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Duo - Verdi (Rigoletto) [Doppel-CD]

Renato Bruson Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (17. Februar 1998)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B000007OTG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.349 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Preludio
2. Della mia bella incognita borghese
3. Questa o quella per me pari sono
4. Partite? Crudele!
5. Gran Nuova! Gran Nuova! - Tutto Þ gioia, tutto Þ festa
6. Voi congiuraste contro noi
7. Quel vecchio maledivami!
8. Signor?...Va, non ho niente
9. Pari siamo!
10. Figlia! - Mio Padre!
Alle 22 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Ella mi fu rapita!
2. Parmi veder le lagrime
3. Duca duca! - Scorrendo uniti
4. Possente amor mi chiama
5. Povero, Rigoletto! - La ra, la ra
6. Cortigiani, vil razza dannata
7. Ebben piango
8. Mio Padre! - Dio! mia Gilda!
9. Parla...siam soli - Tutte le feste al tempio
10. Piangi, fanciulla
Alle 22 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend 13. August 2002
Von Havauka
Format:Audio CD
Mit Sicherheit hat die Solti-Aufnahme aus dem Jahre 1963 mit Robert Merrill, Anna Moffo und Alfredo Kraus die für dieses Werk geeigneteren Sänger. Allerdings besitzt diese Einspielung einen für mich wesentlichen Schwachpunkt, und das ist das äußerst farblose Dirigat von Georg Solti.

Ganz anders diese Aufnahme. Giuseppe Sinopoli beherrscht diese Musik wie kein anderer. Er atmet mit den Sängern, er atmet mit der Musik.

Schon die Overtüre ist unglaublich spannend. Ungeheuer die Wucht, die aus dem Crescendo der Pauken auf das gesamte Orchester ausgeht.

Ergreifend, ja fast erschütternd, wie Sinopoli Edita Gruberova in Gildas Lied "Gualtier Maldé; Caro nome" zu Ende des ersten Aktes begleitet. Das ständig mitatmende Orchester überträgt hier eine Art Live-Atmosphäre. Man fühlt spürbar, daß eine ahnungslose Gilda träumt, ohne das drohende Unheil zu erkennen.

Bemerkenswert die ausgefeilte Gestaltung der Nebenrollen von Brigitte Fassbänder (Maddalena) und Robert Lloyd (Scarafucile). Der Dialog der beiden zu Anfang des Mord-Terzetts im vierten Akt steigert sich zu derartiger Intensität, daß der d-moll-Orchesterknall zu Beginn des "Se pria ch'abbia il mezzo la notte" wie ein vorweggenommener Messerstich wirkt. Phantastisch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Herzog 28. Dezember 2000
Format:Audio CD
Über die solide Gilda von Gruberova und den vernünftigen Rigoletto Renato Brusons gibt es nicht viel zu sagen; die Entdeckung ist der Herzog von Neil Shicoff, ein neuer Typ in der Rolle des zynischen Herzensbrechers. Die Rolle, von Caruso über Bergonzi und Kraus geprägt, gewinnt unter Shicoff neue Dimensionen der Tonschönheit und der darstellerischen Differenzierung. Hat "La donna è mobile" auch nicht den Schmiß wie bei Pavarotti, so habe ich "Parmi veder le lagrime" noch nie besser gehört. Eine fast lyrische Interpretation durch den besten Tenor der Gegenwart, zu Unrecht im Schatten seiner berühmteren, wenn auch sängerisch schwächeren Kollegen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen En oubliant Gruberova 15. Februar 2008
Format:Audio CD
Un Rigoletto intéressant, par la lecture que propose Sinopoli, même si toutes les tentatives ne sont pas couronnées de succès. Shicoff est un excellent Duc dont il dresse un portrait assez fascinant. Bruson est un bon bouffon, mais il lui manque un peu d'animalité. En revanche, Gruberova fait vraiment n'importe quoi. Comment une si belle voix, une si belle technique, peut-elle se fourvoyer autant dans certains répertoires? Sa Gilda minaudante, agaçante, déplacée est insupportable et... pas toujours musicale. A fuir.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fade... 18. September 2008
Format:Audio CD
Als ich mir diesen Rigoletto kaufte, hatte ich sehr große Erwartungen, da die Namen auf dem Cover ja mehr als vielversprechend waren. Leider wurde ich enttäuscht, denn diese Einspielung kann mit der Konkurrenz nicht mithalten. Nicht nur das Sängerensemble scheint uninspiriert, denn auch das Dirigat scheint leblos und fade!

Edita Gruberova ist eine große Künstlerin. Es gibt viele Aufnahmen mit ihr, die richtungsweisend sind und zu Referenzeinspielungen wurden. In dieser Aufnahme landete sie aber keinen großen Wurf. Sie lässt sämtliche Spitzentöne aus, klingt ein wenig matt und abgesungen und stellt die Gilda übertrieben kindlich dar. Ihrer Interpretation fehlt es an Tiefe und Ausdruck. Sie wirkt völlig gelangweilt und ist in dieser Aufnahme enttäuschend wie nie zuvor! Niel Schicoff mag ebenso ein großer Tenor sein und seine Stimme ist ja auch bezaubernd sachön, passt aber überhaupt nicht zu seiner Rolle. Sein schlanker Tenor lässt Durchschlagskraft vermissen und sämtliche Noten über dem System wirken hart erkämpft. Im Vergleich mit anderen Tenören denen diese Rolle zu Eigen wurde (zum Beispiel Bergonzi, Pavarotti oder Domingo) fällt er merklich ab und kann dem Vergleich nicht Stand halten. Der einzige Lichtblick ist Renato Bruson, der eine großartige charakterliche Darstellung abliefert. Er singt mit Energie und Verve den Rigoletto und seine Stimme scheint prädestiniert für diese Partie.

Im großen und ganzen also eher enttäuschend! Wenn man eine gute Aufnahme des Rigoletto sucht, sollte man eher zu Pavarotti/Sutherland unter Bonynge greifen, oder natürlich zur Callas - Einspielung unter Serafin! Auch die kostengünstige Einspielung mit Lucia Popp, erschienen bei RCA - Victor ist wärmstens zu empfehlen!
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