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Dylan Dog: Dead of Night

Brandon Routh , Sam Huntington , Kevin Munroe    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Brandon Routh, Sam Huntington, Peter Stormare
  • Regisseur(e): Kevin Munroe
  • Komponist: Klaus Badelt
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0049EXUOG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.862 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Es ist immer wieder erfrischend zu sehen, was man aus kleineren Budgets mit etwas Kreativität und engagierten Darstellern so schaffen kann. Dylan Dog ist kurzweilig, spannend und originelles Kino im 21. Jahrhundert. Zarte Gemüter sollten angesichts der doch recht heftigen Roteinlagen einen Bogen machen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Nicht ganz unbedenklich sind die Nachzieher in dunklen oder von Beige dominierten Szenen. Ansonsten eine durchaus überzeugende Optik, die ihre Stärken besonders in High Key-Momenten mit viel Sonne ausspielt. Bei 00.17.36 etwa, einer Landschafts-Weitaufnahme, meint man, die Nadeln der abgebildeten Tannen zählen zu können. In dunkleren Szenen wird die Schärfe dann wieder etwas verwässert und leidet unter den Artefakten. Kräftige Farben und eine insgesamt solide Schärfe verschaffen eine stimmige Bildtechnik. Die englische Tonspur ist leicht dominanter und einen Tick lauter aufgespielt, was ihr zu einem subjektiv klarer wahrgenommenen Surroundsound verhilft. Auch bietet die deutsche Tonspur einen merklichen Höhenabfall oberhalb von 6khz, so dass insbesondere Stimmen wie durch ein Tuch gesprochen klingen. Die Ortbarkeit von Stimmen geht auch nicht oder nur spärlich aus dem Centerbereich heraus. Atmosphärische Effekte, wie das Geschrei der Affen zu Beginn, ist klar stereophon im vorderen Panorama zu hören. Unterhalb von 140hz flacht die Dynamikkurve steil ab und bietet auch in der Angriffssequenz bei 01.14.35 einen unwesentlichen Bassanteil.  Es gibt ein knapp 15 Minuten langes Making-of, das zwar technisch wenig aufwändig, aber dafür umso nahrhafter beim vermittelten Input ist. Abgerundet wird dies von einer Featurette und Trailern. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Dylan Dog - Dead of Night

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sich nicht allzu ernst nehmender, nostalgischer Spass 8. Dezember 2011
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Dies ist die amerikanische Verfilmung eines italienischen Comics namens "Dylan Dog", das 1986 zum ersten Mal erschienen ist und bis heute hin immer noch erfolgreich weiterläuft, was auch Übersetzungen in mehrere andere Sprachen erklärt. Regie führte Kevin Munroe, der im Jahre 1984 einer der beiden Erfinder der "Teenage Mutant Ninja Turtles" war und auch beim animierten "TMNT" Film aus dem Jahr 2007 sein Debut als Regisseur feiern konnte. Ihr findet das Ganze klingt von den Voraussetzungen her nach einem wahren Fest für Comicfreunde? Ist es auch, jedoch nur mit der richtigen Erwartungshaltung.

Hat man sich den Trailer angesehen dann weiß man aber ziemlich genau, was man bekommen wird. Zu meiner Überraschung war der Film dann sowohl besser als auch trashiger als ich dachte, was eine etwas schräge Einschätzug ist, jedoch dem gelungen Filmmix und den einzelnen, toll zusammen passenden (und spielenden) Einzelteilen voll entspricht. Erstens sieht der Film angenehm altmodisch aus, wie ein Relikt aus den 80er Jahren, aber dann eben doch auch wieder nicht ganz, auch moderne Einflüsse sind klar zu erkennen. Die Masken schwanken zwischen hässlich und gewollt komisch und trotz des geringen Budget sehen erst die paar CGI Effekte am Ende des Filmes etwas billig gemacht aus.

Zweitens wird hier mit einer gehörigen Portion sowohl schwarzem als auch skurrilem Humor gearbeitet. Ohne diesen Spassfaktor wäre dies wohl ein unfreiwillig lustiges Erlebnis wie etwa "Legion" geworden, so aber hat man kein Problem den völlig ernst gemeinten Teil der Story zu schlucken, da die Macher genau wussten, auf welche Art dieser Film funktionieren wird. Besonders die ironischen inneren Monologe und Oneliner von Dylan Dog sorgen öfters für angenehmes Schmunzeln: "You know, for somebody who think's he's pretty smart, I certainly get the crap kicked out off me, a lot!" Zack, schon küsst unser Lieblingsdetektiv den Boden.

Drittens sind sämtliche Hauptdarsteller mit sichtbar untoter also laaang anhaltender Spiellaune dabei. Brandon Routh konnte mich zwar in "Superman Returns" noch nicht so richtig überzeugen, doch seit "Scott Pilgrim" weiß ich, dass der echt gut und witzig sein kann. Hier ist er genau der richtige Mann für den Job, sowohl physisch als auch mental nimmt man ihm die Rolle des einzigen menschlichen Ermittlers in der übernatürlichen Welt sofort ab. Völlig ernst und trocken liefert er sowohl seine Weisheiten über die Wesen der Nacht, als auch seine sarkastischen Statements dazu ab und sorgt so erst recht für zahlreiche unterhaltsame Szenen.

Sam Huntington ist sein Partner und Sidekick, der vor kurzem umgebracht wurde und sich erst in der Rolle des Zombies zurechtfinden muss. Würmer essen? Das geht für ihn zu Beginn gar nicht, aber das wird im Laufe der Zeit schon noch werden. Praktisch ist hier sicherlich auch der Bodyshop, der Zombies hilft neue Körperteile zu kaufen und gegen ihre eigenen, verrotteten einzutauschen. Eine Rolle also, die schnell nervig werden hätte können, doch dank des Schauspielers immer irgendwie auf eine hilflose Weise charmant daherkommt.

Als Bonus rennt dann auch noch der immer starke Peter Stormare (Constantine) als Werwolfoberhaupt herum und versprüht psychotischen Mafiosicharm und Taye Diggs (Equilibrium) darf als machthungriger Vampiranführer für bedrohliche Augenblicke sorgen. Auch Anita Briem als einzige wichtige Dame im Cast ist in ihrer undurchsichtigen Rolle überzeugend und nicht unhübsch, was natürlich im Vergleich zu den sonstigen finsteren Gestalten besonders positiv auffällt.

Wer also Lust hat auf eine spaßige, gut gespielte, mit viel Wortwitz inszenierte Horrorkomödie - die sich zwar nie allzu ernst nimmt, die dabei aber auch nicht auf die Liebe zu ihren eigenen Figuren vergisst - der ist hier genau richtig. Alibihandlung und teilweise schwächere Effekte so wie einen etwas zu schnellen Showdown verzeiht man da gerne. Dies ist einfach Trash wie er sein soll! P.S.: Freunde von übermäßiger Gewalt kommen hier überhaupt nicht auf ihre Kosten, da der Film hier klar in Richtung Komödie geht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jo84 TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Tja...was soll ich zu diesem Film sagen? Als Fan der fantastischen Comicvorlage bin ich von dem Film ziemlich enttäuscht,denn hier wurde die Vorlage bis zur Unkenntlichkeit verbogen,und das Ergebnis ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Als normaler Streifen ohne die Verbindung zum Namen Dylan Dog funktioniert der Film halbwegs. Er zeigt jedoch deutliche Parallelen zu "Constantine" oder "Underworld",und die sind allesamt besser gelungen. Die mäßig spannende oder ideenreiche Story wurde durch ein bißchen Humor gestreckt,der sich mir größtenteils leider nicht erschließt. Dazu kommt,dass der an sich gute Schauspieler Brandon Routh für diese Rolle eine krasse Fehlbesetzung ist. Aber da der Charakter oder das Wesen von Dylan Dog sowieso nicht die Bohne getroffen wurden,ist das fast schon egal. Zwar gibt es für Fans etliche Insidergags,die Schauspielerin Anita Briem der weibliche Hauptrolle ist nett anzusehen und überhaupt ist die Besetzung ganz ordentlich. Dass der Sidekick Dylan Dogs Groucho Marx nicht auftauchen kann,war ja von vorneherein klar. Dass die Handlung aus Kostengründen von London nach New Orleans verlegt wurde ist ungünstig,aber verschmerzbar. Das Drehbuch ist noch okay,die Dialoge schon trashiger. Und Dylan wurde als Charakter überhaupt nicht getroffen,weder physisch noch emotional. Aus dem ewigen Loser der Comicvorlage,der oft ein Spielball der unbekannten Mächte ist,wurde ein cooler,muskelbepackter Macho,der sogar Vampire mit bloßen Händen verprügelt. Logisch ist hier vieles nicht,aber Masken und Effekte sind ganz okay. Gefallen hat mir der Film trotzdem nicht sonderlich,denn er hat einfach nichts Besonderes,Einzigartiges,was speziell ihn ausmacht(und was die Comicvorlage eindeutig hergibt!),alles ist schon tausend mal gesehen und letztendlich langweilig. Und das ist schon für einen durchschnittlichen Film zu wenig,und für eine "Dylan Dog"-Verfilmung ein echtes Armutszeugnis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DYLAN DOG der Held meiner Kindheit! 5. Februar 2012
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Bei einem Besuch in der Videothek entdeckte ich den Dylan Dog Film und konnte es kaum glauben. In dem Moment kamen die nostalgischen Erinnerungen meiner Kindheit.
Ich habe so viel dieser Comics gelesen und lese es heute noch, es ist mein lieblings Comic und ich freue mich jedes Mal auf den Besuch in der Heimat wo ich jedes mal die Zeitungsstände ausplündere.

DYLAN DOG

Dylan Dog ist die Comicfigur der gleichnamigen Comicserie, welche von Tiziano Sclavi für den italienischen Comicverlag Sergio Bonelli Editore (international: Bonelli Comics) erfunden wurde.

Die auf 98 Seiten in Schwarz-Weiß erscheinenden Geschichten laufen meistens nach demselben Schema ab: Anfangs geschieht ein Mord oder ein unnatürlicher Todesfall. Mit der Erklärung der Polizei kann sich der Hinterbliebene, meist eine junge attraktive Frau, nicht abfinden und beauftragt Dylan Dog mit der Lösung des Falls. Im Verlauf der Geschichte entsteht ein intimes Verhältnis mit der Auftraggeberin. Dylan Dog zweifelt an übersinnlichen Theorien, die sich jedoch am Ende fast immer als wahr bestätigen.

Dylan Dog ist ein trockener Alkoholiker und ehemaliger Polizist Scotland Yards, der nun als Privatdetektiv mehr schlecht als recht sein Geld verdient. Seine Kleidung ist stets dieselbe: eine Blue Jeans, ein rotes Oberhemd und eine schwarze Jacke. Um in Ruhe nachzudenken, spielt er Klarinette und bastelt an immer derselben Modellgaleone. Er fährt einen alten VW Käfer mit dem Kennzeichen DYD 666.
Den Namen Dylan ist ein Hommage an den englischen Dichter Dylan Thomas, Rupert Everett diente als Vorlage für das äußere Erscheinungsbild der Hauptfigur.

COMICS

Im Jahr 2001 brachte der Carlsen Verlag den Comic in Deutschland auf den Markt und betreute jede Ausgabe redaktionell. Die Serie wurde nach Band 20 im November 2002 wieder eingestellt. Edition Schwarzer Klecks führte die Serie seitdem in niedriger Auflage unregelmäßig mit etwa sechs Bänden pro Jahr fort, von denen zumeist je zwei zeitgleich erscheinen. Es erschienen 62 Bände, der letzte Band im Juli 2009. Ende 2011 wurde inoffiziell bekanntgegeben, dass wegen schwacher Verkaufszahlen keine neuen Bände mehr beim Verlag Edition Schwarzer Klecks erscheinen werden. Die deutschen Bände wurden nicht in der Originalreihenfolge veröffentlicht.

Dylan Dog erschien früher in Millionen Auflage jedes Monat, ist Italiens erfolgreichster Comic und Weltweit bekannt und erfolgreich. Erscheint heute noch, seit 1986., in regelmäßigen Abständen (Monatlich, Zweimonatlich) in Italien und Ex-Jugoslawien, und ist sehr beliebt.

Dylan Dog war außerhalb Italiens auch erfolgreich, in den USA (Dark Horse Comics), Croatien (Ludens), Serbien (Veseli Èetvrtak und Expik Publications), Dänemark (Shadow Zone Media), Niederlande (Silvester), Polen (Egmond Polska), Spanien (Aleta Ediciones), Türkei (Rodeo und Hoz Comics) sowie in Frankreich (Glénat) sind Bände erschienen.

TRIVIA (Geheim-Tipp)!!!

Der Film DellaMorte DellAmore, nach einer Geschichte von Tiziano Sclavi mit Rupert Everett in der Hauptrolle, ist eine Hommage an Dylan Dog, so basiert der Name der Hauptfigur Francesco Dellamorte auf einer Dylan Dog-Geschichte und sein Kleidungsstil entspricht dem Dylans.

HOLLYWOOD-VERFILMUNG

Viele Fans von Dylan Dog Comics mögen den Film nicht weil es viele Unterschiede gibt. So fehlen zwei sehr wichtige Nebenfiguren, Groucho Dylan's Assistent und Inspektor Bloch. Das ganze spielt nicht in London sondern in Amerika usw...
Ich als großer Dylan Dog Fan muss aber sagen das ganze ist gut gelungen. Die Macher haben sich mit den Comics vertraut gemacht und vieles gut eingefangen, ich mag den typischen Mix aus Horror und schwarzen Humor. Groucho wurde durch einen Zombie-Assistent ersetzt der super witzig ist, weil bei Groucho hätte es womöglich rechtliche Probleme gegeben, weil in den USA Comics wurde sein Name aus rechtlichen Gründen geändert. Dass das ganze amerikanisiert werden muss ist klar so spielt es in Amerika und nicht London, aber auch aus Kostengründen wurde auf Europadreh verzichtet.

INHALT

Dylan Dog, die Hauptfigur eines italienischen Comics, ist ein Privatdetektiv. Er arbeitet zusammen mit seinem Freund und Partner Marcus an eher unspektakulären Fällen, bis eines Tages die junge Elizabeth bei ihm anruft und ihn zu sich bittet. Sie erklärt ihm, etwas Übernatürliches hätte ihren Vater ermordet und verweist auf eine Visitenkarte von ihm. Auf dieser steht No Pulse? No Problem!", sie stammt aus einer Zeit, als sich Dylan noch mit Themen wie Zombies und Vampiren beschäftigte. Doch dieses Leben hatte er auf Grund des Todes seiner damaligen Freundin hinter sich gelassen.

BLU-RAY

Natürlich wurde der Film für meine Collection sofort vorbestellt mit Bestpreisgarantie bei Amazon.
An der Blu-ray Version gibt es nicht viel auszusetzen, ich hätte gerne mehr Specials gehabt.

Blurayfeatures:
Featurette 'Sam Huntington als Marcus'
Hinter den Kulissen
Making of
Trailer

FILM-EINDRUCK

Untypische und daher sehr interessante Story, mit tollem Erzählmuster. Sehr gute schauspielerische Leistung mit witzigen Dialogen.
FSK-18 wie meistens unnötig!!!

FAZIT

Spaßige, gut gespielte und gut inszenierte Horror-Komödie.
Hätte man ruhig FSK-16 vergeben können da das ganze viel mehr in Richtung Humor geht.
Dylan Dog Fans sollen die Unterschiede verzeihen und sich ruhig auf den Film einlassen.
Ich mag den Film aber die Comics sind natürlich viel besser.
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der film bedient alle gänigen klisches dylan dog ist eine nicht allzu schlechte comic verfilmung hier geht es mehr um action als um trash und blut
die story
Dylan... Lesen Sie weiter...
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Dylan Dog: Dead of Night

USA
2010
Horror, Thriller, Action, Komödie

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Vor 16 Monaten von G. Weiss veröffentlicht
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Die Story:

Basierend auf einem Comic erzählt der Film die Geschichte des Privatdetektivs Dylan Dog (B. Routh). Lesen Sie weiter...
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Schon wieder FSK 18 nur wegen BONUSMATERIAL!!! 0 21.11.2011
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