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Dvorak: Violinkonzert

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Audio-CD, 25. Oktober 2013
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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Manfred Honeck
  • Komponist: Antonin Dvorak
  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B00DNVJ0IQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Dvorák: Violin Concerto In A Minor, Op.53 - 1. Allegro ma non troppo - Quasi moderatoBerliner Philharmoniker12:25EUR 2,39  Kaufen 
  2. Dvorák: Violin Concerto In A Minor, Op.53 - 2. Adagio, ma non troppoBerliner Philharmoniker11:25EUR 2,39  Kaufen 
  3. Dvorák: Violin Concerto In A Minor, Op.53 - 3. Finale (Allegro giocoso, ma non troppo)Berliner Philharmoniker 9:53EUR 1,29  Kaufen 
  4. Dvorák: Romance In F Minor, Op.11Berliner Philharmoniker12:14EUR 2,39  Kaufen 
  5. Dvorák: Mazurek, Op.49Berliner Philharmoniker 5:50EUR 1,29  Kaufen 
  6. Dvorák: Humoresque, Op.101, No.7Anne-Sophie Mutter 3:11EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Während ihrer atemberaubenden Karriere von über 35 Jahren hat Anne-Sophie Mutter mehr als 10 Millionen Alben verkauft.

Bekannt für ihre technische Gewandtheit und grenzenlose Auswahl an ausdrucksstarken Farben, ist Mutter die unangefochtene "Queen of the Violin" (Times of London) - eine musikalische Legende unserer Zeit. Es ist keine Übertreibung, dieses Album ein historisches Unternehmung zu nennen. Im Juni kamen Mutter und die Berliner Philharmoniker, deren tiefe und dauerhafte künstlerische Beziehung in den 1970er Jahren geschmiedet wurde, zusammen in der Berliner Philharmonie, um ihr erstes Studioalbum seit fast 30 Jahren aufzunehmen.

Hier zeichnet sie Dvořáks Violinkonzert auf - das letzte der großen Romantik Violinkonzerte welches bisher noch nicht Bestandteil ihrer Diskographie war.

Anne-Sophie Mutter hat sich entschieden, Dvořáks Violinkonzert mit seinem feurigen Mazurek Op.49, und der Romanze in f-moll für Violine und Orchester Op. 11 zu koppeln. Das Album enthält auch Dvořáks unwiderstehlich Humoresque, in seiner populären Bearbeitung für Violine und Klavier von Fritz Kreisler vorgestellt.

Alle Werke auf dieser CD sind Beispiele für die klare Farbe, berührende Melancholie und folkloristische Melodik, die die Handschrift von Dvořáks Stil sind.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tiger_beetle am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Die harschen Urteile anderer Rezensenten hier verdienen Widerspruch.

Wer es wortgewaltig und kenntnisreich mag, der kann David Hurwirtz' Rezension auf classicstoday.com lesen:
[...]
(10 von 10 Punkten! Und Hurwitz ist wahrlich kein Lobhudeler modischer, hochgejazzter Aufnahmen..)

Mit meine bescheidenen Möglichkeiten: Mutter, die Berliner und Honeck gehen vom ersten Takt an volles Risiko und spielen das Konzert bis zum letzten Takt hochindividuell und ausdrucksstark. Man mag Mutters Interpretation manchmal schon 'over the top' finden (ich nicht), aber wie sehr sie sich hier einlässt und ihren eigenen Weg geht, das müsste viele Musikliebhaber beeindrucken.

Wer das Dvorak-Konzert nicht mag, dem wird auch diese Platte nichts sagen - warum auch? Ich mag es sehr und empfehle diese Aufnahme jedem, dem es ähnlich geht.
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25 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock_n_Roll am 20. November 2013
Format: Audio CD
Ich mag Dvorak und Klassik recht gerne - aufmerksam geworden durch die Werbung, habe ich beherzt und voller Vorfreude zugegriffen. Die Musik ist schön, keinen Zweifel. Über die Art der Interpretation (hierzu wurde schon gut geschrieben) kann man streiten, aber auch das ist nicht der Hauptgrund für die schlechte Bewertung.
Was mich extrem stört, sind die extremen Lautstärkeunterschiede (Spitzenpegel) zwischen den Stücken. Besonders krass fällt dies beim letzten Stück (Humoresque) auf. Ich hörte dies zuerst und ich musste die Anlage fast bis zum Maximum aufdrehen, um in leichter Überzimmerlautstärke ein Konzertfeeling zu haben. Leider hatte ich auf Autoplay geschaltet und als dann Stück 1 kam, hat es mir fast Boxen und Trommelfell zerlegt. Ich schaute dann genauer nach - bei Stück 6 lag der Spitzenpegel unter 50%. Ich frage mich ernsthaft, was das soll - eigentlich ist man von der Deutschen Grammophon absolute Spitzenqualität gewohnt. Ich kann doch nicht von Stück zu Stück zur Anlage wetzen und an den Einstellungen herumfummeln, ich erwarte den störungsfreien Musikgenuss.
Ich probierte das Ganze noch bei verschiedenen Anlagen aus - je nach Qualität wurde das gar völlig unhörbar, sogar in normaler Lautstärke (teilweise übersteuert). Nein danke, wenn ich die CD mit weiteren Qualitätseinbußen erst in MP3 umwandeln muss, die Pegel angleichen und dann entweder als MP3 benutzen oder das Ganze wieder auf eine CD brennen muss, brauche ich mir keine CD zu kaufen.
Zum Glück hatte der Händler Verständnis und ich konnte die CD zurückgeben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Lehner am 10. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Dvorak Violinkonzert gehört nicht unbedingt zu den Standardwerken im Konzertbetrieb. Hier kann man dieses wunderbare Werk in größter Interpretation entdecken. Ergänzt um diverse Kleinkunstwerke für Violine, die zum Teil volksliedhafte Elemente enthalten. Wirklich eine schöne Ergänzung zur Discographie von Musikliebhabern. Mutter spielt in höchster Vollendung und mit der richtigen Portion Emontionen... Eine meisterliche Einspielung!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich am 11. Januar 2014
Format: Audio CD
Es ist mittlerweile fast 25 Jahre her, dass ich mir meine erste CD zulegte: Seinerzeit Schuberts letzte Sinfonien, auch mit den Berliner Philharminikern, seinerzeit freilich noch unter Karajan. Interessanterweise fiel mir bei der hier zu besprechenden Aufnahme etwas Ähnliches auf wie bei jener Erst-CD: Die beeindruckend präzise, fast überdeutliche, aber auch irgendwie akademisch trockene Spielweise jenes Orchesters. Leider fehlt mir das Fachwissen, um das klarer zu benennen; auch weiß ich nicht, ob es am Ort der Aufnahme liegt, an der Aufnahmetechnik oder eben tatsächlich am Orchester; es ist ein rein subjektiver Eindruck, der sich aber bei mir über ein Vierteljahrhundert verfestigt hat. Für Brahms' Violinkonzert wäre die hier gegebene Besetzung vermutlich ideal gewesen; für Dvoraks Violinkonzert aus seiner 'slawischen', tänzerischen Phase ist eine eher trockene, nüchterne Interpretation sicher nicht ideal. Zum Vergleich habe ich mir gleich danach eine andere Aufnahme des gleichen Stückes angehört: Ein Konzert vom 10. November 2013 mit Frank-Peter Zimmermann und dem NDR-Sinfonieorchester unter Alan Gilbert. Was zuerst auffällt: Zimmermann & Co. brauchen nur gut 29 Minuten; Mutter & Co. immerhin 34! Auch ansonsten musizierte man in Hamburg schwungvoller als in Berlin, auch wenn man dafür offenbar einige Ungenauigkeiten in Kauf nimmt.

Da seinerzeit im Geschäft die Deluxe-Version dieser Aufnahme nur 5 oder 6 Euro teurer war als die normale CD, habe ich mir auch gleich die Ausgabe mit der DVD zugelegt. Leider verschwieg die (ansonsten sehr schön gestaltete) Box (oder eher Buch), in welchem Tonformat die DVD aufgenommen war; eigentlich indiskutabel!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kant-ig am 18. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dvorak ist Emotion - und ja, die Mutter lässt die Geige schluchzen, dazu aber ein gefriergetrockneter Orchestersoud - diese Aufnahme ist wegen ihrer schlicht unbegründeten, das Stück musikalisch zerreissenden Laut-Leise-Effekten für den, der Dvorak mag, der reine Horror.

Fallen Einem mit den Eingangstakten fast die Membranen aus den Lautsprechern, nuschelt dann die Aufnahme bis ins kaum Hörbare dumpf, die Stimmführenden Instrumente sind hochgezogen, die Tutti werden ohne Brillanz im Sumpf vertrocknet. Dazu schraubt dann in purer Emotion die Mutter von Fortissimomisstischten ins Pianissimissimisstischte, lässt sich von den Philharmonikern komplett vergeigen - müht sich dann wieder heraus - Dvoraks A-moll Konzert zerrissen, zerfetzt, depressiv - traurig traurig trauig.

Jede in diesem a-moll Konzert durchaus gestaltbare fröhliche Hoffnung aus der Melancholie böhmischer Empfindsamkeit nicht nur der Solostimme wird mit schweren Saucenklacksen eines wenig musizierenden, technisch spielenden Orchesters vernichtet, das Moll dieser Aufnahme lässt keinerlei Lichtblick zu - sie zwingt einen fömlich zum Suizid in Hoffnungslosigkeit.

Sorry - wäre das mein erster Dvorak, würde ich keinen mehr hören wollen - die werblich hochgelobte Aufnahme verwechselt die spontane "Dynamik" einer auf böhmisch volkstümlich basierenden emotionsgeladenen musikalischen Bewegung mit der rein auf extreme laut-leise-Effekte reduzierten Dynamik-Version - ist der Tontechniker evtl. Techno-Freak?

Mutters Emotion verläuft demnach komplett ins Leere. Bei der Romanze lindert sich das Gott sei dank etwas - aber das holt den Schrecken der ersten 33:44 Minuten nicht mehr raus.
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