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Dvorák / Elgar: Cello Concertos
 
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Dvorák / Elgar: Cello Concertos

5. September 1988 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1988
  • Erscheinungstermin: 5. September 1988
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1988 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:28
  • Genres:
  • ASIN: B004HO2IOQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.234 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 16. April 2015
Format: MP3-Download
Das einzigartige Cellokonzert von Antonin Dvorak gibt es natürlich im Überfluß, aber es gibt nur wenige Aufnahmen, die in den Bereich des Außergewöhnlichen vorgedrungen sind.
Neben den berühmten Rostropovitch-Aufnahmen mit Karajan (DGG) und Giulini (EMI) ist es vor allem die hier wieder vorgelegte Produktion von 1965 mit dem französischen Meistercellisten Pierre Fournier und den Berliner Philharmonikern unter George Szell. Die Aufnahme wurde gleich nach ihrem ersten Erscheinen mit internationalen Preisen ausgezeichnet, und Kritik und Plattensammler überhäuften sie mit Lob. Das hat sie auch verdient: Selten gab es ein so vollkommenes und schlackenloses Zusammenspiel von Solist und Orchester, und dem langjährigen Chef des Cleveland Orchestra hat die Zusammenarbeit mit dem Berliner Spitzenensemble spürbare Freude gemacht. Die DGG hat dazu ihre phänomenale Klangtechnik beigesteuert, und so ist ein Dokument von hohem und bleibendem Wert entstanden.
Die alte Aufnahme kursiert schon lange in der Billigpreis-Serie "Resonance", aber sie hat es mehr als verdient, nun wieder in einer repräsentativen Ausgabe wiederveröffentlicht zu werden. Das ist hiermit bestens gelungen.
Das beigefügte Cellokonzert von Edward Elgar wird ebenfalls von Pierre Fournier glänzend gespielt, und Alfred Wallenstein begleitet ihn routiniert mit den Berliner Philharmonikern, doch hier ziehe ich doch die Aufnahme mit der unvergessene Jaqueline du Pré vor.
Technisch hat man die Aufnahmen sorgfältig digital restauriert, und auch das Textheft kann sich sehen lassen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brezn am 16. März 2012
Format: Audio CD
Bin zwar nur ein Laie, jedoch ein Celloliebhaber. Für mich eine der besten Interpretationen zu Elgars, und die beste CD zu Dvoraks Cellokonzert. Das Cello selbst ist traumhaft, das nuancierte, umfangreiche und zugleich bestimmte Spiel Fourniers einfach genial.
Zumindest die Aufnahmejahre stehen dabei: Elgar - Wallenstein - 1967, Dvorak - Szell - 1962.
In den 60ern waren die Schwankungen bzgl. der technischen Aufnahmequalität einfach größer. Diese hier ist auf jeden Fall gut, wenn auch zumindest bei Elgar die Mikrophone nicht ideal platziert worden zu sein scheinen. Dennoch ist auch die Elgar-Aufnahme durch die Interpretation seitens Fourniers und des Orchesters ein Erlebnis.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. August 2003
Format: Audio CD
Von den vielen Einspielungen die es von Dvoraks Cellokonzert h-moll gibt, ist diese CD mit Pierre Fournier eine aussergewoehnliche Aufnahme. Das elegante und gediegene Spielweise Fourniers im Zusammenspiel mit einem sehr dynamisch aufspielenden Berliner Philharmoniker unter George Szell bildet ein spannungsvolles Klangbild, dass aber mitunter, wie etwa gegen Ende des 1.Satzes oder gegen Anfang des 2. Statzes, fast zu kippen droht.
Die Aufnahmequalitaet ist allerdings sehr differenziert und detaillreich ausgelegt, sodass selbst das parallel gespielte Pizzikatospiel im 2.Satz sehr schoen und deutlich hoerbar ist.
Leider enttaeuscht die Aufnahmequalitaet des Cellokonzertes von Elgar. Das Cello hoert sich an, als wuerde es in einem Nebenzimmer, vom Orchester abgetrennt, spielen.
Leider bleibt das Beiheft die Information ueber Aufnahmedatum und -ort fuer beide Konzerte schuldig.
Trotzdem bietet diese CD eben wegen der erwaehnten Besonderheiten, und natuerlich auch auf Grund des guten Preis-Leitungsverhaeltnisses, eine gute Ergaenzung fuer jeden Liebhaber von Dvoraks Cellokonzert, vorausgesetzt, dass es nicht die einzige Aufnahme in der Sammlung ist. Denn eine Referenzeinspielung ist weder die Aufnahme Dvoraks noch Elgars.
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