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Durch den Tod ins Leben: Wie wir die Furcht vor dem Tod überwinden und unsere Unvergänglichkeit erkennen [Gebundene Ausgabe]

Jan Erik Sigdell
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2007
Das Grundlagenwerk über den Kreislauf von Leben, Sterben und Wiedergeburt

Ein Buch, das den Schleier der Vorurteile und Tabus wegzieht und Themen von existenzieller Wichtigkeit endlich zugänglich macht: wie man die Angst vor dem Sterben überwinden kann, was nach dem Tod geschieht und wie man seine Chancen auf eine günstige Wiedergeburt erhöht.

In unserem Kulturkreis wird der Gedanke an den Tod so gründlich verdrängt, dass es fast kein überliefertes Wissen mehr gibt, um den Menschen das Sterben zu erleichtern. Und was nach dem Tod geschehen könnte, tritt nur schrittweise – wenn auch sehr eindrucksvoll – durch zahlreiche Nahtoderlebnisse wieder in unser Bewusstsein.

Der Autor zeigt und begründet, warum schon die überlieferten Jenseitsvorstellungen der westlichen Kultur lückenhaft und inkonsequent sind. Jan Erik Sigdell schlägt den Bogen von den Jenseitsvorstellungen der Bibel zu modernen Berichten über Nahtoderlebnisse. Er bietet Rat und Hilfe für den Umgang mit Sterbenden, für die Beziehungsklärung mit Gestorbenen und schildert den stufenweisen Vorgang des Hinübergehens ebenso wie die Erfahrungen, welche die Seele zwischen Tod und Wiedergeburt macht.


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Durch den Tod ins Leben: Wie wir die Furcht vor dem Tod überwinden und unsere Unvergänglichkeit erkennen + Rückführung in frühere Leben: Praxisbuch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Ansata; Auflage: 1 (2. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3778773216
  • ISBN-13: 978-3778773215
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 534.596 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Dr. Jan Erik Sigdell, geboren 1938 in Göteborg, ist promovierter Medizintechniker und ein international anerkannter Experte für Reinkarnationstherapie. Seit den Siebzigerjahren hat Sigdell mehrere tausend Rückführungen durchgeführt und neue Methoden der Rückführungstherapie entwickelt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
Dieses Buch befasst sich mit dem unausweichlichen Ende unseres körperlichen Lebens. Obwohl wir alle sterben müssen, beschäftigen sich die wenigsten mit dem, was eines Tages kommen muss, jedenfalls nicht, solange sie in der »Blüte des Lebens« stehen. Vielleicht kommt das Ende plötzlich und unerwartet, vielleicht langsam dahinsiechend. Oder es kommt wie eine schöne Abenddämmerung, die dann in eine kurze Nacht übergeht, bis man zur Morgenröte ganz anders aufwacht, als man eingeschlafen ist – nicht mehr in einem Körper.
Es handelt auch davon, wie man am besten lebt, um am besten zu sterben. Wie man am besten lebt, damit nicht nur das Sterben an sich, sondern auch das, was danach kommt, einen möglichst positiven Verlauf nimmt. Die frohe Botschaft ist, dass es im Sinne eines definitiven Endes keinen Tod gibt. Was wir Tod nennen, ist nur der Übergang in eine andere – körperlose – Existenzform des Ichs, in der es uns viel besser gehen wird, als es uns je in einer materiellen Verkörperung gegangen ist. Die Seele ist unsterblich, nur der Körper stirbt. Auch geht letztendlich keine Seele verloren. Manche Seelen machen zwar mehr oder weniger lange Umwege, aber am Ende werden auch sie erlöst. Die ewige Verdammnis gibt es nicht. Sie ist ein der Machtstrategie dienendes Märchen. Wenn eine Seele unter Umständen eine dunkle und schwere Erfahrung machen muss, dann nur so lange, wie sie zur Einsicht und Umkehr braucht. Ewige Verdammnis stände ja auch in krassem Widerspruch zur Liebe Gottes.
Es gibt viele Theorien und Lehren über das Sterben und das, was danach folgt – zu viele, um sie alle in einem Buch zu behandeln. Daher werde ich zwar auch auf andere Vorstellungen eingehen, aber dennoch vor allem eine bestimmte Auffassung vertreten, die auf einer großen Menge an empirischem Material basiert. Immer mehr Menschen haben Erinnerungen an eine Vergangenheit vor ihrer Geburt. Solche Rückblicke ergeben sich manchmal spontan, manchmal durch ein außerkörperliches Erlebnis in einem Nahtodzustand und relativ oft in sogenannten Rückführungen. Menschen, denen sie zuteil werden, erkennen, dass sie schon einmal eine verkörperte Existenz hatten – vor ihrem jetzigen Leben. Sie erkennen, dass sie schon einmal – oder sogar mehrmals – gestorben sind und erinnern sich, zumindest bruchstückhaft, an ein Dasein nach dem Tod. Aus solchen Berichten ergibt sich ein klares, empirisch gestütztes Bild vom Tod und dem, was danach kommt.
Dieses Bild vom Tod gibt uns bedeutend mehr Trost und Hoffnung als alles, was uns normalerweise über das Sterben und das Leben nach dem Tod vermittelt wird. Wir lernen daraus, dass wir keine Angst vor dem Tod zu haben brauchen und dem Übertritt in ein anderes Dasein durchaus positiv entgegensehen können. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, aber ich hoffe, mit diesem Buch einen Beitrag zum Verständnis des Todes und des Lebens danach leisten zu können.
Ich bin seit 1980 als Rückführungstherapeut tätig und durfte seitdem viele Erinnerungen an frühere Leben mit meinen Klienten teilen. Menschen, die Rückführungen und das was dabei geschieht, nur vom Hörensagen kennen, lehnen diese Erinnerungen häufig als Einbildung oder gar Unfug ab. Doch das ist nicht so einfach möglich, weil sich diese Erinnerungen durch eine höchst überzeugende Reproduzierbarkeit auszeichnen: Fast alle Klienten erleben das Sterben und den Nachtodzustand sehr ähnlich. Reproduzierbarkeit ist eines der wichtigsten wissenschaftlichen Kriterien, wenn es darum geht, etwas für wahrscheinlich zutreffend oder zumindest für möglich zu halten.
Manche Menschen lehnen den Glauben an frühere oder zukünftige Leben auch als unchristlich ab, weil sie nicht wissen, dass es in der Frühzeit des Christentums durchaus Gruppen gab, die an Seelenwanderung glaubten und sie sogar lehrten, so vor allem die gnostischen Christen – neben den Pauluschristen die stärkste christliche Bewegung in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Erst auf dem Gründungskonzil der Kirche in Nizäa im Jahr 325 distanzierte man sich von der gnostischen Bewegung. Später wurden die Gnostiker als Häretiker bezeichnet, was aber, wie neuere religionsgeschichtliche Forschungen ergeben haben, nicht aufrechterhalten werden kann: Die Gnostiker waren ebenfalls Christen. Man kann also nicht sagen, dass der Glaube an eine Seelenwanderung unchristlich ist. Er ist allenfalls unkirchlich.
Die gnostischen Christen lehrten etwas anderes über die Entstehung des Menschen als das spätere Dogma der Kirche. Ihrer Lehre zufolge entsteht die Seele nicht erst bei der Zeugung, sondern sie existierte schon lange vorher. Während der Zeugung geht sie dann eine Verbindung mit dem im Mutterleib heranwachsenden Fötus ein. Die Bibel hat keine wirklichen Einwände gegen die Vorexistenz der Seele. Bibelstellen, die dagegenzusprechen scheinen, können meist unterschiedlich aus den alten Sprachen übersetzt werden und bekommen dadurch auch einen jeweils anderen Sinn. Alternative Übersetzungen sind vom Dogma her nicht erlaubt, aber wir sollten uns klarmachen, dass genaue Übersetzungsvorgaben in Wirklichkeit nichts anderes sind als eine Form der Meinungssteuerung.
Was ist nun die Seele? Darüber gibt es verschiedene Theorien. Östliche und einige westlich esoterische Lehren sprechen von den fünf, manchmal auch sieben verschiedenen Leibern des Menschen, von denen nur einer physisch ist. Im christlichen Kulturkreis sprechen wir meistens von Körper, Seele und Geist, aber kaum jemand kann sagen, was Seele und Geist genau sind. In diesem Buch bezeichne ich der Einfachheit halber das als Seele, was nach dem Tod des Menschen-Ichs übrig bleibt. Diese Seele schließt eine höchste Instanz ein, das sogenannte Höhere Selbst, das man wohl auch als Geist des Menschen bezeichnen kann.
Dies ist meines Wissens das erste Buch über den Tod, das konkret auf den Erlebnissen sehr vieler Menschen aufbaut, die in irgendeiner Form eine Rückschau erlebt und eigene Erkenntnisse über den Tod daraus gewonnen haben.
Der Tod ist zu oft dazu missbraucht worden, Menschen Angst zu machen und sie unter Einsatz von Macht und Kontrolle an etwas oder jemanden zu binden. Sie sollten glauben, das Seelenheil nach dem Tod sei »nur durch uns« und auf keine andere Weise zu erlangen und wer es nicht erlange, sei verloren. Solche düsteren Aussichten beherrschen unsere Gesellschaft schon seit Jahrtausenden – und damit muss es ein Ende haben. Wir wollen endlich in Freiheit, ohne Angst und in der Gewissheit sterben dürfen, dass es keine ewige Verdammnis gibt. Das Schreckensgespenst von der ewigen Hölle ist eine Lüge zum Zweck der Manipulation und steht in krassem Widerspruch zur Liebe Gottes! Welcher Vater würde seine Kinder für immer von sich weisen und sogar umbringen, nur weil ihm nicht passt, was sie tun? Ja, es gibt Menschen, die sich in ihrem Egoismus zu so etwas hinreißen lassen, aber es ist ganz sicher nicht das, was der Himmlische Vater tut. Ein Gott, der so selbstherrlich ist, wäre allenfalls die verkörperte Drohung einer weltlichen Institution.
Zwar werden wir nach dem Tod erkennen, dass wir einiges falsch gemacht haben und wiedergutmachen müssen. Auch werden wir neue Lektionen lernen und verstehen müssen, was wir vorher nicht begriffen haben, aber das ist eher eine endliche Lernzeit als die ewige Verdammnis, denn eine solche gibt es nicht. Alle kommen, auf welchen Um- und Irrwegen auch immer, wieder zu ihrem göttlichen Ursprung zurück.
Dutovlje 2006
Jan Erik Sigdell

Der Tod
Es ist nicht viel, was wir vom Tod eines anderen Menschen miterleben können. Wir sehen nur, dass sein Körper leblos wird. Er atmet nicht mehr, er bewegt sich nicht mehr, das Herz schlägt nicht mehr, er kommuniziert nicht mehr. Der Körper kühlt ab, die Augen werden trüb, die Haut wird bleich, der Körper starr. Nach etwa anderthalb Stunden treten Leichenflecken auf.
Vorher haben wir vielleicht miterlebt, dass die Person Angst hatte....

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Von Lars
Format:Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch ist ein von vielen Seiten beleuchtetes Werk mit Antworten zu Sinn und Bedeutung von Leben und Tod. Besonders der Umgang und die Auseinandersetzung mit dem Tod sollte von jedem Menschen, nicht erst wenn er alt ist, in Augenschein genommen werden.
Fragen, wie: Was kommt nach dem Tod, oder wie man sich auf den Tod vorbereiten kann werden genauso aufgegriffen, wie die zu unterschiedlichen Eintrittsformen des Todes, Berichten zu Nahtoderlebnissen, Sichtweisen zu Leben und Tod von alter und neuer Weltkultur. Antworten zu »Karma« als kausaler Zusammenhang des Menschseins, zur Frage des Weiterlebens ohne Körper oder zu Psychologie und Kosmologie der »Liebe« sind zu finden.
Das Buch bringt auch für den vorgebildeten Leser Neuigkeiten zum Vorschein.
Genannt sei hier beispielsweise die östliche Schöpfungslehre, beruhend auf die indische Samkhya-Philosophie. Jene zeigt Parallelen zum gnostisch-christlichen Weltbild und gibt Antworten darauf, wie und warum man ohne Ohren hören und ohne Augen sehen kann.
Zuletzt genannte Phänomene tauchen immer wieder bei Nahtoderfahrenen auf. Dazu sind zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen geführt worden, welche beeindruckende Ergebnisse hervorbrachten. Die aufgeführten Thesen als Lösung des Theodizee-Problems finden in der Bibel Bestätigung, zahlreiche Beispiele werden aufgeführt. Eine Vielzahl von Literaturverweisen und akribische wissenschaftliche Recherchen zeichnen alle Werke des Autors aus. Am Ende des Buches der Inhalt mit trostreichen und hoffnungsvollen Worten zusammengefasst. Insgesamt ein übersichtliches, gut gegliedertes Werk, welches ich jedermann empfehlen kann!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Grundlagenwerk par excellance 6. November 2007
Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch hat der Autor ein Grundlagenwerk über den Kreislauf von Leben, Sterben und Wiedergeburt geschaffen. Ein Buch, das den Schleier der Vorurteile und Tabus wegzieht und Themen von existenzieller Wichtigkeit endlich zugänglich macht: wie man die Angst vor dem Sterben überwin-den kann, was nach dem Tod geschieht und wie man seine Chancen auf eine günstige Wiedergeburt erhöht.
In unserem Kulturkreis wird der Gedanke an den Tod so gründlich verdrängt, dass es fast kein überliefertes Wissen mehr gibt, um den Menschen das Sterben zu erleichtern. Und was nach dem Tod geschehen könnte, tritt nur schrittweise - wenn auch sehr eindrucksvoll - durch zahlreiche Nahtoderlebnisse wieder in unser Bewusstsein. Jan Erik Sigdell schlägt den Bogen von den Jenseitsvorstellungen der Bibel zu modernen Berichten über Nahtoderlebnisse. Er bietet Rat und Hilfe für den Umgang mit Sterbenden, für die Beziehungsklärung mit Gestorbenen und schildert den stufenweisen Vorgang des Hinüberge-hens ebenso wie die Erfahrungen, welche die Seele zwischen Tod und Wiedergeburt macht. RR
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten! 1. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Sigdell ist bekannt für seine Rückführungstherapie, die er während langen Jahren an zahlreichen Menschen praktizierte und dabei auf diesem Gebiet unschätzbare Erfahrungen sammelte, die sich in einigen Büchern niederschlugen.
Mit dem vorliegenden Buch versucht er nun, anhand von dokumentierten Nahtoderlebnissen, Spontanerinnerungen und natürlich seinen eigenen Erkenntnissen als Rückführungstherapeut, zu beweisen, dass die Reinkarnation oder Wiedergeburt in der Bibel und anderen religiösen Werken, wie den Totenbüchern der Ägypter, der Mayas und des Tibets bereits Teil des Glaubens war. Es ist ihm vor allem ein Anliegen zu zeigen, dass die Reinkarnationslehre durchaus mit dem christlichen Glauben vereinbar, dass sie nicht unchristlich, sondern allenfalls unkirchlich ist.
Leider mangelt es dem Buch aus meiner Sicht an Tiefe, die der Titel 'Durch den Tod ins Leben' eigentlich verdienen würde. So kommentiert der Autor z.B. im Kapitel 'Stufen des Sterbens aus westlicher und östlicher Sicht' auf knapp zwei Seiten die fünf Phasen des Sterbens nach Elisabeth Kübler-Ross, zwei Seiten weiter ist er bereits bei der Lehre von den fünf Elementen angelangt und schliesst das Kapitel mit einer Beschreibung der Menschenwerdung nach der Samkhya-Philosophie ab (Kap. 12, S 151 ' 169). Auch über das Jahr 2012 und den Mayakalender verliert er ein paar Zeilen. Es werden viele Themen angeschnitten, aber keines wirklich vertieft. Dadurch wirkt das ganze Buch irgendwie verzettelt.
Abgesehen davon ist es von mir aus gesehen nicht nötig und führt zu nichts, die Reinkarnation gegenüber der Kirche oder Wissenschaft rechtfertigen zu wollen. Die Resultate der Rückführungen sprechen für sich. Jan Erik Sigdell und auch andere Autoren haben dies in ihren Büchern eindrücklich dokumentiert und sich mit dem Thema vetieft auseinandergesetzt. Die Reinkarnation ist letztendlich wissenschaftlich nicht beweisbar, da für die Naturwissenschaften die Seele ja nicht existiert. Allerdings kann auch nicht bewiesen werden, dass mit dem Tode wirklich alles fertig ist und wir demzufolge einmalig nur für eine relativ kurze Zeitspanne auf der Erde sind. Mit etwas Nachdenken und mit Hilfe entsprechender Bücher (auch von Sigdell; Phaidon von Plato ist diesbezüglich ebenfalls lesenswert) dürfte man dahinterkommen, dass es sich wahrscheinlich nicht so verhält. Es ist jedoch jedem selbst überlassen für sich zu den entsprechenden Schlüssen zu kommen.
Gut finde ich das Buch dort, wo der Autor seine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse als Rückführungstherapeut einbringt, wenn er das Karma erklärt und sich Gedanken über künftige Reinkarnationen macht. Also beim eigentlichen Kernthema von Sigdell. Schuster bleib bei deinen Leisten!
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