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Duplicity
 
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Duplicity

Benoît Magimel , Natacha Régnier , Harry Cleven    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,53 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Benoît Magimel, Natacha Régnier, Olivier Gourmet
  • Regisseur(e): Harry Cleven
  • Komponist: Georges van Dam, Dimitri Coppe
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. September 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G73TIC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.091 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Duplicity" ist ein toller Film, dem der wenig gelungene deutsche Titel, der Teile der Handlung vorwegnimmt, nicht gerecht wird. Der französische Streifen kann getrost als Geheimtipp qualifiziert werden, der durch langsamen, aber konsequenten Spannungsaufbau besticht und sich vor allem in bildlicher Symbolik ergibt, die sich natürlich aus der Dopplung ergibt. Dass Benoit Magimel alleine beide Rollen spielte, fällt nicht im Mindesten auf — weder technisch, noch darstellend. Denn Magimel versteht es, den Brüdern unterschiedliche Charaktere zu verleihen. Der Film ruht auf seinen Schultern. Und er gewinnt durch ihn. Fazit: Doppelbödiger Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein guter Film in einer technisch ordentlichen Umsetzung.

Bild: Der Film hat einen ganz eigenen visuellen Stil — und die DVD versucht, dem gerecht zu werden. Allerdings gibt es dabei auch einige Probleme, die sich vor allem im Kontrast widerspiegeln. Denn hier versagt das Bild nur zu oft. Der Schwarzwert könnte höher sein, um bessere Differenzierung zu erlauben. So gibt es Szenen in der Dunkelkammer (00:21:25), die kaum Einzelheiten erkennen lassen und das Phänomen der "schwebenden Köpfe" setzt auch ein (00:30:16). Die Schärfe ist hochwertig, auch wenn mit dem Filter nachgeholfen wurde. Teilweise ist im wahrsten Sinne des Wortes porentiefe Schärfe vorhanden (00:17:17). Rauschen ist zu vernachlässigen, allerdings gibt es wahrnehmbare Rauschmuster (00:28:15).

Ton: Der Ton ist nicht gerade spektakulär. Die deutsche und die französische 5.1-Spur können gefallen und weisen eine nette, aber wenig aufdringliche Akustik auf. Dafür fällt auf, dass der DTS-Ton deutlich schlechter abschneidet. Er klingt zwar insgesamt etwas voluminöser, aber keineswegs feingezeichneter. Der Klangteppich ist nur lauter, doch neue Geräusche sucht man vergebens. Insofern knan man auch mti den DD5.1-Spuren vorlieb nehmen. Im Ergebnis ist das alles gut, aber letzten Endes ist dies auch kein Film, der zur Vorführung der Heimkinoanlage taugt.

Extras: An Bonusmaterial gibt es neben dem Trailer ein kurzes Making Of, das mit weniger als zehn Minuten Laufzeit nur Blabla bietet. Die Interviews gehen zwar 20 Minuten lang, bewegen sich aber dennoch an der Oberlfäche und beschäftigen sich bei der Frage nach den Charakteren mit Dingen, die man ohnehin aus dem Film weiß. In gut zwei Minuten gibt es noch einen Einblick in die Special Effects. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Concorde Duplicity, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 16.08.06

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Matyas lebt ein glückliches, unspektakuläres Leben mit seiner hochschwangeren Frau und seinem kleinen Sohn. Wie ein Schlag trifft ihn die Nachricht, dass seine Mutter erst kürzlich verstorben ist, denn er ging davon aus, dass er seit früher Kindheit Vollwaise sei. Doch auch sein Vater und sein Zwillingsbruder sind putzlebendig. Wie kann das sein? Für die entscheidenden frühkindlichen Jahre klafft ein tiefes, schwarzes Loch in seiner Erinnerung. Sein neugewonnener Bruder sucht rege den Kontakt zu seiner Familie, und vor allem zu seiner Frau, trägt aber wenig zu der Aufklärung von Matyas offenen Fragen bei. So macht er sich auf eigene Faust auf die Suche nach seiner Vergangenheit und trifft dabei auf seinen leiblichen Vater, den ihn mit einem Tritt in den Unterleib begrüßt und gleich wieder verabschiedet und die Frau von seinem Bruder, die scheinbar von ihrem Mann geschlagen wird und intensiv Matyas Nähe sucht. Die Hinweise verdichten sich, dass irgendetwas ganz und gar nicht glatt gelaufen ist....

Der Film wurde mit "the sixth sense" verglichen. Natürlich kommt er an dessen Genialität nicht heran. Doch der Spannungsbogen kann sich durchaus sehen lassen, wenn man über kleinere Unebenheiten hinwegschaut. Doch logische Brüche konnte ich nicht entdecken. Fasziniert hat mich der Stand der Technik, der den Schauspieler Benoit Magimel als Matyas und dessen Bruder dupliziert, ohne dass man auch nur den kleinsten Schnitt im Bild erkennen würde. Magimel ist mir seit "Die Klavierspielerin" kein Unbekannter mehr. Ich denke, dass man von ihm noch einiges zu erwarten hat in Zukunft.
Gegen Schluss wird die Handlung dann nochmals bedrückend dicht und die Auflösung ist "nicht von schlechten Eltern".
Fazit: Mich hat dieser Film überzeugt und ich habe ziemlich unter Spannung gestanden. Kleine Abstriche: die Synchronisation und kleine Unglaubwürdigkeiten am Rande (z.B. der rasche Sinneswandel von Matyas Ehefrau).
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Film wie ein Alptraum 16. August 2009
in den wir hinein gerissen werden, ohne mehr zu wissen als der zutiefst verunsicherte Hauptdarsteller. Wir erleben die Geschichte aus seiner Sicht und können uns erst nach und nach die Hintergründe zusammenreimen. Ich muss gestehen, dass es mir nicht immer gefallen hat, so "reduziert" zu werden und Szenen einfach nur "seltsam" finden zu können. Den Hintergrund der ganzen Sache fand ich (ohne etwas verraten zu wollen) eher überzogen, einige Verwechslungssituationen genial überraschend. Und was das Ende des Films angeht: es ist eines Psycho-Thrillers würdig!
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