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Dusk and Her Embrace [Vinyl LP]

20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • ASIN: B0050NDX74
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chthonic-cruelty am 4. April 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den beiden genialen Erstlingen "The Principle Of Evil Made Flesh" und "VEmpire Or Dark Faerytales In Phallustein", wechselten CRADLE OF FILTH 1996 das Label und landeten bei Music For Nations. Dies hat den Vorteil, dass man erstmals den innovativ virtuosen Sound der Ausnahmeband auch endlich in eine angemessene Produktion einbetten konnte.
Es gibt nur wirklich ganz ganz wenige Alben (besonders im Black-Metal Genre) welche sich sowohl konzentriert in völliger Dunkelheit mit Kopfhörer genießen lassen, aber auch genauso gut zum Headbangen einladen können. Gleichzeitung unglaublich wütend und brachial klingen, ohne sich ins Chaos zu verlieren oder auf komplexe Melodien zu verzichten. CRADLE OF FILTH schaffen diesen fast unmöglichem Spagat auf diesem Album. Durch geschickt eingesetzte Keyboards, Danis unbeschreiblichen Vocals und vor allem durch das komplexe Zusammenwirken aller Instrumente, entsteht eine unglaublich düstere Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht. Trotzdem sorgte beim letzten Konzert der Song "A Gothic Romance" für "Moshen" im Publikum - vor allem in den harten Passagen gen Ende.
CRADLE OF FILTH-typisch beginnt das ganze mit einem symphonischen, instrumentlaen Keyboard-Intro, welches schon einmal die richtige Stimmung aufbaut. Gefolgt wird dieses hier vom ungewöhnlichen Opener "Heaven Torn Asunder" - ungewöhnlich weil sich der Song erst sehr langsam steigert und erst nach drei Minuten ein hohes Tempo erreicht, was für einen Opener etwas eigenartig ist. Doch der Song gibt den Stil der CD vor. Es wird weniger geknüppelt, Keyboards und Melodien stehen hier weit über krachenden Gitarrenriffs und Doublebassgenonner (auch wenn es diese Passagen selbstverständlich auch gibt).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Madrigal am 24. Dezember 2010
Format: Audio CD
Jene, die Cradle of Filth von erster Stunde an kennen und lieben werden dieses Meisterwerk vergöttern und dürfen ohne Bedenken einen Kauf in Erwägung ziehen. Wer die Band über spätere Alben (like Thornography) kennt, sollte erst probehören.

Der Labelwechsel zu "Music for Nations" tat der Band hörbar gut. Die Produktion trifft den Kern der Aussage dieses Werkes. Nicht zu klar und kommerziell aber eben auch nicht im Stil einer Garagenaufnahme vom Nachbarsjungen.

Die Platte lebt von ihrem Charme angefangen beim fantastischen Coverartwork über eine optimale Spielzeit von 9 Songs bis hin zum musikalischen Finale des letzten Songs "Haunted Shores". Einzig das 2000er Release der Band "Midian" kann dieser Platte in meinen Augen das Wasser reichen. Die Songs haben einen absolut hohen Wiedererkennungswert. Ich selbst besitze auch das "Best-of" von Cradle und immer wenn ein "Dusk-Titel" anläuft erkennt man dies bereits nach der ersten Tonfrequenz.

Eignetlich lässt sich kein überragender Song der Platte festlegen da das Gesamtbild einfach überwältigend ist. Trotzdem möchte ich auf einige Songs näher eingehen.
"Funeral in Carpathia" ist so ziemlich das Beste was jemals meinen Hörkanal geflutet hat. 8:24 Minuten pure Musikerotik. Einfach sensationell was die Briten hier vertont haben, sägende Riffs, mehrstimmiger Refrain und stetige Rythmuswechsel wobei die Hooklines immer wieder zuerkennen sind.
Der Nachfolger "A Gothic Romance" stellt den bombastischsten Song des Albums dar mit vielen Facetten versehen. Es passiert immer was in diesem Epic-Kracher. Bester Unterhaltungswert trotz Überlänge.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 28. November 2004
Format: Audio CD
Auch ich brauchte ein paar Durchläufe, um dieses Album richtig geil zu finden, auch aus dem Grunde, weil Dani Filth sich manchmal derart die Stimmbänder blutig kreischt, dass man ihn ohne Booklet so gut wie nie verstehen kann. Wenn man sich allerdings nur auf die mächtige Musik einlassen will und sich abends mit Kopfhörern vor seine Anlage setzt, die Augen schließt und sich von den Songs treiben lassen will, hat man keine großen Probleme.
Der Gesamtsound des vorliegenden Albums ist etwas dumpfer als die Nachfolgeralben (aber etwas polierter als bei den Vorgängern) und die Drums sind wohl etwas weniger getriggert als bei den späteren Werken mit Adrian Erlandsson - dadurch kommt eine etwas mystischere Stimmung auf (trotzdem ist und bleibt mein Cradle-Favorit "Midian").
"Dusk And Her Embrace" startet nach dem Intro mit "Heaven Torn Asunder", das für mich den schwächsten Songs des Albums stellt - obwohl die Bassline am Anfang und Ende ziemlich cool klingen; trotzdem kann mich der Song irgendwie nicht vollends überzeugen, er ist einfach etwas langwierig, es passiert zu wenig. Ähnlich empfinde ich das übrigens auch bei "Cruelty And The Beast", wo der Opener "Thirteen Autumns And A Widow" für mich auch der schwächste Song des Albums ist.
Danach aber geht es richtig los: das mächtige, melancholische "Funeral In Carpathia", das mit einigen coolen Breaks und vereinzelt eingestreuten Gitarrensoli aufwartet, dann folgt mit dem epischen, großartigen "A Gothic Romance - Red Roses For The Devil's Whore" (den Titel muss man sich schon allein mal auf der Zunge zergehen lassen), das längste Stück der CD und gleichzeitig eines der besten.
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