In "Durch die brennende Steppe" schreibt Jelena Koschina von ihren Kindheitserinnerungen. Achtjährig flieht sie während des zweiten Weltkrieges mit ihrer Familie vor den Deutschen aus St. Petersburg in ein kleines ukrainisches Dorf. Der Alltag wird von Hunger, Kälte und Angst vor Entdeckung bestimmt. Jelena muss mit ansehen wie Verwandte sterben.
Trotz allem verliert sie nie ihre Lebenslust und ihre Träume. Dabei hilft ihr vor allem ihre tapfere Mutter, die ihr immer wieder klarmacht, dass Hoffnungslosigkeit im Krieg die größte Gefahr ist.
"Durch die brennende Steppe" hat mir sehr imponiert, vor allem die Tapferkeit von Jelena Koschina und ihrer unglaublichen Mutter. Insgesamt ein sehr gutes Buch!