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Kommentar: 3., durchges. und erw.Aufl. kart. Stuttgart : Reclam, 2009. 247 S. : Ill. , 15 cm Mängelexemplar, Buch ist in gutem, ungelesenem Zustand, Mängel-Stempel oder -strich, leichte äussere Schäden. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt bei.
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Bob Dylan (Reclams Universal-Bibliothek) Broschiert – 1. Oktober 2009

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Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag; Auflage: 3 (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150186625
  • ISBN-13: 978-3150186626
  • Größe und/oder Gewicht: 9,3 x 1,2 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Heinrich Detering, geboren 1959, Professor für Neuere Deutsche Literatur in Göttingen, hat nun ein Reclam-Bändchen über Dylan geschrieben, das trotz der Vielzahl einschlägiger Publikationen bis jetzt gefehlt hat. Es ist ein rundherum solides, kluges, kenntnisreiches und keineswegs unkritisches Buch, das mit dem geübten Blick des Literaturwissenschaftlers nicht nur die Dylan-Songs, sondern die ganze Künstler-'Persona' unter die Lupe nimmt. Als Biograph ist Detering gewillt, nicht in die Realismusfalle zu tappen (...). Die Kunstfigur Dylan, so zeigt Detering, ist wandelbar wie nur wenige, und zugleich arbeitet sie mit einem festen Bestand von Formen und Motiven. Das wirksamste dieser Motive ist der Rückgriff auf eine spezifisch amerikanische Überlieferung, auf den Song ..." -- Süddeutsche Zeitung "Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering wagt es, den 'ganzen' Dylan auf gelbe Reclamgröße zu verdichten, und gewinnt. Belesen, klug und schwungvoll breitet er die Geschichte des Minstrel Boy aus, analysiert und macht süchtig, die Songs neu zu hören. (...) Sympathisch verteidigt Detering geschmähte Werke wie" -- Self Portrait oder" -- Pat Garrett und hält den Spannungsbogen bis zu Bob Dylans großem Spätwerk und seinen archäologischen Meisterwürfen im Radio und in Buchform (" -- Chronicles). (...) Diesem Buch darf man vertrauen." -- Die Zeit "Unterm Strich werden schöpferische Höhenflüge und Tiefpunkte in Dylans Schaffen hier sehr sachkundig, detailliert, gescheit und luzid analysiert. Damit ist Deterings Buch eine exzellente Einführung in und wegen der einfühlsamen und nachvollziehbaren Deutungen auch ein hervorragender Überblick über das Werk dieser 'Kunstfigur', die sich als Bob Dylan zu Beginn der 60er Jahre erfunden hatte, nur um sich ständig zu wandeln und immer neu zu erfinden. Sehr erfreulich bei aller Bewunderung: Diese Monographie ist keine Hagiographie!" -- Stereo "Souverän jongliert Detering das Material aus Bekanntem und weit her Geholtem über einen, der von 1959 an den Masken- und Namenswechsler Bob Dylan in die Welt entließ. (...) Fasziniert von der Spannung, die zwischen illiterater Popular- und avantgardistischer Bildungskultur, konservativer Rückwendung und der Suche nach permanenter Innovation entsteht, hat Detering ein dichtes Deutungsangebot gemacht, das nicht zuletzt zum Hören und Sehen ermuntert. Ein reclam-gestütztes 'Bringin It All Back Home'." -- Frankfurter Rundschau "Deterings Essay liefert weder Pop-Klatsch noch Heiligenlegenden. Er fragt nach den Beziehungen der Künste in diesem Werk, nach Dylans Poetik; er verfolgt dessen Rollen- und Stilwechsel im Kontext der amerikanischen Kultur und interpretiert beispielhafte Songs von den frühesten Versuchen bis zu den literarischen Arbeiten und Alben der jüngsten Zeit." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung "Detering hat den Versuch unternommen, das monumentale Werk Dylans schlüssig zu präsentieren. Es ist ihm gelungen!" -- eclipsed "Es ist Heinrich Detering hervorragend gelungen, Dylans Schaffensphasen ihrer Bedeutung entsprechend zu gewichten. (...) Deterings Arbeit ist nicht nur eine kompetente Einführung für Anfänger, sie ist auch eine Übung für Fortgeschrittene, die ihr Wissen auffrischen wollen." -- konkret "... ein kleiner Führer durch Leben und Werk, dessen große Stärke in seiner Deutungs- und Interpretationskunst besteht. Dabei besteht die Aufgabe vor allem darin, den äußerst wandlungsfähigen Dylan in seinen verschiedenen Rollenspielen zu beschreiben und in jeder Rollenfixierung gleichsam schon die Anlage zu einem erneuten Umbruch zu wittern." -- Die Welt "Aus der Flut der Dylan-Literatur verdient eine neue Monographie hervorgehoben zu werden: Der Germanist Heinrich Detering legt eine (...) intelligente, originelle und glänzend geschriebene werkgeschichtliche Skizze vor. Als Thomas-Mann-Spezialist hat Detering ein besonderes Gespür für Dylans Versteckspiel mit Zitaten." -- NZZ am Sonntag "Ein glänzender Essay zu einem unschlagbaren Preis." -- Die Berliner Literaturkritik "Als Literaturwissenschaftler interessiert sich der Autor weniger für biografische Details, die Fans sowieso auswendig kennen, sondern mehr für die poetischen Rollenspiele, mit denen Bob Dylan in den letzten 50 Jahren immer wieder verblüffte und die Rockmusik bereicherte. Detering gelingen dabei stets erstaunlich präzise Werk- und Songanalysen." -- Stuttgarter Nachrichten "Sollten Sie in diesen Tagen ein kleines Geschenk mit großer Wirkung suchen, dann kaufen Sie dieses Buch. Oder am besten gleich zwei, denn Heinrich Deterings 'Bob Dylan' sollte in keiner Tasche fehlen. (...) Der sprachlich versierte und inhaltlich ambitionierte Autor versteht es, sowohl Einsteiger als auch Dylanisten zu packen (...). Das einzig Negative an dem Werk: Die 184 unterhaltsamen Seiten sind viel zu schnell gelesen." -- Leipziger Volkszeitung "Wer Bob Dylan mag, wird diese elegante Geschichte seines Lebens und seiner Musik sowieso mit Vergnügen und Interesse lesen. Wer mit Bob Dylan bisher vielleicht nicht so viel anfangen konnte, kann sie auch lesen: Als Lebensgeschichte eines herausragenden Individuums in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Heinrich Detering erzählt chronologisch, und so folgt man diesem an rasanten Aufschwüngen und tiefen Abstürzen reichen Leben mit Spannung ..." -- Berliner Morgenpost "Bravo Heinrich Detering and Reclam publishers!" -- The Dylan Daily -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Detering, geb. 1959; Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Skandinavistik und Philosophie in Göttingen, Heidelberg und Odense, Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, in Göttingen Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Direktor des Zentrums für komparatistische Studien. 2003 "Preis der Kritik" für seine Veröffentlichungen u. a. in literaturen und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2009 Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 27. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Wer immer mit einer Monographie beim Traditionsverlag Reclam bedacht wird, kann sich seiner kulturpolitischen Bedeutung gewiss sein. Er befindet sich nicht im gesellschaftlichen Randbereich der Subkulturen, gehört nicht zur Avantgarde und ist kein Außenseiter, sondern vielmehr Repräsentant jener Kultur, die ihn in dieser Weise auszeichnet.
Dies gilt auch und umso mehr für Bob Dylan, der sich doch zeitlebens gesellschaftlicher Zugriffe jedweder Provenienz verweigert und die Erwartungen seiner Anhängerschaft oft aufs brutalste enttäuscht hat, nicht ohne dabei einen eigenen Preis zahlen zu müssen. Mehr als einmal hat sich dieser fahrende Sänger, als der er sich heutzutage gibt, so an den Rand des Abgrunds und darüber hinaus gebracht. Immer wieder hat er es aber auch geschafft, aus den Trümmern dieser Selbstdestruktion eine vollkommen neue Kunstfigur zu schaffen, wie der wahrhafte Vogel Phönix - und hierzu gehört wohl echtes Genie.
Die Abfolge dieser Selbstde - und - re - und - neukonstruktion hat jetzt Heinrich Detering in dem mit 175 Seiten kompakten Bändchen "Bob Dylan" beschrieben. Es gehört mit zu dem besten, was seit langem in deutscher Sprache über den Künstler erschienen ist. Sachlich, aber von seinem Gegenstand überzeugt, schreitet Detering chronologisch durch das Werk und erläutert anhand der Abfolge der Alben die Wandlung der künstlerischen Orientierung. Betont den Textkorpus ernst nehmend, gelingt es Detering untergründige Strömungen des Werks oder Dylans Aufführungspraxis zu beschreiben und hieraus spätere Entwicklungen zu erklären.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. April 2007
Format: Taschenbuch
Mit meiner Hassliebe zu den gelben Reclam-Büchlein stehe ich wohl nicht allein. Eingewoben in schulischen Zwang, vergessene Hausaufgaben, bedeutungsschwangere Texte und todlangweilige Nachbearbeitungen in irgendwelchen Theateraufführungen sind die gelben Hefte eben doch ein Teil meiner Jugend. Und damit wertvoll. Und mit ihrer Nüchternheit und ihrem Preis sind sie heute ein Anachronismus, der die Zeit zum Stillstand bringt. Erst kürzlich Bob Dylan auf seiner "Never-ending-tour" in Zürich gesehen, wurde mir bewusst, wie ideal ein Reclam-Bändchen als Gefäss für Dylan-Betrachtungen ist. Kein Weltstar verzichtet bei seinen Auftritten so konsequent auf Showelemente wie Bob Dylan. Entweder man lässt sich von der Musik vereinnahmen und begeistern oder man ist am falschen Ort. Auch in Heinrich Deterings Text fehlt jeglicher Schmuck, der von seinen Beobachtungen ablenkt. Chronologisch macht der Autor sich ans Werk, nimmt Quellen auf, stellt Dylans Texte in den Mittelpunkt, zeigt Höhen und Tiefen einer aussergewöhnlichen Biografie auf, seziert mit der Liebe eines berufenen Chirurgen Wendepunkte heraus und will seinen Respekt vor einem grossen Werk nie verhehlen.

Von Haus aus allergisch gegen distanzierendes Bildungsbürgertum hatte ich nie das Gefühl, hier wolle mir ein neunmalgescheiter Professor eine Lektion erteilen. Gerade wer über Dylan spricht, darf sich das Recht herausnehmen, sich einem Mainstream nicht anzupassen und seinem eigenen Stil treu zu bleiben. Und da es ohnehin nicht möglich ist, auf 170 Seiten alle Facetten Bob Dylans zu beleuchten, sein immenses Werk in ein einziges Bild zu bringen und jedem Leser gerecht zu werden, störten mich überraschende Auslassungen oder Gewichtungen nicht.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten am 13. April 2007
Format: Taschenbuch
Gewiss ... es ist schwer, über Dylan noch bahnbrechend Neues zu schreiben. Es gibt unzählige Biografien und eine Vielzahl vor allem englischsprachiger Bücher und Artikel zu speziellen Themengebieten (Dylan und die Bibel, Dylan und der Film, Dylan und die Frauen etc.). Von daher ist es schwierig, dem Jahrhundertmusiker Dylan schreibend noch neue Facetten abzugewinnen. Dennoch habe ich mich - und ich habe über Dylan bereits viel gelesen - bei der Lektüre dieses Reclam-Bandes nie gelangweilt. Heinrich Detering versteht es, unterhaltsam und dennoch überaus informativ zu schreiben; man liest die knapp 200 Seiten, erfährt viel Biografisches, was vor allem Einsteiger in den Dylan-Kosmos freuen dürfte, gewinnt aber auch neue Einsichten bezüglich einzelner Songs (ging mir vor allem bei einer Interpretation des Songs "Ballad Of A Thin Man" so) und wundert sich am Ende, wie schnell man den Band "verschlungen" hat. Längen: Fehlanzeige!

Detering nähert sich dem Phänomen Dylan chronologisch - ein ganz großes Plus dabei ist, dass er sich dabei auch ausreichend Raum gibt für den "Spät-Dylan"; so findet sich z. B. auch ein kleineres Kapitel über Dylans "Chronicles" (aber eben nicht nur).

Der Autor nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund - die Mittachtziger-Phase wird z. B. "gnadenlos" als Krise gedeutet - und dennoch spürt man auch hier, wie sehr der Autor sein Thema liebt. Plötzlich hat man sie wieder vor Augen - jene Zeit, in der man sich als Fan bei Dylan-Konzerten vor allem auch um die Gesundheit des Ausnahmekünstlers sorgte.

An zwei, drei Stellen meine ich, dass Detering falsch informiert ist - so z. B.
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