Dvorák: Piano Concerto. Schubert: Fantasy in C Major D.760 'Wanderer'
 
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Dvorák: Piano Concerto. Schubert: Fantasy in C Major D.760 'Wanderer'

28. November 2005

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
1
Piano Concerto in G Minor, Op.33 (1998 Digital Remaster): I. Allegro agitato Sviatoslav Richter/Carlos Kleiber/Bayerisches Staatsorchester
18:34
2
Piano Concerto in G Minor, Op.33 (1998 Digital Remaster): II. Andante sostenuto Sviatoslav Richter/Carlos Kleiber/Bayerisches Staatsorchester
8:53
3
Piano Concerto in G Minor, Op.33 (1998 Digital Remaster): III. Allegro con fuoco Sviatoslav Richter/Carlos Kleiber/Bayerisches Staatsorchester
11:15
4
Fantasy in C major D.760 ("Wandererfantasie") (1998 Digital Remaster): I. Allegro con fuoco ma non troppo Sviatoslav Richter
5:46
5
Fantasy in C major D.760 ("Wandererfantasie") (1998 Digital Remaster): II. Adagio Sviatoslav Richter
6:51
6
Fantasy in C major D.760 ("Wandererfantasie") (1998 Digital Remaster): III. Presto Sviatoslav Richter
4:33
7
Fantasy in C major D.760 ("Wandererfantasie") (1998 Digital Remaster): IV. Allegro Sviatoslav Richter
3:34


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 1998
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1998
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 1998 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:26
  • Genres:
  • ASIN: B001QJHWW8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.620 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollendete Darstellungen 12. Juli 2008
Von K.H. Friedgen TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
In ihrer verdienstvollen Serie "Great Recordings of the Century" hat die EMI in sorgfältiger Auswahl viele ihrer besten Aufnahmen in hervorragender Ausstattung wiederveröffentlicht. Auch die auf dieser CD zusammengefaßten Werke gehören ohne jeden Zweifel in diese Kategorie.
Svjatoslav Richter (1915-1997) zählte zu den raren Ausnahmepianisten des vergangenen Jahrhunderts, und sein Rang ist in einer riesigen Auswahl von Aufnahmen eindrucksvoll belegt. Im Juni 1976 traf der Pianist sich im Münchener Bürgerbräukeller mit dem berühmten, inzwischen leider ebenfalls verstorbenen Dirigenten Carlos Kleiber (1930-2004), um das einzige Klavierkonzert von Antonin Dvorak unter Mitwirkung des Bayerischen Staatsorchesters München aufzuzeichnen.
Ähnlich wie Schumann widerstrebte es Dvorak, ein "Konzert für den Virtuosen" zu komponieren, aber im Gegensatz zum Konzert seines deutschen Kollegen wurde das seine nie wirklich berühmt, geschweige denn populär. Dies blieb dem etliche Jahre später entstandenen Cellokonzert vorbehalten, während das Klavierkonzert immer ein Schattendasein sowohl im Konzertsaal als auch auf Tonträger geführt hat. Auch der immense Einsatz seines Landsmannes Rudolf Firkusny hat es nicht vermocht, das Werk einem breiteren Publikum zu erschließen. Firkusny unternahm es sogar, das Konzert einer Bearbeitung zu unterziehen, und in dieser Fassung hat er es auch auf Schallplatte aufgenommen.
Svjatoslav Richter hat für seine Aufnahme die Originalfassung vorgezogen, und in der intensiven Zusammenarbeit mit dem genialen Carlos Kleiber ist es ihm gelungen, die bis heute schlüssigste Version des Konzertes dem interessierten Publikum zu präsentieren.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großes, vergessenes Werk 14. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Immer wenn ich diese Aufnahme höre, frage ich mich, warum das Konzert von Dvorak nicht viel häufiger aufgeführt, aber auch aufgenommen wird. Es ist so voll mit wunderschönen, Dvorak-typischen Melodien.
Die Interpreten, die sich hier zusammengefunden hatten, waren offenbar von dem Werk überzeugt. Herrn Kleiber gelingt, was ihm in der Klassik und Romantik praktisch jedesmal gelingt. Er bringt eine Glut sondergleichen ein ohne dabei oberflächlich und nach Effekten haschend zu wirken. Man ist einfach von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt! Was ein Glück, das ihm ein gleichwertiger Partner zur Seite stand (saß). Herr Richter ist immer bereit, jede Temporückung wird mit vollzogen. Alles in allem: eine Entdeckung.
Die Wanderer-Fantasie ist eine schöne Dreingabe und für sich selbst stehend auch eine der besten Interpretationen, jedoch kommt man bei dem Wechsel von Klavier mit Orchester auf Solo-Klavier nur schwerlich mit. Hier sollte man eine längere Pause einlegen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skrupulös 27. Januar 2009
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das schreibt sich von der Werbung leicht hin: Aufnahmen des Jahrhunderts.
Aber in diesem Fall stimmt es.
Sviatoslav ( Slava) Richter war ein Jahrhundertpianist.Emil Gilels, er immer bescheiden auf ihn verwies, als dieser noch nicht reisen durfte, hatte nicht übertrieben, als und Richter endlich bekannt wurde,1960 das erste Mal im Westen.

Ich erinnere gut, als diese Aufnahme vor Jahrzehnten auf Vinyl erschien, beschrieben die Techniker ihre Verzweiflung mit diesem Künstler. Sie hielten seine Wiedergabe bereits für perfekt und er kam noch einmal und noch einmal, um zu feilen. Richter war nicht leicht zufrieden und traf dann auf einen Dirigenten, der genau diese Eigenschaft hatte. Wirklich um die Vollendung Ringende.

Als seinerzeit die Aufnahme erschien,war die Hörerwartung riesengross. Ein Traumpaar. Das muss doch eine traumhafte Aufnahme sein. Wenn die Erwartungen riesengross sind, ist die Enttäuschung nicht weit. Ich erinnere, dass ich damals die Wiedergabe von Rudolf Firkusny eindeutig vorziehe.

Wenn ich heute die Aufnahme wiederhöre, verblasst die Erinnerung. Hier haben sich zwei gefunden, die wunderbar miteinander musiziert haben und man nur eines bedauern darf, dass dies nicht öfters geschah. Aber wahrscheinlich sind solche Menschen auch nicht frei genug, ihre Höchstbegabungen miteinander zu teilen.

Immer existiert dieses Dokument: eine Jahrhundertaufnahme
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