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Dutschke


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Produktinformation

  • Darsteller: Christoph Bach, Emily Cox, Pasquale Aleardi, Matthias Koeberlin, Petra Kelling
  • Regisseur(e): Stefan Krohmer
  • Komponist: Stefan Leisering, Axel Reinemer
  • Künstler: Caroline Senden, Daniel Nocke, Dirk Hermes, Patrick Orth, Benjamin Benedict, Holger Krenz, Prof. Nico Hofmann, Esther Hechenberger
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 28. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0033T0PM8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.879 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Das Doku-Drama zeichnet sowohl das Porträt des Menschen und Revolutionärs Rudi Dutschke als auch das Bild einer Generation mit ihren Utopien und Enttäuschungen.
Der neunzigminütige Fernsehfilm, der mit dem Jahr 1964 einsetzt, spürt entscheidenden Stationen des Lebensweges von Rudi Dutschke nach und beschreibt die Zeit, in der Dutschke zur zentralen Figur der 68er-Bewegung aufstieg und in den Jahren 1967 und 1968 ihr maßgebliches Sprachrohr wurde, bis ihn im April 1968 ein Attentat aus dem politischen und öffentlichen Leben riss.
Auch die danach beginnende Phase des Exils bis hin zu den ersten öffentlichen Auftritten in den siebziger Jahren wird behandelt.

VideoMarkt

In einer Mixtur aus Spielszenen, Dokumentaraufnahmen und Interviews mit Zeitzeugen erzählt das Doku-Drama einen Lebensabschnitt des deutschen Studentenführers Rudi Dutschke nach. Von der von ihm angeführten Demonstration gegen den Besuch des kongolesischen Ministerpräsidenten Moise Tshombé in Berlin im Dezember 1964 bis hin zu Dutschkes Tod am Heiligen Abend 1979.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 10. August 2011
Format: DVD
Deutschland in den 60er Jahren: Rudi Dutschke ist Deutschlands Spitzenreiter unter den Studentenführern, denn er leitet alle organisatorischen Aktivitäten, hält unzählige Reden und setzt sich für marxistisch-sozialistische Aktionen ein, wobei er sich jedoch von den bornierten Ur-Kommunisten abgrenzt. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Kind verfolgt er weiter seine Arbeit und nicht zuletzt auch an der Seite von seinem Freund Gaston Salvatore. Dutschkes Reden werden immer wichtiger und der Preis um sein Leben dafür immer gefährlicher...

Filmisch dargestellt wurde Dutschke unter anderem in "Der Baader-Meinhof-Komplex", doch dort nimmt er nur einen kleinen Ausschnitt ein. Hier wird jedoch seine wichtigste Schaffensperiode verfilmt und zwar die Jahre zwischen 1964 bis zu seinem Tod im Jahre 1979. Nicht zu vergessen ist das Jahr, in dem ein schwerwiegender Anschlag auf ihn verübt wurde: Im April 1968 mit 3 Schüssen. Der Film wird durch Interviews mit wichtigen Zeitzeugen unterbrochen, darunter Dutschkes Ehefrau und Gaston Salvatore, als auch durch Berichte von anderen Kommilitonen. Der Film ist allemal sehenswert und geschichtlich wertvoll, da er nicht nur einen einfachen Spielfilm darstellt, sondern auch seine dargestellten Elemente durch Zeugenaussagen stützt, was den ganzen Streifen natürlich glaubwürdiger macht. Christoph Bach, den man aus "Prager Botschaft" schon kennen mag, spielt seine Rolle brillant und könnte sehr gut selbst als Studentenführer fungieren, da er mit seiner Sprachgewalt überzeugt und Dutschke perfekt wiedergibt. Sehenswerte deutsche Geschichte also in Form eines Dokudramas!

~Bücher-Liebhaberin~
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 14. Juni 2013
Format: DVD
Der Film "Dutschke" handelt von dem gleichnamigen umstrittenen deutschen Studentenführer (Rudi Dutschke) aus den 1960er Jahren.

Ich war über diesen Doku- Film wirklich sehr positiv überrascht. Maßgeblich dazu beigetragen hat der einerseits gute INformationsgehalt des FIlms über diese Figur; vor allem aber ist der Film keine reine dümmlich- unkritische Lobhudelei über den in Wirklichkeit nicht unumstrittenen Studentenführer, der vor allem als Sprachrohr des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) in der Öffentlichkeit in Erscheinung trat.

Im Film wechseln sich rein dokumentarische Szenen (z.B. Reden, Proteste, vor allem aber (sehr guten, aber auch kritischen!) Interviews mit seinen Freunden und Weggefährten (z.B. seiner Frau) mit filmisch nachgestellten Szenen ab; hierbei wissen Jörg Bach als Rudi Dutschke, aber auch die anderen Schauspieler mit ihren Darstellungen sehr zu überzeugen.

Obwohl der Film zu großen Teilen aus Interviews besteht, ist er sehr spannend. Die Interviews zeigen gereifte Weggefährten Dutschkes, die ihr damaliges Handeln und ihre Überzeugungen durchaus auch kritisch zu beurteilen wissen.

Der Film verzichtet auf belehrende Töne, lässt Kritik auch an der Person Rudi Dutschkes und seiner Mitstreiter aber durch die Interviews und die Real- Szenen zur Sprache kommen, bzw. in das Bewusstsein der Zuschauer bringen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Bendfeldt am 28. April 2010
Format: DVD
Gestern auf ZDF HD gesehen, und ich muss sagen für einen 90 Minuten Film eindeutig zu wenig Stoff.

Der Film beginnt im Jahre 1964 und zeigt die Lebensgeschichte bis zu seinem Tod Heiligabend 1979, wobei die letzten Jahren von 1970 - 1979 in den letzten 9 Minuten behandelt werden. Die Zeitzeugen, die zu Wort kommen sind teilweise interessant.
Gaston Salvatore kommt mir allerdings vor als hätte er die 3 Flaschen Wein, die auf dem Tisch stehen alleine leer gemacht. Gretchen Dutschke ist, wie schon im Film von Bernd Rabehl erwähnt sehr naiv und nicht wirklich bei der Sache.

Spannung kommt in diesem Film nicht wirklich auf, der Film wird eher von Minute zu Minute zäher. Auch erfährt man nicht wirklich viel neues, was man nicht schon vorher wusste. Für mich persönlich fehlen einige Dinge, z.B. der Auftritt am Grab von Holger Meins, mit den Worten "Holger der Kampf geht weiter". Auch fehlt mir seine Sichtweise zur RAF, Baader, Meinhof, Ensslin.

Für mich ein eher schwacher Film, daher auch leider "nur" 2 Sterne.
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