Das Leben Entwicklung bedeutet und diese Entwicklung dynamisch ist, haben schon viele helle Köpfe erkannt.
Diese Entwicklung ist in ein Weg, bei dessen Beschreitung man über viele Phänomene stolpert, die man so vielleicht nicht versteht, wo man aber intuitiv erkennt, dass sie bedeutungsvoll sind.
Viele solcher Phänomene entdeckt auch jeder Körpertherapeut im Laufe seines Praxis Lebens.
Wenn ich intuitiv weiß, wo ich als nächstes behandeln muss; wenn ich Zusammenhänge erkenne, die so nicht sofort mit den gängigen Theorien erklärbar sind.
Dieses Buch versucht Dynamik und Energie klar strukturiert und didaktisch aufgebaut zu untersuchen, und den Körpertherapeuten (ob Physiotherapeut, Osteopath oder Rolfer)feinfühliger werden zu lassen, um den Prozess des Behandelns besser erleben zu können.
Aus dem Inhalt:
Kapitel 2: Begriffsdefinitionen - die Begriffe Dynamik und Energie werden erklärt.
Die Begriffe Fokus und Dosis als Leitbegriffe für die Qualität körpertherapeutischer Berührung werden dargestellt und erklärt.
Kapitel 3: Behandlungsprinzipien - z.B. werden die wichtigen 4 wichtigen Arbeitsprinzipien erklärt, die es uns ermöglichen, jeden Patienten individuell seinen Ressourcen entsprechend zu behandeln:
Begleiten, Betonen, Verstärken und Übertreiben.
weitere Kapitel beschäftigen sich mit "dynamischen Eigenbewegungen", "dem Tiefenkontakt" und dem "Timing" (ein schlechtes Timing kann eine gute Technik wirkungslos werden lassen), "dynamischen Reflexen" (dies sind meist körperrhythmische Erscheinungen, die so auch in der Natur vorkommen und die unterstützt oder ausgelöst werden können, um die Selbstheilungskräfte zu stärken).
Ein Kapitel beschäftigt sich mit der Narbenbehandlung, und warum meist in den Narben Emotionen gespeichert sind.
In den nächsten Kapiteln wird den energetischen Techniken inkl. der Chakraarbeit Aufmerksamkeit geschenkt.
Alle Modellvorstellungen und Techniken dieses Buches sind sehr gut nachvollziehbar und lassen sich in jegliches körpertherapeutische Konzept integrieren.
Eine Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem und dem eigenen Erleben ist aber unabdingbare Voraussetzung.