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DxO Optics Pro v6.0 Standard

von DxO Labs
Plattform : Mac, Windows 7, Windows Vista, Windows XP
8 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
  • Globell DXO OPTICS PRO STANDARD, V.6, Vollversion/ Box/ Datenträger: CD, für Amateur und semiprofessionelle DSLRs, Sprache: ML (DE, EN, FR), MAC/WIN
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Hinweise und Aktionen


System-Anforderungen

  • Plattform:    Windows 7 / Vista / XP, Mac
  • Medium: CD-ROM

Produktinformation

  • ASIN: B003E85XZC
  • Erscheinungsdatum: 21. Mai 2010
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.951 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Sprengen Sie die Grenzen Ihrer Kamera dank der neuen DxO Optics Pro 6! Gewinnen Sie bis zu 2 Belichtungsstufen an Empfindlichkeit über die Grenzen Ihrer Kamera hinaus. Korrigieren Sie noch besser die optischen Fehler um perfekte Bilder zu erhalten und sparen Sie Zeit mit der neu gestalteten, vereinfachten Benutzeroberfläche. Aber DxO Optics Pro 6 kann noch mehr. Der integrierte RAW-Konverter basiert auf einem einzigartigen Prinzip der spezifischen Kalibration jeder Kamera. In unseren Messlaboratorien analysieren wir ganz präzise die Sensoren der Kameras um die Schwächen und Grenzen, die korrigiert werden müssen, zu ermitteln. Die Konvertierung ist somit optimal, egal um welche Aufnahmebedingungen es sich handelt (ISO-Empfindlichkeit, Weißablgeich). So können Sie an Grenzen Ihrer Kamera gehen und dennoch exzellente Bildergebnisse erreichen.

DxO Optics Pro v6.0 Standard für semiprofessionelle D-SLRs!

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Ffm am 28. Juli 2010
DXO verwende ich bereits seit der Version 4 und bin jetzt bei der 6.2 angekommen.
DXO ist für mich erste Wahl bei der Bearbeitung der RAW-Dateien aus meiner Nikon DSLR mit verschiedenen Objektiven. Gelegentlich mache ich die RAW-Bearbeitung mit ACR in PSE8, aber erstens habe ich nicht so viel Freizeit, um jedes einzelne Bild optimal "zu entwickeln", und zweitens bringt DXO mich sowieso weiter, weil automatisch das Kamera-/Objektiv-Profil angewendet wird und somit auch Vignettierungen und Verzeichnungen automatisch wegoptimiert werden. Inzwischen lasse ich jeweils den ganzen Stapel NEF-Dateien durch DXO laufen und verwende die erzeugten JPGs, um bei Bedarf noch mit PSE8 Ausschnitte oder Retuschen durchzuführen.
Ich bin dann stets verblüfft, wenn ich die Ergebnisse mit DXO sichte (vorher/nachher nebeneinander)und sehe, was DXO an Feinheiten aus der RAW-Datei herausgeholt hat, wie zum Beispiel Bilddetails aus vorher schattigen dunklen Bildteilen hervortreten, ohne dass das Ergebnis unnatürlich wirken würde.
Möglicherweise kann man mit individueller Bearbeitung jedes einzelnen Bildes noch etwas mehr herausholen, aber dazu fehlen mir letztlich doch die Kenntnisse und Erfahrungen.
Das Preis-/Leistungsverhältnis von DXO ist absolut in Ordnung.
Zur hier gespeicherten negativen Kritik: Unbedingt VOR dem Kauf anhand der Demoversion prüfen, ob die eigenen wichtigsten Kamera-/Objektivkombinationen unterstützt werden, ansonsten die Finger davon lassen, bis sich das geändert hat. Und zur Kritik wegen mäßiger Schärfe bei den Pentax-K7-Ergebnissen: Das Schärfen ist nicht automatisch aktiviert, hier muss man zunächst "einen Haken setzen" und in 100%-Ansicht ausprobieren, welche Einstellungen optimal sind.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan B. am 24. Oktober 2010
Ich bin mehr oder weniger zufällig auf DxO Optics Pro gestoßen und nutze es mit einer Fujifilm Finepix S100fs. DxO Optics ist prinzipiell vielfältig einsetzbar. Vor dem Kauf sollte man sich klar machen, welche Erwartungen man an das Programm hat - einige der Funktionen bekommt man bei anderen Produkten besser und/oder für weniger Geld. Konkret: Wer die Vorstellung hat, einzelne Bilder umfassend manuell zu bearbeiten, wird beispielsweise mit Photoshop Elements für kaum mehr als den halben Preis zufriedener sein.

Wer allerdings serienweise (Stapelverarbeitung) und automatisiert Bilder bearbeiten möchte und dann auch noch eine Kamera-/Objektiv-Kombination besitzt, die von DxO Optics Pro unterstützt wird (um dies zu prüfen, gibt es eine Liste auf der Homepage des Herstellers), wird an der Software seine helle Freude haben. Meine S100 macht sicherlich auch ohne Korrektur ordentliche Bilder - und dennoch bin ich jedes Mal erstaunt, wie deutlich die Qualität nach der Bearbeitung steigt. Vignettierung wird korrigiert, Verzeichnungen behoben, chromatische Aberrationen (Farbsäume, ein echter Schwachpunkt der S100) entfernt, die Belichtung optimiert etc. Dies alles wie gesagt in einem Arbeitsgang! Was genau bei der sog. "Entwicklung" getan wird, lässt sich übrigens nach Belieben festlegen und in sog. "Presets" speichern. Zuvor kann man in der Vorschau das Ergebnis der Entwicklung in Augenschein nehmen - besonders eindrucksvoll anzusehen im Vorher-Nachher-Vergleich.
Daneben ist DxO Optics Pro ein veritabler RAW-Konverter, auch dies in Kombination mit den sonstigen Möglichkeiten ein attraktives Merkmal - auf diese Weise können Bilder ausgehend von den Rohdaten umfassend bearbeitet werden.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Murfus Atarius am 9. Juni 2010
Kann mich der Rezension von Walter Zabel nur anschließen.
War auf der Suche nach einem Programm, dass es erlaubt, ohne übermäßigen Aufwand das Letzte aus meinen Fotos herauszuholen. Mir war der Arbeitsaufwand mit Photoshop und Co. immer zu aufwändig. Ich verstehe auch manche Rezensionen in den einschlägigen Fachzeitschriften hinsichtlich des Bedienkonzeptes nicht. Klar, das Programm bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit. Mann muß die Prinzipien bzw. die "Philosophie", die dem Programm zugrunde liegen, verstanden haben. Aber das muss man bei anderen Programmen doch auch! Nachdem ich damit durch war, fand ich das Programm einfach genial. Schon wenn ich meine Bilder (im Raw-Format) nur mit den Standard-Einstellungen durchlaufen ließ - und das macht wirklich keine Arbeit! -, war ich überrascht, um wieviel besser das Ergebnis im Vergleich zum Kamera-Output war. Deutlich bessere Schärfe, Vignettierung und Verzeichnungen herausgerechnet, weniger Rauschen und vieles mehr. Früher habe ich immer Raw und (!) Jpg von der Kamera aufzeichnen lassen. Auf Jpg verzichte ich mittlerweile. Wenn ich Bilder mal eben so auf die Schnelle weitergeben möchte, nehme ich nur noch die von DXO produzierten. Welcher Kameraprozessor kann schon mit einem Quad-Core konkurrieren. Bilder mit größeren "Fehlern" bedürfen natürlich individueller Feineinstellung. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel sich damit mit vergleichsweise geringem Arbeitsaufwand aus den Aufnahmen herausholen lässt.
In früheren Versionen wurde über häufige Programmabstürze geklagt. Für die aktuelle Version, mit der ich seit ca. einem halben Jahr arbeite, kann ich dies nicht (!) bestätigen. Es läuft bei mir unter Win7 einwandfrei.
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