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Dying of the Light [Englisch] [Taschenbuch]

George R. R. Martin
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Gollancz; Auflage: New Ed (4. Dezember 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1857988973
  • ISBN-13: 978-1857988970
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2,3 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 307.854 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"It's the Wild West in outer space, complete with a chase that will keep you awake... Slick science fiction" }Los Angeles Times{.

Synopsis

A whisperjewel from Gwen Delvano calls Dirk t'Larien across space and beyond the Tempter's Veil to Worlorn, a dying Festival planet of rock and ice. Warlorn is slowly drifting through twilight to neverending night; as the planet sinks into darkness, so its inhabitants face annihilation. Seven years ago, on Avalon, Gwen was Dirk's lover, his Guenevere; now she wears the jade-and-silver bond of Jaantony Riv Wolf high-Ironjade Vikary, a barbarian visionary, an outcast from his own people for his acts of violence. And Garse Janacek, Jaan's *teyn*, his shieldmate, is also bound to Gwen -- in hatred. Dirk, a rogue and a wanderer, is called to be saviour of the three who are bonded together in love and hate. But in breaking their triangle, he could lose all ...

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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seltsam, aber stimmungsvoll 6. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
George Martin ist seit seinem "Armageddon Rag" (der im deutschen als "Armageddon Rock" mit widerlichem Cover bei Heyne erschienen und dort vermutlich wegen seines üblen Outfits und des hirnverbrannten Klappentextes klanglos untergegangen ist) für mich einer der Ganz Grossen, und ich stürze mich auf jedes neue Werk von ihm. Mit "The Dying Of The Light" (dt.: "Die Flamme erlischt") erzählt Martin die Geschichte des zivilisatorisch bedingten Weicheis Dirk, der von einer Botschaft seiner verflossenen Liebe Gwen angelockt auf einen Planeten reist, welcher als systemloser Wanderer nach 50 Jahren Sonnennähe zurück in die ewige Nacht stürzt.
Während seiner vorübergehenden Sonnennähe war der Planet Schauplatz einer jahrzehntelangen Feier, und in den sterbenden Resten dieser Welt streifen barbarische Jäger umher, auf der Suche nach jagbarem Wild - auch Menschen.
Gwens neuer Partner entstammt dieser Rasse, und in einer verwirrenden Dreiecksbeziehung gefangen, muss Dirk unter dem schwindenden Licht der Sonne/Zivilisation für seine Werte kämpfen lernen.

Die von Martin in dem Buch erzeugte Simmung ist grandios, schwermütig und fesselnd. Auch wenn die Handlung im eigentlichen Sinne kaum vorhanden ist und die Motive der Hauptpersonen teilweise unklar bleiben, fängt der Roman den Leser und gibt ihn noch lange nach der letzten Seite nicht frei, die Bilder und Farben des Buches sind von geradezu unheimlicher Eindringlichkeit und wunderschon visionär.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Deprimierend 14. Mai 2005
Format:Taschenbuch
Doch, es ist großartig geschrieben, wie ich es von George Martin erwarte. Dying of the light hat mich in seinen Bann gezogen, obwohl ich Fantasy-Leserin bin und Science Fiction nicht sonderlich mag. Dennoch, wie Martin die Entwicklung einer Gesellschaft skizziert, die Entstehung ihrer Normen aus ihrer Geschichte heraus, die Konsequenzen für die Charakterentwicklung, die gravierenden Probleme, die Reformideen mit sich bringen - faszinierend.

Und gerade deshalb hat mich das Ende so deprimiert, daß ich das Buch danach weit weggelegt habe. Martins Vorliebe dafür, Charaktere richtig tragisch umzubringen, kommt in dieser dichten und relativ kurzen Geschichte mehr zum Tragen als in Song of Ice and Fire, und mir war es ein bißchen viel... Das nur als Warnung für diejenigen LeserInnen, die an Charakteren hängen...

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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Auch wenn die Werke von George R.R. Martin eher trivialer Natur sind, bin ich von einigen seiner Gedanken und der Art und Weise sie zu präsentieren schwer beeindruckt!!!

Oberflächlich handelt das Buch von einer Drei- bzw eigentlich Vier- oder vielleicht sogar Fünfecksbeziehung. Unterschwellig wird jedoch das Zusammentreffen verschiedener Wert und Kulturvorstellungen beschrieben. In Form der Kavelar, Avalon und Kymdissi Kultur (alle von der Erde stammend) treffen in gewisser Weise unsere Vergangenheit, Gegenwart und (mögliche) Zukunft aufeinander.
Martin versteht es meisterhaft eine Situation von verschiedenen Standpunkten zu schildern. Eine Fähigkeit die er auch in 'A Song of Ice and Fire' mit der Unzahl an verschiedenen Erzählstandpunkten unter Beweis stellt.

Sehr Interessant ist auch die Diskussion der zwei Hauptfiguren zum Thema Namen/Namensgebung (ziemlich am Anfang des Buches). Ein sehr philosophisches Thema in einer sehr privaten und praktischen Weise ausgearbeitet. Hat mir viel gebracht.

Wer dieses Buch liest, sollte keine Helden- oder reine Abenteuergeschichte erwarten. Es macht aber trotzdem und trotz seiner melancholischen Stimmung sehr viel Spass zu lesen.

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