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Dvorák: The Symphonies/Overtures
 
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Dvorák: The Symphonies/Overtures

3. Februar 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. März 2007
  • Erscheinungstermin: 27. März 2007
  • Anzahl der Disks: 6
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 1991 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 7:09:04
  • Genres:
  • ASIN: B0047HSMHA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.505 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 8. Juli 2005
Format: Audio CD
Absolut empfehlenswert, trotz des Alters (die Aufnahmen stammen aus den frühen 60er Jahren) sind die ungemein lebendigen Interpretationen unter Istvan Kertesz klanglich auch heute noch durchaus konkurrenzfähig. Sehr durchsichtiger und dynamischer Klang, man kann die Instrumente meist auch gut orten. Natürlich ist es schade, daß die einzelnen CDs nur in Papierhüllen stecken, aber zu diesem Preis geht es wohl nicht mehr anders. Diese grandiose Box enthält nicht nur eine Basis-Sammlung für angehende Dvorakianer, sondern bietet quasi den symphonischen Dvorak "fürs Leben". Schade, daß Kertesz schon so jung verstorben ist, er war sicher eines der herausragendsten Dirigenten-Talente der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dem die Komponisten des mittel- und osteuropäischen Raumes (z.B. auch Bartók) ganz besonders lagen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teleton on 10. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meinem Vorschreiber "EIN KUNDE" von 2005 kann ich nur zustimmen.
Über die Jahrzehnte habe ich einen ziemlich langen Weg gebraucht, auch die frühen Dvorak-Sinfonien so gebührend zu schätzen, wie seit eh und je die Nr. 7 - 9 !
Die frühen Sinfonien haben heute bei mir einen deutlich höheren Stellenwert für mich, was ich deutlich auf meine jeweiligen GA zurückführe.
Nach der von mir weniger geschätzten Rowicki-GA (Philips-LP-Box), dann die Kubelik-GA auf CD (DG) habe ich seit ein paar Tagen die Kertesz-GA (Decca), von der ich mehr als positiv überrascht bin.

Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich jetzt schreibe: Ich hatte mich auch bei Kubelik wieder für die "falsche" GA entschieden. (Der Kauf erfolgte nach der Kubelik-GA der Sinf.Dichtungen, die mit dem Bayerischen RSO erfolgten und noch mehr überzeugen, als seine Sinfonien-Aufnahmen.)
Ich hatte durch einen Hinweis bei der Sinfonie Nr.4 die Hörschnipsel bei Kertesz mit Kubelik verglichen. Kertesz ist nicht nur hier der Sinfonie Nr.4 vorzuziehen, sondern so ziemlich bei allen anderen Sinfonien auch ... ich bin platt. Kertesz bringt ein nie gehörtes Herzblut mit ein, eine genaue Abstufung von Lautstärkegraden, eine fastzinierende spannungsgeladene Emotion, die einfach nur Freude macht. Die Klangqualität im anspruchsvollen Decca-Analog-Sound der 60er Jahre (es rauscht auch nur gering) ist ohnehin ganz mein Ding !
Würde es die Kertesz-Sinfonien-Aufnahmen nicht geben, wäre man auch mit Kubelik sehr gut bedient sein. Seine GA der Sinf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manfreed.3000 on 16. September 2013
Format: Audio CD
Kertesz hat mit dem London SO in den 60'ern die Dvorak-Sinfonien aufgenommen - auf höchstem Niveau. Selten ist es, dass einem ausländischen Dirigenten mit ausländischem Orchester Aufnahmen eines tschechischen Komponisten so gut gelingen (sonst vielleicht noch Mackerras, aber der hat meist auch mit tschechischen Orchestern gearbeitet). Die 1.-3. gehören sicher nicht zu den Hauptwerken, haben einige Längen, sind aber ebenfalls attraktiv - in diesen Frühwerken zeigt sich Dvorak mehr als Melodiker denn als Architektoniker. - Für den unvoreingenommenen Hörer ist die 1. ein sehr angenehmes Sinfonien-Debüt. Trotzdem ist die Sinfonie sehr lang, hier wirkt der erste Satz so und der letzte Satz mag kaum enden. - Die 2. wurde als Ersatz für die lange Zeit verlorengeglaubte 1. komponiert und die Melodien sind etwas weniger inspiriert. Auch diese Sinfonie ist sehr lang, vor allem in den ersten beiden Sätzen. - Die 3. wird etwas unterschätzt, der 3. und letzte Satz wurde von Dvorak später auf ein normales Maß gekürzt (wirkt aber immer noch lang). [Was meinen Geschmack betrifft: Smetaceks frühe Stereo-Aufnahme der 3. mit dem Prag SO von 1959 ist auch mehr als hörenswert, die Klangqualität ist wenig schlechter.] - Die 4. gehört sicher nicht zu den Hauptwerken, ist aber ebenfalls attraktiv - wenn sie mir auch im letzten Satz zu viele Wiederholungen des Themas aufweist. - Während die 5. und 6. sicherlich unterschätzt sind und den späteren Sinfonien kaum nachstehen. [Die 5. gibt es noch in einer sehr guten Mono-Aufnahme von 1952 von Sejna - wieder mit der Tschechischen Philharmonie. - Talichs Aufnahme der 6.Lesen Sie weiter... ›
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