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Dvorák: Stabat mater, Op.58
 
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Dvorák: Stabat mater, Op.58

9. März 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2001 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:27:29
  • Genres:
  • ASIN: B004TOENBK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.806 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 19. Mai 2001
Format: Audio CD
Nach der bestürzenden Nachricht vom viel zu frühen Ableben des Maestro Giuseppe Sinopoli ist die Musikwelt noch immer geschockt. Die langjährige Arbeit mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden sollte in der künstlerischen Leitung der Semperoper einen Höhepunkt finden. Ein Schatz, der diese Ära dokumentiert, sind die Aufnahmen, die in den letzten knapp fünfzehn Jahren von der Deutschen Grammophon und Teldec auf CD gebannt wurden. Vorwiegend sind es Live-Mitschintte, die aus den Konzerten und Aufführungen resultieren. Mit dem Stabat Mater von Antonin Dvorák (1841 bis 1904) liegt bei der Deutschen Grammophon die aktuellste Einspielung vor. Es handelt sich hier um den Mitschnitt des Palmsonntag-Konzertes 2000. Sinopoli, der Philosoph unter den Dirigenten, wählt breite Tempi und verleiht den kompositorischen Intensionen Dvoráks, der während der Komposition drei seiner Kinder verlor, authentische Züge. Die tiefe Erschütterung vollzieht er mit der Staatskapelle und dem glänzend disponierten Chor der Sächsischen Staatsoper Dresden zu einer eindrucksvollen Interpretation. Mariane Zvetkova, (Sopran), Ruxandra Donose (Mezzo-Sopran), Johan Botha (Tenor) und Roberto Scandiuzzi (Bass) vervollständigen das Ensemble auf hohem musikalischen Niveau. Botha und Scanduzzi sind übrigens in dem in Kürze erscheinedem Verdi-Requiem vom 13. Februar 2001 aus der Semperoper zu hören. Die Totenmesse sollte die letzte CD-Produktion des hochkarätigen Dirigenten werden.
Tobias Kade
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 1. Juni 2001
Format: Audio CD
Eine Live-Aufnahme wie man sie selten zu hören bekommt. Der Chor singt mit Wucht und Majestät und verfügt über wunderschöne Spannweite in der Dynamik. Zusammen mit den sich hervorragend in das Ensemble einfügenden Solisten entsteht oftmals ein warmer geradezu "goldener" Klang. Ich habe das Werk so noch nie erlebt; ja darüber hinaus kaum ein Werk beim Zuhören so intensiv erfahren. Was soll man über die Tragik der Thematik des Werkes und das Schicksal des grossen Dirgigenten sagen ? Ein Denkmal und Abschiedsgruss von ergreifender Schönheit und Grösse.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dgg32 on 2. September 2009
Format: Audio CD
Seit lange galt Kubeliks bayerische Aufnahme als die Referenz dieses Werks. Aber wir haben hier Sinopolis letzte live Recording. Kaum habe ich eine solche intensive und kräftige Öffnung erwartet. Man spürt überall Reue und Trauer, die manchmal bei Kubeliks auch fehlen. Bei manchen Stellen war ich den Tränen nahe. Der Klang ist einzigartig: voll und reich, was man sich zu Kubeliks Zeit auch nicht vorstellen oder zumuten kann. Viele kleine Details werden ans Licht gebracht und ein Bild der Pieta ist komplett.

Ein Muss.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mich hat dieses "Stabat Mater" von Antonin Dvorak ganz schön mitgenommen. Dies geschah nicht nur deshalb, weil diese Einspielung voller Emphase musiziert worden ist, sondern auch, weil ich den persönlichen, tragischen Schaffenshintergrund
des Komponisten kurz vor dem ersten Hören dieses seiner Werke erfahren hatte!
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