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Dvorak Violinkonzert,Bruch Violinkonzert

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Produktinformation

  • Komponist: Dvorak, Bruch
  • Audio CD (15. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00AYF5SHQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Allegro Ma Non Troppo - Quasi Moderato (Original Version)
  2. 2. Adagio, Ma Non Troppo (Original Version)
  3. 3. Finale Allegro Giocoso, Ma Non Troppo (Original Version)
  4. 1. Vorspiel Allegro Moderato (Original Version)
  5. 2. Adagio (Original Version)
  6. 3. Finale Allegro Energico (Original Version)

Produktbeschreibungen

Julia Fischer mit den Violinkonzerten von Bruch and Dvorák

Es war Julia Fischers ausdrücklicher Wunsch, diese beiden Violinkonzerte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und David Zinman aufzunehmen, da sie mit beiden in einer besonderen künstlerischen Verbindung steht.

Die Geigerin überzeugt Publikum und Kritiker gleichermaßen mit der Kraft und Emotionalität ihres Spiels. Eine typische Rezension ihrer jüngsten USA-Tournee lautete: “Die Medien attestierten ihr das Prädikat “Superstar“, aber Julia Fischer ist etwas viel Selteneres und Eindrucksvolleres: sie ist eine große Musikerin."
(Seattle Times)

Als “Artist of the Year” bei den Gramophone Awards 2007 und “Instrumentalistin des Jahres” bei der MIDEM Classical Awards 2009, ist Julia Fischer seit 2009 Decca Exklusivkünstlerin. Dies ist ihr viertes Album für Decca nach dem erfolgreichen Album Poème mit Werken von Chausson, Respighi, Suk und Vaughan Williams.


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Top-Kundenrezensionen

Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 25. Juli 2013
Format: Audio CD
Mit den Aufnahmen des Dvorak- und Bruch-Konzertes werde ich nicht ganz glücklich, was nicht an J. Fischers wunderbar beseeltem Violinspiel liegt. Sie spielt transparent, zupackend, wo nötig, musikalisch fein differenziert. Und verfügt über einen ausnehmend schönen, schlanken Ton (und ist hierin meiner Wahrnehmung nach z.B. I. Perlman im Dvorak-Konzert deutlich überlegen). Dabei entgeht sie jeder Gefahr, zu sentimental zu werden, es ist eine wohltuende Klarheit, die sich dem Hörer hier vermittelt.
Was nun das Dirigat von D. Zinman angeht, so bleibe ich ein wenig skeptisch. An manchen Stellen dirigiert er fast überpointiert, als ob er zeigen müßte, an welchen Stellen er etwas Besonderes entdeckt haben will - und damit immer mal wieder den musikalischen Fluß etwas stört (als ob er an manchen Akzenten ein bewußtes Ausrufezeichen setzen müßte). Dadurch bekommt die Interpretation für mich etwas Gewolltes. Wenn man im Vergleich z.B. die Live-Einspielung mit I. Stern und D. Mitropulos vergleicht (beim Dvorak-Violinkonzert), dann merkt man, wie dort die Musik immer fließt, dabei überaus spannend und dynamisch klingt, ganz ohne den Eindruck des allzu sehr Gewollten. Für das Dvorak-Konzert meine Referenz.
Von den neueren Aufnahmen ist meiner Wahrnehmung nach auch I. Faust mit J. Belohlavek überlegen. Das liegt zum einen am Dirigat, was organischer, auch zupackender ist (im Sinne einer dramatischen Schärfung), zum anderen auch an I. Faust, deren Klangsprache herber ist, was dem Konzert letztlich besser ansteht. Vor allen Dingen im Zusammenklang zwischen Solistin und Dirigent halte ich die Aufnahme mit I. Faust dieser hier überlegen.
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Format: Audio CD
Tja, Dvořák und Bruch, weiß Gott nicht gerade selten gespielt *), doch mit Julia Fischer und den Zürichern kommen 'Herz und Seele elegant' zu Gehör!

Julia Fischers wunderbar gereifter, feiner Geigenton singt, schwebt, lebt, ganz ohne die sonst bei anderen Interpretationen gelegentlich allzu dramatisch-druckvollen 'Verfärbungen', ihr Spiel ist vor dem gewohnt souverän aufspielenden, wundervoll klangsinnlichen Tonhalle-Orchester eher schlank, schwerelos, besinnlich eindringlich, bei feinst dosiertem Vibrato; elegant edle Romantik, die auch Bruchs rührenden Gefühls-Klassiker hinreissend fließen lässt.

*) Nach zeitweiliger Abstinenz hinsichtlich dieser beiden großen Violin-Konzerte, mag ich diese jetzt wieder sehr gern hören, wirken sie doch vom zeitweilig allzu 'verklärten', ja gelegentlich verkitschten Spiel einiger Interpreten, höchst erfreulich bereinigt ...

Julia Fischer und die Züricher - perfekte Synergie, große Harmonie, eleganter Hör-Genuss!

Am Rande:
Dvořáks Verleger Fritz Simrock gab die Anregung: „Wollen Sie mir ein Violinkonzert schreiben? Recht originell, kantilenenreich und für gute Geiger?" 1879 begann Dvořák sein einziges Violin-Konzert und widmetes es Joseph Joachim, der sogleich technische Änderungen empfahl, so dass bald eine überarbeitete Fassung vorlag, auf die J.J. jedoch erst 1882 reagierte und nach Kürzungen und weiteren Änderungen an der Berliner Musikhochschule 'intern' aufführte; erst am 14.10.1883 kam die erste öffentliche Uraufführung am Prager Nationaltheater, es spielte Dvořáks Freund František Ondříček ...
Auch Max Bruch widmete sein Violinkonzert Nr.
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Format: Audio CD
Von allen Aufnahmen(inklusive JosefSuk)ist das für mich die beste Einspielung.technisch tadellos,lupenreine Intonation,lebendige, natürliche Musikalität !man kann es nur weiter empfehlen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Julia Fischer`s Interpretationen dieser beiden romantischen Werke sind für mich nicht zu übertreffen an Tiefe und Ausdruckskraft. Ihr Klang bis ins Detail ist grossartig.
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Format: Audio CD
Julia Fischer wird überschätzt, das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber da Deutschland eher wenig Geigerinnen dieser Generation zu bieten hat, muss Fischer halt die Stellung halten, bis wirklich eine "gute" Geigerin auftaucht. Es ist deutlich zu hören, dass Julia Fischer z.T technisch überfordert ist. Sowas kann man sich dann wirklich nicht anhören.

Und den Fischer Fans hier sei gesagt: Sie haben halt keine Ahnung, können den Ton von Heifetz nicht von Perlmann unterscheiden. Die musikalische Differenzierungsfähigkeit fehlt Ihnen.
5 Kommentare 1 von 30 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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