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Dying Breed [Special Edition] [2 DVDs]
 
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Dying Breed [Special Edition] [2 DVDs]

Mirrah Foulkes , Leigh Whannell , Jody Dwyer    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Mirrah Foulkes, Leigh Whannell, Nathan Phillips
  • Regisseur(e): Jody Dwyer
  • Komponist: Nerida Tyson-Chew
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 17. April 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001UDP3XU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.733 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Dying Breed" ist ein merkwürdiger Film. Dass es knapp eine Stunde dauert, bis der Horroraspekt der Geschichte zum Tragen kommt, ist dabei noch das kleinste Problem, denn das handhaben viele andere Backwoods-Filme auch nicht anders. Viel merkwürdiger ist dabei die kleine Gruppe von zwei Männern und zwei Frauen, die sich ins tasmanische Hinterland aufmachen. Warum genau, das wird nie so richtig klar. Die eine ist eine Kryptozoologin, die nach einem sagenhaften Tier sucht, aber gleichzeitig auch rausfinden will, was mit ihrer vor acht Jahren gestorbenen Schwester passiert ist. Der Andere ist ihr Freund. Und wieder ein anderer scheint nur dabei zu sein, um mit der Armbrust ein paar Kaninchen zu jagen, mit seiner Freundin zu vögeln und sich zu besaufen. Man sieht schon, die Motivation der Figuren ist ausgesprochen schwammig und alles andere als griffig. Wenn der Film in den Horrormodus schaltet, dann tut er das ohne Wenn und Aber. Es gibt vergleichsweise wenig Gore, aber der, den es gibt, hat es in sich und ist alles andere als spaßig anzuschauen. Und das gilt nicht nur, weil Tierliebhaber hier mehr als einmal schlucken müssen. Die Natur des Films ist bösartig, selbst für ein Werk dieses Genres. Obwohl der Film in Australien spielt, hebt er sich nicht von anderen Backwoods-Streifen wie "Texas Chainsaw Massacre", "The Hills Have Eyes" oder "Wrong Turn" ab. Er bietet nichts Neues und gerade darum ist man mit vielen anderen Filmen des Subgenres besser bedient. Fazit: Passable Schauspieler und gute Effekte machen noch keinen guten Film. "Dying Breed" ist nichts Neues, auch wenn er in Australien spielt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind zurückgenommen und kalt. Primärtöne fallen kaum auf, alles ist grau und düster. Rauschen ist in dunklen Momenten immer stärker vorhanden (00:47:11). Das wiederum heißt, dass es generell häufiger auffällt, da der Film relativ wenig Zeit in echtem Tageslicht verbringt. Die Schärfe ist angenehm bis gut und der Kontrast kann auch bei den im Halbdunkel spielenden Szenen überzeugen. Allerdings werden Schwarzflächen eher gräulich dargestellt. Der Ton ist gut ausgefallen. Das Englische klingt natürlicher und scheint auch in Sachen Effektdarstellung etwas differenzierter zu sein. Die Schockmomente funktionieren gut. Das Bonusmaterial wartet mit einem informativem Making Of auf, das von dem deutsch untertiteltem Audiokommentar unterstützt wird. In beiden wird auch auf den historischen Background der Geschichte eingegangen, wobei das, was die Macher hier erzählen, letzten Endes interessanter ist als der Film selbst. Es gibt eine unveröffentlichte und überflüssige Szene. Außerdem sind eine Handvoll an sehr kurzen Interview-Snippets und der Trailer enthalten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Auf einer Expedition in den tiefen Wäldern Tasmaniens, in denen Mythen zufolge vor langer Zeit der Kannibale "Pieman" sein Unwesen trieb, begeben sich die Zoologin Nina, ihr Freund Matt (Leigh Whannell) und dessen partysüchtiger Kumpel Jack (Nathan Phillips) nebst Freundin Rebecca auf die Suche nach dem tasmanischen Tiger. Stattdessen trefen sie auf eine grauenvoll mutierte Spezies. Diese degenerierten Hinterwäldler scheinen Nachkommen Piemans zu sein und haben nur Eines im Sinn: Ihre "Blutlinie" muss weiterfließen - und zwar um jeden Preis! Dazu bedient sich die Brut vorzugsweise neuer Eindringlinge in

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bekannt, aber gut 27. April 2009
Format:DVD
Also, dem Cover-Text "Wo Wrong Turn und Konsorten versagen..." kann ich nicht zustimmen. Aber...
Aber zunächst: Man kennt ja die Ausgangslage zur Genüge: Irgendwelche junge Leute begeben sich (meist fragt man sich, warum nur) in die Wildnis und treffen dort auf degenerierte Einheimische. Ja, man hat es schon oft gesehen und man fragt sich schon manchmal, warum den Machern nicht mal was Neues einfällt. Aber wenn man das Ding kauft, weiß man ja, worauf man sich einläßt - und will ja auch vergleichen.
Und da schneidet der Film meiner Meinung nach gar nicht schlecht ab: Das
Ambiente ist toll, die Spannung wird gut aufgebaut und die Splatter-Szenen sind ordentlich - passend, aber nicht übertrieben.
Fazit: Ein spannender, stylisher Horrorstreifen, der mich nicht enttäuscht hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"Dying Breed" bewegt sich in allen Belangen im Mittelmaß. Der Film benötigt eine ganze Weile um in die Gänge zu kommen und plätschert ohne große Höhepunkte knapp eine Stunde vor sich hin. Hier ist das Tempo einfach zu gering und größere Konfrontationen bleiben aus. Das Gezeigte ist zwar nie wirklich langweilig, vermag aber auch nicht zu fesseln. Spannung kommt dann erst, wenn auch nicht im Übermaß, im letzten Drittel des Films auf und hier darf man sich auch an der einen oder anderen Gore-Szene erfreuen. Die Effekte sind nicht schlecht, aber auch nicht berauschend.

"Dying Breed" ist ein Survival-Horror der sich ohne große Überraschungen in abgesteckten Grenzen bewegt und nicht unbedingt einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

5 von 10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Deliverance" von John Boorman aus dem Jahre 1972 ist kein reiner Horrorfilm, aber die düstere Parabel über den Zusammenprall zwischen städtischer Zivilisation und roher Naturgewalt, und gehört wohl neben Hitchcocks "Psycho" zum einflussreichsten Referenzfilm für das Genre, denn seitdem Burt Reynolds und Jon Voight im Hinterland ums nackte Überleben kämpften, ist dieser Kampf schon vielfach kopiert oder abgekupfert worden und läutete dann auch den äusserst erfolgreichen Backwood-Slasher ein. Teenies, Touristen, Durchreisende sind seither immer wieder mit eigenbrötlerischen, wenig zivilisierten Hinterwäldlern konfrontiert, die gerne Artgenossen jagen, töten oder gar auch verspeisen.
Mit "Dying Breed" schiebt der Filmemacher Jody Dwyer eine australische Variante bei. Der Film bezieht sich auf die überlieferte Geschichte des 1824 in Tasmanien erhängten Kannibalen Alexander Pearce. Der wird im Film mit dem "Pieman" verwoben, der in Wirklichkeit Thomas Kent hiess und ein entflohener Häftling war. Der "Pieman River", wo der Film spielt, trägt seinen Namen.
In dieser Gegend Tasmaniens soll auch der als ausgestorben geltende tasmanische Tiger gelebt haben, vom dem die junge Nina (Myrrah Folkes) glaubt, dass es noch Einzelexemplare dieses sagenumwobenen Tieres gibt. Anlass für diese Vermutung gab ihre Schwester Ruth (Sally McDonald), die in dieser Sache forschte und vor 8 Jahren in dieser Gegend ertrank. Gemeinsam mit ihrem Freund Matt (Leigh Wannell), dessen großmäuligen Kumpel Jack (Nathan Phillips) und Jacks Freundin Rebecca (Melanie Vallejo) soll die Gegend noch einmal erkundet werden mit dem Ziel das ausgestorbene Tier zu entdecken und als Weltsensation zu fotographieren.
Doch die Gegend ist zwar extrem urwüchsig und naturbelassen, aber der Dauerregen sorgt für Dreck und triste Atmosphäre. Erschwerend hinzu kommt, dass sich die vier Hobbywissenschaftler untereinander nicht besonders gut verstehen und vom Expedition in der Wildnis Null Ahnung zu haben scheinen. Bald finden sie Unterkunft in einem Dorf, dessen Bewohner schon ziemlich eigenartig sind und...tja auch etwas fremdenfeindlich agieren. Die seltsamen Einheimischen schlachten gerade und haben wohl auch blutige Geheimnisse...
"Dying Breed" bietet solide Survivalhorror Kost und die Macher verzichten auf extrem explizite Szenen, sondern setzen vor allem auf die Undurchsichtigkeit der Wildnis, wo man hinter jedem Baum eigentlich die Gefahr schon ahnen kann. Natrülich fliesst auch reichlich Blut.
Das ist zwar nicht sonderlich originell, aber es ist solide, recht unterhaltsame Genrekost. Kamera und Schnitt leisten gute Arbeit, der Film hat seine stärksten Momente, wenn er den Ausflug der Vier als Odyssee inszeniert. Storymässig wird natürlich reichlich Jägerlatein aufgetischt, aber wir erwarten ja von den Hinterwäldlern, dass sie Menschenfresser sind....
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Survival Horror eben
Hier haben wir wieder einen Survival Horror der keinerlei neue Grundsätze und Ideen aufweißen kann, der eine Story besitzt wie sie fast jeder Survival Horror hat und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Chris_ToxX veröffentlicht
Backwoods - Horror in Tasmanien
Inhalt: Die Zoologin Nina bricht zu einer Suchexpidition nach Tasmanien auf, um Beweise für die Existenz des angeblichen ausgestorbenen tasmanischen Tigers zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von D. Jung veröffentlicht
eher schlecht
Ich habe schon diverse Horrorfilme gesehen und muss sagen,dass Dying Breed eher langweilig ist,im Gegensatz zu vielen anderen Horrorfilmen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Golf 5 GTI veröffentlicht
Sehr gut gemacht!
Dieser Film ist mal wieder einen von denen, die man im Horrorbereich oft vergeblich sucht. Eine nachvollziehbare Handlung, schöne Landschaftsaufnahmen, FSK 18-Szenen; aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2010 von Ralf Schluessel
Altbewährtes Muster
...aber gut umgesetzt!

Dieser Film ist sehr konventionell aufgebaut: junge Leute (hier eine Forschergruppe auf der Suche nach dem angeblich ausgestorbenen Tasmanischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2009 von S. Fröhlich
Junges, australisches Kino ......
... muss nicht zwangsläufig gut sein. Wer sich einen spannenden Horrorschocker erhofft, ist hier an der falschen Adresse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Sauer Helmut
Outdoorstress
Das australische Hinterland Tasmanien steht für einige Legenden. Zum einen soll es hier eine ausgestorben geglaubte Tigerart geben, zum anderen verschwinden immer wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2009 von Lothar Hitzges
Netter Horror für zwischendurch
Mir hat der Film eigentlich recht gut gefallken im Vergleich zu so manch anderem was da noch so erhältlich ist.
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Rene Mauser
Enttäuschend
Eigentlich dachte ich mir:Ein neuer australischer Backwood-Slasher,der wird bestimmt gut.Nach wirklich guten Filmen wie Wolf Creek oder Storm Warning musste jetzt auch ein guter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Michi922
Sinnlos meets Langeweile
Ehrlich gesagt, kann ich das ein oder andere gute Wort über diesen Film nur schwer nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von A. Last
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