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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine Karpatin die als Mensch lebt mal was anderes!! :-), 1. Juli 2006
Ich habe nun schon alle Bücher von Christine Feehan gelesen und gerade bei den Karpaten-Folgen wiederholt sich natürlich die "Grundgeschichte" immer wieder, aber dennoch lese ich sie immer wieder gerne, da sie doch jedes mal anders sind.
Die Karpaten sind ein Volk kurz vor dem Aussterben. Es gibt kaum noch Frauen und diese bekommen leider kaum noch Kinder und wenn doch dann meist nur Männer. Das Problem ist, dass die Karpaten ihre Lebensgefährten finden müssen oder sie sterben irgendwann... Männer sehen nach einigen Jahren (Jahrhunderten) keine Farben mehr und empfinden keine Emotionen mehr, oft verfallen sie dann der "dunklen Seite" und töten nur um mal wieder "Gefühle" zu empfinden. Nur werden sie dann zum Vampir und damit zum Gejagten ihrer eigenen Rasse. Nur die "Lebensgefährtin" kann das aufhalten...
Gabriel ist 2000 Jahre mit seinem Zwilling Lucian durch die Welt gezogen, um die Vampire zu jagen. Dabei ist Lucian immer der wissbegierigere von beiden. Als er spürt, dass Gabriel kurz davor ist zum Vampir zu werden spielt er ihm vor selbst ein Vampir zu sein. So verfolgen sie sich schon über Jahrhunderte. Gabriel gelang es sie beide für einige Jahrunderte als Schutz in der Erde einzuschließen. Als er nun wieder erwacht ist er ausgehungert. In diesem Zustand trifft er Francesca. Sie ist selbst Karpatin, aber da sie von ihrem "Lebensgefährten" (Gabriel) schon in frühen Jahren nicht beachtet wurde hat sie beschlossen sich von ihrem Volk zu trennen und weit weg von allem ihr eigenes Leben zu Leben. Ihr ist es gelungen über viele Jahre fast zum Mensch zu werden, dadurch hat sie es geschafft sich erfolgreich vor Vampiren und Karpaten zu verbergen. Nun will sie aber nur noch als "Mensch" alt werden und sterben... Doch mit Gabriel hat sie nicht gerechnet... sie dachte er wäre nur ein alter obdachloser Mann, als sie ihn bei sich aufnimmt für eine Nacht. Zu Hause entdeckt sie aber, dass er einer von ihrem Volk ist und noch dazu ihr Lebensgefährte. Trotz alledem will sie ihren Plan zu sterben nicht aufgeben. Da sieht sich Gabriel "gezwungen" Francesca mit allen Mitteln zu halten und gleichzeitig seinen Bruder, den er als Vampir vermutet zu zerstören....
Ich fand die Idee von einer verlassenen Karpatin, die sich ihr Leben selbst geschaffen hat sehr gut. Francesca ist sehr stark und läßt sich von Gabriel nicht herumkommandieren, obwohl er ihr in der ein oder anderen Situation schon zeigt, dass er stärker ist..
Was ich erstaunlich fand, dass Gabriel nicht schon viel früher erkannt hat, dass Lucian kein Vampir ist. Alleine, dass weder er noch Francesca "das Böse" fühlen wenn er nahe ist, hier hätten sie doch schon misstrauisch werden müssen... Lucian tröstet auch immer Skyler, ein kleine misshandeltes Mädchen welches unter Francescas und Gabriels Schutz steht... Also das fand ich etwas seltsam, aber naja.... Deshalb gibt es auch nur 4 Sterne.
Obwohl mir mittlerweile schon dieses "super Aussehen, powerfull, Licht zur Dunkelheit, etc" etwas auf den Nerv geht ... ich lese CFs Bücher wirklich gerne!!! Ich war auch schon neugierig auf Lucians Story, die ja hier schon angedeutet wird...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unheimlich romantisch!, 10. November 2008
Diese Liebesgeschichte war unheimlich romantisch. Ich liebe Liebesgeschichten, sie faszinieren mich und wenn man bedenkt, Liebe kann man auf so unterschiedliche Arten erleben. Gabriel, erwacht in Paris (ich liebe Paris! ;-), irrt durch die ihm völlig fremden Straßen, getrieben von seiner Blutgier, doch er will nicht mehr töten. Er leidet. Und dann begegnet er ihr. Francesca hat sich von ihrem Volk abgewandt und will als Mensch leben und sterben. Und sie hat es geschafft, sich zu "verstecken". Und gerade sie nimmt Gabriel auf, der schon seit Jahrhunderten für sie bestimmt war und wegen dem sie sich auch von ihrem Volk abgewandt hatte. Aber Gabriel hat es nicht einfach. Er erkennt in ihr seine Lebensgefährtin, aber die ist widerspenstig ohne Ende. Und das nicht ohne Grund. Dennoch, die Liebe ist stärker. Doch dann droht Gefahr. Und die kommt direkt von seinem eigenen Bruder. Aber oft ist nicht alles Gold, was glänzt und alles scheint nicht immer so zu sein, wie es aussieht... und mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.
Feehan schreibt absolut romantisch. Man findet sich sofort in der Geschichte und fühlt mit den Figuren mit. Alles ist nachvollziehbar. Dunkles Begehren ist eine sehr schöne Liebesgeschichte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Band 8 der Karpatianer-Reihe nimmt das Publikum gefangen und katapultiert es in eine andersartige Welt , 29. April 2007
Mehrere Jahrhunderte ruhte der Karpatianer Gabriel in der Erde eines Friedhofs unweit seines zum Vampir verwandelten Bruders Lucian, dem er geschworen hatte, ihn zu erlösen. Jetzt sind die legendären Zwillinge erwacht. Unbändiger Blutdurst lässt Gabriel das heutige Paris durchstreifen, wo er von der anmutigen Francesca del Ponce aufgelesen wird. Sie nimmt ihn bei sich auf und ist bereit, ihr Leben für ihn hinzugeben, damit er gestärkt seine eigene Rasse und die Menschheit vor den dämonischen Untoten beschützen kann. Ihre Aufopferung ist jedoch inakzeptabel für Gabriel. Er erkennt in der Karpatianerin, die einst von ihm verschmäht wurde und es seitdem verstand als Mensch zu leben und unerkannt zu bleiben, seine Gefährtin. Die Vereinigung mit ihr macht Francesca zur Zielscheibe für seine Gegner wie den mächtigen Lucian.
Wenn ein Unsterblicher seine vorbestimmte Partnerin findet, wird ihre Verbindung durch Rituale besiegelt und ist fortan von unstillbarem Verlangen nacheinander geprägt. Daran hat sich auch im achten Band von Christine Feehans paranormaler Liebesromanreihe nichts geändert. Doch das Verhältnis von Gabriel und Francesca ist einzigartig. Sein angeborener starker Beschützerinstinkt wird von ihr nicht widerspruchslos hingenommen. Eine Heldin, die einem so willensstarken Geist die Stirn bietet, imponiert ungemein. Man nimmt ihr ab, eine gleichberechtigte Partnerin zu sein. Die unermessliche Leidenschaft, die zwischen ihnen herrscht, wird dadurch zu einem besonders intensiven Erlebnis. Der Bruderkampf wird mindestens genauso eindringlich präsentiert. Gabriels und Lucians Interaktion ist vor dem Hintergrund ihres Pakts außerordentlich berührend. Durchringend düster und traurig nimmt "Dunkles Begehren" das Publikum gefangen und katapultiert es in eine andersartige Welt. (TD)
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