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Durchstarten zum Traumjob: Das Handbuch für Ein-, Um- und Aufsteiger Taschenbuch – 16. September 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 411 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 6 (16. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593370883
  • ISBN-13: 978-3593370880
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

15.11.2002 / Handelsblatt: Klassisch modern "Der Karriereratgeber ist schon seit langem ein viel zitiertes Standardwerk. Und er ist es verdientermaßen. Auch die aktualisierte Auflage ist ein Muss für alle Jobsucher, die Bolles noch nicht kennen."

13.09.2003 / Die Welt: Mit Bolles zum neuen Job "Nach der Strategie des amerikanischen Bestseller-Autors Richard Nelson Bolles soll nicht die Firma den Bewerber auswählen, sondern der Interessent die Firma."

02.10.2003 / Wirtschaftswoche: Gut beraten "Das beste Buch zur Jobsuche."

01.12.2003 / Leben & erziehen: So finden Sie einen neuen Job "Die 343 Seiten sind voller Tipps und Tricks für die Suche auf dem verdeckten Arbeitsmarkt."

16.02.2004 / Der Spiegel: Super "Blabla"

Der Verlag über das Buch

Kreative Jobsuche mit einem Weltbestseller

What Color Is Your Parachute? lautet der Originaltitel des Bestsellers von Richard Nelson Bolles, den die Wirtschaftswoche als »Bibel der Jobsuchenden« bezeichnete. Er erschien in zehn Sprachen und ist mit über sieben Millionen Exemplaren weltweit das meistverkaufte Buch zum Thema Beruf und Jobsuche. Jetzt erscheint eine Neubearbeitung der deutschsprachigen Ausgabe.

Als 1999 im Campus Verlag die Erstausgabe von Durchstarten zum Traumjob erschien, übertraf die positive Resonanz alle Erwartungen. Wie lässt sich der anhaltende Erfolg dieses Ratgebers erklären? Die Antwort ist so ungewöhnlich wie das Buch selbst: es ist eigentlich ein »Anti-Bewerbungsbuch«. Bolles stellt das übliche Jobsuchsystem auf den Kopf. Sein Ansatz verfolgt nicht die Frage, ob und wie man den Anforderungen des potenziellen Arbeitgebers genügt, sondern wie man den passenden Arbeitgeber findet, der die Verwirklichung der eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten garantiert.

Der Autor betrachtet die Arbeitssuche als einen Teil der gesamten Lebensplanung und verbindet Motivation, Jobsuche, Selbstfindung und Berufsplanung. Denn ob Berufsanfänger oder Karrierewechsler – zunächst muss man seine Fähigkeiten herausfinden und erkennen, wie diese konkret eingesetzt werden können. Nur so gelingt es, sich dem Arbeitgeber als potenzieller Problemlöser zu präsentieren und zu überzeugen.

Diese von Madeleine Leitner völlig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe von Durchstarten zum Traumjob beruht auf der aktuellen amerikanischen Ausgabe, ist aber an die Verhältnisse in Deutschland, Österreich und der Schweiz angepasst. Neu hinzugekommen sind die Themen Internet und Jobsuche, der verdeckte Stellenmarkt, der Weg zur Selbstständigkeit sowie aktuelle Adressen von Jobagenturen, Karriereberatern, Stellenmärkten und Internetportalen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Teggemann am 9. Juli 2010
Format: Broschiert
Wie finde ich die Aufgabe, die zu mir passt? Bei dieser Frage wird der "Vermittler" im Job-Center mit den Schultern zucken und ehrlicherweise zugeben, dass er davon keine Ahnung hat, oder keine Zeit hat sich intensiv genug mit Ihnen auseinander zu setzen, oder das es ihm nur darum geht, sie in einen Job zu vermitteln, für den man sie passend machen kann.

Bolles ist von Beruf Pastor. Von daher sieht er den Menschen nicht als Rädchen, das in eine Maschine eingepasst werden muss. Er sieht den Job als etwas, das dem Menschen dienen soll um seine Erfüllung zu finden. Zu diesem Anliegen kann ich - selber Pastor - nur laut "Amen!" sagen. Jobs müssen den Menschen dienen. Alles andere ist Verschwendung von Lebenszeit (auch wenn dies mitunter mal nicht vermeidbar ist).

Erwachsen ist Bolles Konzept auch aus der Gemeindearbeit, die sich vor der Aufgabe wiederfand, arbeitssuchenden Menschen zu helfen eine Weg in eine befriedigenden Tätigkeit zu finden. Dabei entstand nicht nur dieses Buch sondern auch das Konzept des "Life/Work Planning", dass auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Immer mehr Unis machen ihren Studien entsprechende Seminare zugänglich. Und immer mehr Arbeitgeber sehen es gerne, wenn sie von einem Bewerber kontaktiert werden, der offensichtlich "Life/Work Planning" betrieben hat (so die Auskunft eines Beraters).

Dem Buch merkt man an, dass es aus einem Kurrikulum für ein Seminar abgeleitet wurde. Es ist gespickt mit Übungen und Charts. Es macht daher wenig Sinn, es zu lesen, es muss durchgearbeitet werden. Das Bearbeiten der Übungen macht in einer Gruppe mit einem erfahrenen Trainer sicher mehr Sinn als alleine am Schreibtisch. Aber man kann ja nicht alles haben.
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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar Heil am 7. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Hallo,

bei der Beschäftigung mit dem Thema "Bewerbung" bin ich auf das Buch "Durchstarten zum Traumjob" gestoßen, das eine Art "Referenz" in diesem Bereich darstellt / darstellen soll.

Entsprechend erwartungsvoll bin ich an das Werk herangegangen.....

Zunächst einmal zwei Bemerkungen:
1. das Buch ist ein Arbeitsbuch. - Wer es nur durchliest, ohne die Aufgaben zu machen, zieht nur minimalen Nutzen daraus, auch wenn man dabei sicher den "großen Gedanken" dahinter erfassen kann.
Und 2. es ist kein Ratgeber für Themen wie "Wie schreibe ich eine Bewerbung.", "Wie gliedere ich meinen Lebenslauf.", "Welche Arten von Anschreiben und Lebensläufen gibt es überhaupt." - "Kann ich den LL per Handschrift präsentieren oder....." usw.. - Also: es ist kein Buch - oder nur begrenzt - für Menschen, die eine "technische" Anleitung zur Bewerbung suchen.

R.N. Bolles Buch setzt einen Schritt weiter zurück an, oder zwei: das Hauptthema ist die Frage der Motivation: also Dinge wie: "Was möchte ich im Leben?" - "Womit möchte ich arbeiten." - "Wo sind meine Schwerpunkte?" usw..

Das Werk, genaugenommen der eigentliche Teil, in dem es dann tatsächlich um den "Traumjob" geht - nachdem man - wenn man das Buch von vorne liest - zuerst einmal 100 Seiten durch hat -, bietet einen Drei-Phasen/Schritte-Weg:
a) Die Analyse: "wo" stehe ich, was will ich, was kann ich gut, wohin geht mein Weg / soll er
gehen?
b) dann intensive Recherchen über das zukünftige Arbeitsfeld und den Arbeitsplatz, schließlich
c) der eigentliche "Angriff" auf den "Traumjob".

So. Schritt a) möchte ich unbedingt mit der Note 1* bewerten.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. März 2007
Format: Taschenbuch
Jetzt liegt sie vor, die vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage des besten Bewerbungsratgebers, den ich kenne. Und ich kenne so ziemlich alle, die im Umlauf sind und etwas taugen. Wieso komme ich zu dieser Einschätzung? Weil das Buch ehrlich ist, ohne zu verletzen. Die Arbeitslosen sind nicht schuld daran, dass es so wenige Stellen gibt. Aber viele Arbeitslose haben es sich selber zuzuschreiben, keine der neu zu besetzenden Stellen zu erhalten. Es ist auch nicht die Schuld von Bolles, dass die Stellen nach den Regeln des Wettbewerbs besetzt werden. Aber mit seinem amerikanischen Hintergrund kennt er die Regeln des Wettbewerbs und baut sie in seine Strategien ein. Die meisten deutschen Original-Bewerbungsratgeber drücken sich um diese Regeln herum und sind daher weniger effizient. Ihre Verfasser scheuen wohl das Risiko, die Zuneigung der Leserschaft zu verlieren. Doch wie 9 Millionen verkaufte Bolles-Bücher zeigen, ist diese Angst eine Kopfgeburt. Die unangenehmen Wahrheiten von Bolles sind statistisch gut belegt, bestimmen das Konzept des Buches und müssen vom Leser akzeptiert werden, wenn er den vollen Profit, also eine Stelle will. Daher gebe ich einige Glaubenssätze von Bolles kurz wieder:

Es gibt immer freie Stellen.

Der Arbeitsmarkt ist kein geschlossener Markt. Auf ihm herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, auch wenn das von aussen nicht immer bemerkbar ist.

Es gibt bessere und schlechtere Methoden der Jobsuche.

Die meisten Stellensuchenden stürzen sich auf die weniger effektiven Methoden. Man braucht kein Liebhaber von Wahrscheinlichkeitsrechnungen zu sein, um das Resultat dieses Vorgehens zu begreifen.
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