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JOE BONAMASSA 'DIFFERENT SHADES OF BLUE'

Der grammynominierte Bluesrock-Gitarrist Joe Bonamassa veröffentlicht am 19.09.2014 sein elftes Studioalbum „Different Shades Of Blue“ bei Provogue / Mascot Label Group. Auf seinem ersten Soloprojekt seit über zwei Jahren spielt er zum ersten Mal fast ausschließlich eigenes Material und so wirkt das Album um ein ... Lesen Sie mehr im Joe Bonamassa-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B004KUAHAO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.429 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Slow Train
2. Dust Bowl
3. Tennessee Plates (feat. John Hiatt) - Bonamassa, Joe / Hiatt, John
4. The Meaning Of The Blues
5. Black Lung Heartache
6. You Better Watch Yourself
7. The Last Matador Of Bayonne
8. Heartbreaker (feat. Glenn Hughes) - Bonamassa, Joe / Hughes, Glenn
9. No Love On The Street
10. The Whale That Swallowed Jonah
11. Sweet Rowena (feat. Vince Gill) - Bonamassa, Joe / Gill, Vince
12. Prisoner

Produktbeschreibungen

Joe Bonamassa ist der Mann der Stunde. Sein letzter Streich Black Rock schaffte einen respektablen 22 Platz in den Album Charts. Mit Dust Bowl will der Amerikaner nun endlich auch in Deutschland richtig durchstarten. Unterstützung fand der jetzt schon legendäre Gitarrist bei Kollegen wie Glenn Hughes, John Hiatt und Beth Hart. "The New King Of Blues Rock" wird mit seinem neuen Werk Deutschland im Sturm erobern. Im Sommer gastiert er bereits mit Black Country Communion in Stuttgart, Frankfurt, Leipzig, MYnchen, Berlin, Hamburg und Bonn. Seine "Dust Bowl World Tour" wird ihn dann im Herbst erneut nach Deutschland bringen.

Die limitierte Deluxe Edition erscheint mit 64-seitigem Booklet.

Joe Bonamassa
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2011
Format: Audio CD
Eines kann man sich sicher sein, Joe Bonamassa leidet nicht an mangelnder Kreativität. Momentan kommen die Veröffentlichungen aus dem Hause Bonamassa Schlag auf Schlag. Soloalben wie The Ballad Of John Henry und Black Rock kommen im Abstand von einem knappen Jahr auf dem Markt. Dazwischen gab es das Black Country Communion Debüt, dessen Nachfolger wohl auch schon in den Startlöchern steht.
Und in meinem CD Player rotiert seit ein paar Tagen das neue Album Dust Bowl und weigert sich beharrlich auch wieder aus dem Gerät zu verschwinden!

Im Gegensatz zu Black Rock hat Joe Bonamassa auf dem neuen Album Dust Bowl den Rock Anteil wieder etwas zurückgeschraubt. Der Blues tritt wieder deutlicher in den Vordergrund.

"Slow Train" eröffnet den Reigen. Der Song startet wie eine altersschwache Dampflokomotive um sich später in einen modernen Blues Song zu verwandeln, wie man ihn besser nicht schreiben kann! Darauf folgt "Dust Bowl" welches vom Bonamassas unglaublich sahnigen Gitarrensound und seiner Stimme lebt.

Ein kleine Überraschung folgt mit "Tennessee Plates", der von John Hiatt und John Porter geschriebene Song verbindet Blues mit Country. John Hiatt trägt den Song im Duett mit Bonamassa und ist sicher der untypischste Track auf Dust Bowl. "The Meaning Of The Blues" ist Old-School-Blues in Reinkultur. Das Mississippi Delta schimmert hier in jeder Note durch!

"Black Lung Heartache" hat Clapton Flair, allerdings klingt Bonamassa hier besser als Mr. Slowhand in den letzten Jahren. Die ausgefeilten Akustikgitarrenarrangements stimmen perfekt auf den groovenden Mittelteil des Songs ein. "You Better Watch Yourself" kann da nicht ganz mithalten.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheswick am 18. März 2011
Format: Audio CD
Dust Bowl" ist das Gebiet der Great Plains; ein trockenes und oft unwirtliches Land.
Und genauso beginnt Joe Bonamassas neues Werk:
Slow Train": Furztrocken und kantig.
Auch der 2. Track Dust Bowl" rumpelt staubtrocken daher und man sieht die Präriegräser sich im Wind wiegen.
Tennessee Plates" ist ein schwungvoller Hillybilly-Country Titel der etwas fröhlicher daherkommt, hier spielt und singt John Hiatt mit.
The meaning oft he Blues" ist ein erdiger, langsamer Stampfer mit kräftigem Refrain, inbrünstig dargeboten vom Meister; eben: So muss Blues sein.
Black Lung Heartache" besticht durch die Slideguitar, sparsam arrangiert und wieder sehr staubig, spannender Titel.
You better watch yourself" ist ein Bluesrocktitel, der nicht besonders originell ist, gute Mittelklasse.
The last Matador of Bayonne": Langsamer Slow, auffällig die Trompete im Hintergrund, ein beinahe mystisches Stück.
Heartbreaker": Tolle Gitarre, stampfender Rhythmus, ein Blues in bester Bonamassa-Manier.
No love in the Street": Und nochmals ein staubtrocken arrangierter Blues, einer meiner Favoriten.
The Whale that swallowed Jonah": Etwas einfacher Titel, reisst nicht besonders aus den Strümpfen, einzig im Refrain geht etwas die Post ab.
Sweet Rowena": Traditioneller Blues, wirkt etwas beliebig; als süsse Rowena hätte ich mir etwas mehr Herzblut gewünscht... Liegts an Vince Gill?
Prisoner": Und zum Schluss ein langsam vorgetragener, melancholischer Titel.

Auch mit dem neuen Werk liefert Joe Bonamassa Blues in solider Machart, wesentlich einfallsreicher arrangiert als auf dem letzten Album.
Wenn auch 2 bis 3 etwas gewöhnliche Titel drunter sind, so bietet Dust Bowl" mehrheitlich spannende Blues-Musik eines begnadeten Gitarristen.
Reinhören lohnt sich auf jeden Fall!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thilo Grimpe am 19. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem mir das Vorgängeralbum erst nach einigen Anläufen gefiel, hat mich das neue Album von Joe Bonamassa sofort in seinen Bann gezogen! Klanglich sauber, handwerklich einzigartig mit einer genialen Songauswahl. Die ersten beiden Songs "Slow Train" und "Dust Bowl" geben von vornherein die Richtung vor: Rockiger Blues gepaart mit vielen langen Gitarrensoli!
Es gibt eigentlich keine negativen Ausreißer auf dem Album, sogar "Tennessee Plates" von und mit John Hiatt gefällt mir sehr gut (obwohl es vom Country-Stil her eigentlich auf einem Hiatt-Album etwas zu suchen hätte), "The Last Matador Of Bayonne" erinnert mich positiv an "Sloe Gin": Ruhiger Beginn und Ende mit sehr rockigem Mittelteil. Mit "Sweet Rowena" wird's kurz vorm Ende ein wenig ruhiger: Cooles Piano und cooles Duett mit Vince Gill. Doch den Abschluss bildet wieder eine echte Blues-Hymne à la Bonamassa - "Prisoner": Hier darf die E-Gitarre noch einmal "gequält" werden.
Insgesamt ist wieder einmal ein Blues-Rock-Album entstanden, das typisch Bonamassa sehr bombastisch eingespielt wurde. Es ist seine individuelle und hervorragende Interpretation des Blues! Dieses Album schreit förmlich nach einer Live-Session!
Übrigens: Die Deluxe Version mit kleinem Booklet ist sehr gut gelungen. Es ist eine kleine Geschichte (immerhin 46 Seiten stark) über Joes Werdegang und seine Alben! Leckeres Schmankerl!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 23. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich ist mir der Name Joe Bonamassa erst seit der Gründung von Black Country Communion ein Begriff. Der knapp vierunddreißig jährige Kalifornier genießt in den USA seit etlichen Jährchen einen fabelhaften Ruf als Gitarrist und Komponist im Blues/Country Genre und kann neben einer stattlichen Diskographie (insgesamt zehn Studioalben) seiner eigenen Solotaten ebenso Live Auftritte mit solch Legenden wie Eric Clapton oder B.B. King (bereits im zarten Alter von 12!) vorweisen. Als großer Inspirator nennt der Meister selbst Rory Gallagher.

Hohe Chart-Einstiege in Amerika sind inzwischen nicht mehr der große Aufreger für Bonamassa und seine Mitstreiter, so schielt man dieser Tage mehr und mehr nach Europa, um auch hier fest Fuß zu fassen, speziell in Deutschland hat sich jedoch schon eine solide Fanbase entwickelt. Insider dürften mit solch Werken wie "Blues Deluxe" oder "The Ballad Of John Henry" den Vergleichstest bislang abgeschlossen haben, während mein persönlicher Einstieg eben nun mal "Dust Bowl" lautet '

Blues ist nicht gleich Blues. Speziell wegen der hier vorherrschenden Bandbreite von "Dust Bowl" wird dies dem wenig voreingenommenen Hörer bald offenkundig und lässt ihn ein ums andere mal Kopf nickend zurück. Denn mit welch einfachen Mittelchen da brillante Effekte erzielt werden, ist mitunter erste Sahne. So z. B. beim coolen Opener "Slow Train", der selbstredend völlig relaxed heran schnaubt, um dich auf die Reise zur "Dust Bowl" einzuladen.
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