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Dynamite

Jamiroquai Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Europe 2005

1Feels Just Like It Should4:34
2Dynamite4:57
3Seven Days In Sunny June3:57
4Electric Mistress3:54
5Starchild5:13
6Love Blind3:33
7Talullah6:06
8(Don't) Give Hate A Chance5:00
9World That He Wants3:12
10Black Devil Car4:47
11Hot Tequila Brown4:38

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Vier Jahre Pause sind in der Musikszene eine verdammt lange Zeit, in der schon viele Karrieren erfolgreich versenkt worden sind. Das ist bei Jamiroquai allerdings nicht zu befürchten, denn die Band um Sänger und Mastermind Jay Kay gibt sich auf Dynamite keine Blöse. Wie schon auf dem sehr guten, 2001 veröffentlichten Vorgänger A Funk Odyssey lässt die Formation auch dieses mal wieder keine Gelegenheit aus, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Bereits beim extrem geschmeidigen, mit einem zupackenden Funk-Groove unterlegten Opener Feels Just Like It Should, zugleich auch die erste Single, präsentiert sich Jamiroquai in bestechender Form. Da sitzt jedes Detail und trotzdem klingt der Sound frisch und unverbraucht. Das gleiche lässt sich ohne Schwierigkeiten auch von den zehn anderen Stücken behaupten, angefangen beim elektrisierenden Titelsong "Dynamite" bis hin zu dem so richtig sommerlich entspannt daherkommenden "Seven Days In Sunny June", einer der stärksten Kompositionen auf dem Album. Doch nicht nur die Musik überzeugt auf der ganzen Linie, Jay Kay liefert auch als Sänger eine begnadete Performance ab, und glänzt mit einer genialen Hookline nach der anderen. Kein Wunder also, das man so gut wie alle Songs auf dem Album auch als Single herausbringen könnte. Das Material ist durchgehend hochklassig und von einer beeindruckenden Dichte und Stringenz. Eingespielt wurden die Tracks in Los Angeles, Costa Rica, Schottland, New York und Jay Kays eigens dafür eingerichteten Studio in Buckinghamshire. Auf die Geschlossenheit des ganzen Albums haben sich die häufigen Ortswechsel aber keineswegs negativ ausgewirkt. Mit Dynamite hat Jay Kay jedenfalls einmal mehr all jene Kritiker Lügen gestrafft, die an seinen musikalischen Fähigkeiten mehr oder weniger große Zweifel anmeldeten. Noch immer setzt er über weite Strecken auf einem leicht modifizierten Diso-Funk-Sound, der nicht zuletzt deshalb so modern und zeitlos klingt, weil er konsequent auf billige und oberflächliche Mätzchen verzichtet. --Norbert Schiegl

kulturnews.de

Das Rezept ist einfach und effektiv: Charismatischer Brite mit extravagantem Kopfschmuck und großer Soulstimme macht sein x-tes Album und weicht (leider) kein bisschen vom altbekannten Schema ab. Trotz einer deftigen, Kravitz-artigen Rockeinlage zur Eröffnung plempert und groovt der Rest wie immer. Der Kauf der Single würde eigentlich genügen. Fazit: Den alten Fans wird's gefallen, aber neue wird er damit nicht gewinnen. Ist Jamiroquai etwa dabei, zum Dieter Bohlen des Acid Jazz zu werden ...? (suz)
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