Die Kombination geht auf: Eine Band mit Keyboarder, der zum Gesang der unverwecheselbaren Frontfrau auf die Tasten klimpert.
The Sounds waren ein wirklich guter Tipp. Ich hatte ein wenig Sorge, weil ich nicht so sher auf die Elektro-Pop Schiene stehe, aber das hier ist ganz anders. Es ist sehr viel Rock. Die Gitarre ist einfach nur genial, muss ein spezielles Model sein, oder so, jedenfalls höre ich sie nur bei The Sounds heraus. Der keyboarder unterlegt die Stücke mit einem coolen Sound, der zum Tanzen verleitet.
Eine ziemlich geniale Indie-Rock Band. Songs wie Painted by numbers, Ego, oder auch Queen of apology sind sehr schöne Beispiele für dieses wunderbare Album, von denen es viel zu wenige gibt.