kurz mal was zu den einstern bzw zweistern rezensionen. dermaßen unobjektiv, daß es schon weh tut (verkorkster hinterhofsänger...). Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von sir didimus veröffentlicht
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