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Dunkles Verhängnis: Roman Taschenbuch – 13. Juni 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453434129
  • ISBN-13: 978-3453434127
  • Originaltitel: Salt River
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,9 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.506 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"James Sallis ist ein erstaunlicher Autor." (Tobias Gohlis, Buchjournal)

"Sujets haben viele, einen Sound, eine Stimme nur wenige. Die von Sallis ist einmalig." (Spiegel online)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Sallis wurde 1944 in Arkansas geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Er studierte Literaturwissenschaft in New Orleans und arbeitete anschließend als Lektor und Drehbuchautor. Er übersetzte Raymond Queneau und Puschkin ins Englische und veröffentlichte eine Biografie von Chester Himes. Bekannt wurde er mit seiner Romanreihe um den schwarzen Privatdetektiv Lew Griffin. Seine Kriminalromane wurden mehrfach für Literaturpreise nominiert, u.a. für den Edgar, den Shamus und den Gold Dagger Award. 2008 wurde James Sallis mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Er lebt in Phoenix, Arizona.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 16. Juli 2011
Format: Taschenbuch
John Turner ist ein Mann mit Vergangenheit: Ex-Polizist, Ex-Häftling, Kriegsveteran, ehemaliger Therapeut und trauernder Hinterbliebener, der in Salt River, einer Kleinstadt in Tennessee versucht, die Scherben seines Lebens wieder zusammenzufügen. Und gleich mit dem ersten Satz des Buches, den letzten Worten seiner Geliebten, bevor sie erschossen wurde, hatte er mich am Haken: Manchmal muss man einfach sehen, wie viel Musik man noch machen kann, mit den Mitteln, die einem bleiben."

Turner findet keinen Trost, denn Gewalt, Elend und der Tod sind in seinem Alltag immer gegenwärtig: Ob das ein Bussard ist, der in eine Windschutzscheibe fliegt, ein Mann, der mit einem Taschenmesser erstochen wird und verblutet, oder das stumme Kind, das in einem baufälligen Haus verunglückt und nicht um Hilfe rufen kann und deshalb stirbt.

Und auch in der Kleinstadt muss sich Turner mit Verbrechen auseinandersetzen und den Gespenstern seiner Vergangenheit stellen, spätestens als sein alter Freund Eldon Brown auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Dieser wird beschuldigt, in Texas einen Mord begangen zu haben, kann sich aber nicht wirklich daran erinnern.

Nein, das ist keine leichte Kost, keine einfache Geschichte, die uns James Sallis hier serviert. Aber mir wird sie mit Sicherheit z.B. wegen eines solchen Satzes im Gedächtnis bleiben: Das beschreibt ziemlich genau, wie es für die meisten von uns läuft. Unsere Wege sind nicht mit Rosen bestreut, wir führen kein Leben in Reichtum, wir sagen den Menschen, die wir lieben, nicht, wie sehr wir sie lieben, wenn es drauf ankommt, wir füllen nie ganz die Schatten aus, die wir werfen, während wir durch die Welt laufen. Wir machen einfach nur weiter.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 23. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Ich weine, weil die Welt so schön ist." Das sollten wir alle tun. - "I'm crying because the world is so beautiful". As should we all.
So endet die grossartige John Turner Trilogie. Und der dritte Teil ist wiederum wunderbar gelungen. Was für ein Buch.
James Sallis ist einer der grössten Autoren überhaupt und die Geschichten um den Ex Cop, Ex-Knacki, Ex-Therapeuten John Turner
sind verdichtete Poesie vom allerfeinsten. James Sallis schafft immer wieder den Turn-Around zwischen Szenen krassester Brutalität
und der Schönheit des Lebens an und für sich. Aus dem Nichts heraus schafft er Szenen grösster Dichte und Wahrheit und lässt uns
miterleben wie aus Staub Grosses erschaffen wird und scheinbar Grosses wieder zu Staub wird. All diese fantastischen Figuren, das
Städtchen Cripple Creek, selbst eine Heuschrecke, wachsen einem in den Turner Stories zu Herzen und öffnen das Auge wieder,
für das doch Gute rings um uns, inmitten aller Schrecken. Schade, das dieser Roman endet. Solche Bücher sollten doch eigentlich
nie zu Ende gehen.
Ich weine, weil dieses Buch zu Ende ist. Das sollten wir alle tun.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volkmar Wirth-Kresse am 25. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Dass Sallis ungemein lakonisch schreibt, dient lediglich dem Lesemuffel als Neuheit. Sallis`Sicht auf die Dinge, die uns umtreiben, ist selten rosig oder gar lebensfroh. Doch in seiner ganzen Abgeklärtheit, die bitte nicht mit Kälte zu verwechseln ist, hat sich Sallis, hat sich seine Figur Turner seine ungebrochene Zuneigung dem Menschen gegenüber erhalten. Wie Turner es schafft, trotz Vietnam, Knast und Arbeit als Therapeut ist in den drei Dunkel-Büchern zu bestaunen. Auch die Behauptung, dass Sallis ein Meister der Bonmots und welterklärenden Worte ist, wird sich rumgesprochen haben. Ständig läuft man als Leser Gefahr, in seinen Büchern Sätze oder ganze Passagen anzustreichen. (Kein geringerer als Ken Bruen lässt in seinem Buch "London Boulevard" seinen Helden ein Buch von Sallis aus dem Regal nehmen. Was im Fernsehen als freche Schleichwerbung gelten würde, ist hier tiefe Verneigung auf hohem Niveau.) Doch wenn die andauernde Sprücheklopferei überhand nimmt, wird es hölzern. Die Handlung erstickt im Keim. Und es erfordert ungeheure Anstrengung, der Sache die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. 'Was jetzt, hab ich ein Poesiealbum oder nen Krimi gekauft?'
"Dunkles Verhängnis" ist der knapp 190 Seiten starke Beweis dafür, dass geschliffene Dialoge und kauzig bis hochphilosophische Weisheiten noch keinen guten, gar spannenden Krimi ergeben. Obendrein verliert sich Sallis in "Dunkles Verhängnis" mit nervigen Rückblenden, die der ohnehin nebulösen Geschichte jede auch noch so kleine Aussicht verbauen. Ständig lümmeln die Leute auf ihren Veranden, kübeln literweise Kaffee und verlieren sich im Gestern. Nur wenn ein junger Mann gegen die Wand eines Rathauses rast, oder eine ältere Dame entführt wird blitzt für Sekunden so was wie ein Plot auf. Aber wie das mit den Sekunden so ist, so richtig bekommt man die nicht mit.
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