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Dunkler als die Nacht. (Harry Bosch)
 
 
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Dunkler als die Nacht. (Harry Bosch) [Taschenbuch]

Michael Connelly , Sepp Leeb
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne; Auflage: Taschenbucherstausgabe, (Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453864158
  • ISBN-13: 978-3453864153
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Connelly
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als einer der vorzüglichsten amerikanischen Krimiautoren ist der ehemalige Polizeireporter Michael Connelly natürlich zum virtuosen Umgang mit seinem Stoff in der Lage. Darüber hinaus aber vermag er seiner Handlung eine ungewöhnliche Sogwirkung zu verleihen, die den Leser aus der Rolle des distanzierten Betrachters zur unmittelbaren Anteilnahme zwingt. Connelly gelingt ein nervenaufreibender Spannungsaufbau durch die Verknüpfung scheinbar zusammenhangloser Handlungsstränge, die Konfrontation zweier starker Heldenfiguren und die Verbindung eines monströsen Verbrechens mit dem Hauptwerk des niederländischen Renaissancemalers Hieronymus Bosch.

Harry Bosch ist erfolgreicher Ermittler des Los Angeles Police Department und steht als ermittelnder Beamter im Aufsehen erregenden Mordprozess gegen den Filmregisseur David Storey auf der Seite der Anklage. Storey soll eine Mitarbeiterin in seinem Haus erdrosselt und die Tote dann in ihre Wohnung zurückgebracht haben. Der Angeklagte legt eine Arroganz und Selbstsicherheit an den Tag, die Bosch aufbringt. Sein einziges Ziel kann nur Storeys Verurteilung sein.

Terry McCaleb arbeitete als so genannter Profiler im Dienste des FBI. Seine Aufgabe war es, aufgrund von Tatumständen und Tatorten Täterprofile zu entwerfen, die den Fahndern die Aufklärung von Gewaltverbrechen erleichtern können. Nach einer Herztransplantation musste McCaleb seine überaus erfolgreiche Tätigkeit beenden. Als er in einem verfahrenen Mordfall inoffiziell um Hilfe gebeten wird, wird ihm klar, dass er sich nie wirklich der Faszination des alten Jobs entziehen konnte. Wie ein "trockener" Alkoholiker nach dem ersten neuerlichen Schluck verfällt McCaleb seiner Arbeit wieder mit Haut und Haaren. Zu seiner Überraschung erkennt er nach den ersten Nachforschungen, dass das Verbrechen nach einem Gemälde von Hieronymus Bosch inszeniert zu sein scheint. Und zu seinem Entsetzen entwirft er ein Täterprofil, das nicht nur des Namens wegen auf einen alten Bekannten zu deuten scheint: auf Harry Bosch.

Dunkler als die Nacht ist sicher einer der besten Polizeiromane der letzten Jahre, der sich besonders durch die feine psychologische Ausgestaltung seiner Hauptfiguren und eine buchstäblich haarsträubend spannende Handlung auf höchstem Niveau auszeichnet. Am besten natürlich nachts zu lesen! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Harry Bosch und Terry McCaleb - die zwei Hauptfiguren in Michael Connellys Bestsellern »Schwarze Engel« und »Das zweite Herz« treffen erstmals aufeinander. Beide ermitteln in spektakulären Mordfällen, die Hollywood in Angst und Schrecken versetzen und für größte Aufregung in den Medien sorgen.

Terry McCaleb - Ex-Polizist und Experte für Serienkiller - wird in einem Mordfall um Hilfe gebeten: Ein Killer mit Vorliebe für bizarre Rituale gibt der Polizei Rätsel auf. Nach sorgfältigem Aktenstudium ergeben sich seltsame Parallelen zu einem Fall, in dem Detective Harry Bosch gerade vor Gericht als Zeuge aussagen muss. In Terry McCaleb wächst ein fürchterlicher Verdacht: Sollte der sich bestätigen, würde das zu einem riesigen Skandal bei den ohnehin schon aufgeheizten Medien und in der Öffentlichkeit führen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fesselnde Finsternis 4. Oktober 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Terry McCaleb ist eigentlich im Ruhestand. Der ehemalige FBI-Agent und Spezialist für Serienkiller hält sich nach seiner Herztransplantation mit Bootsfahrten über Wasser. Mit Frau und Kindern lebt er zurückgezogen auf einer Insel, als er eines Tages Besuch von Detective Jaye Winston erhält. Sie bittet ihn um Rat bei einem Mordfall, dessen grausame Details auf einen Serienmörder hinweisen. Widerwillig nimmt er sich der Sache an, doch dann packt ihn sein altes Jagdfieber.

Die Morddetails deuten auf einen religiösen Fanatiker hin, der als Vorlage für seine Taten offenbar Motive aus den Gemälden des niederländischen Malers Hieronymus Bosch benutzt. Die Stellung des Opfers, die Wunden sowie eine am Tatort stehende Plastikeule wecken das Interesse McCalebs an den Bildern des Malers, insbesondere an dessen Meisterwerk „Der Garten der Lüste".

Das Opfer, Edward Gunn, war zu Lebzeiten kein unbescholtener Bürger. Vor einigen Jahren soll er - angeblich aus Notwehr - eine Prostituierte ermordet haben. Ist er also das Opfer einer ausgeklügelten Rache geworden? Nicht nur die Namensgleichheit mit dem niederländischen Maler führen McCaleb auf die Spur von Detective Harry Bosch. Der Polizist, der gerade als wichtigster Zeuge in einem Mordfall vor Gericht aussagen muss, hat damals Edward Gunn festgenommen und hoffte bislang vergebens auf eine Bestrafung. Könnte also Bosch eine alte Rechnung mit Gunn beglichen haben? McCaleb heftet sich an die Fersen des toughen Polizisten - und kommt zu überraschenden Einsichten.

Es ist ein außergewöhnliches Zusammentreffen zwischen seinen beiden Ermittlern Bosch und McCaleb, das Michael Connelly inszeniert. Beide Figuren dürften Connelly-Lesern aus früheren Romanen bekannt sein. Gegensätze, die Spannung versprechen: Der kranke Ex-Profiler, der vor allem sein psychologisches Gespür und seine Logik zum Einsatz bringt und der hartgesottene Polizist, der die Schattenseiten der Glitzerstadt Los Angeles nur zur gut kennt. Und just dieser schlagkräftige Mann gerät ins Visier eines ehemaligen FBI-Agenten.

Ein gelungener Gegensatz, der niemals konstruiert wirkt. Seine Figuren sind real und in ihren Handlungen nachvollziehbar. Geschickt stellt er die beiden Männer dar: Während man gleich zu Beginn über McCalebs Privat- und Vorleben einiges erfährt, bleibt Harry Bosch in einer diffusen, ambivalenten Dunkelheit.

Eine Dunkelheit, die metaphorisch zu sehen ist und die Connelly raffiniert nutzt, um seine Figuren über Schuld und Gerechtigkeit sinnieren zu lassen. „Dunkler als die Nacht" ist eine fesselnde und anspruchsvolle Mischung aus Psychothriller, Polizeiroman und Gerichtskrimi. Ein guter, finsterer Roman.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alte Bekannte 23. Januar 2003
Von M. Ropic
Format:Taschenbuch
Michael Connelly ist es hervorragend gelungen, drei der "berühmtesten" seiner Romanhelden in ein Buch zu integrieren und von mindesten zweien, Harry Bosch und Terry McCaleb, kann man behaupten, dass sie die Hauptrolle spielen.
Es gelingt ihm sogar, am Anfang des Buches etwas Zwielicht zu säen, so dass man beinahe wirklich glaubt, Harry Bosch wäre ein Serienkiller.
Ob er es nun wirklich ist oder nicht, dafür sollte man das Buch lesen - ich will noch nicht zu viel verraten. Nur: Wer es mal anfängt, der legt es so schnell nicht wieder zurück!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In den meisten Romanen von Michael Connelly ermittelte bisher Harry Bosch, Detective beim LAPD: so in "Schwarzes Echo" (Ullstein 23607 - "Black Echo", 1992), "Schwarzes Eis" (Heyne 01/9930 - "The Black Ice", 1993, "Die Frau im Beton" (Heyne 01/10341 - "The Concrete Blonde", 1994), "Der letzte Coyote" (Heyne 01/10511 - "The Last Coyote", 1995) und "Schwarze Engel" (Heyne 01/13425 - "Angel's Flight", 1997). 1996 trat der Journalist Jack McEvoy in "Der Poet" (Heyne 01/10845 - "The Poet") und 1997 der ehemalige FBI-Profiler Terry McCaleb in "Das zweite Herz" (Heyne 01/13195 - "Bloodwork") alszentrale Figuren in Romanen von Michael Connelly auf. "Bloodwork" ist mit Clint Eastwood als Terry McCaleb verfilmt worden. In "Dunkler als die Nacht" gibt es zwei Erzählstränge: einen mit Terry McCaleb und einen mit Harry Bosch, die sich dann zu einem vereinigen. Jack McEvoy spielt nur eine Randrolle. Harry Bosch verbringt seine Tage im Gerichtssaal, da er der wichtigste Zeuge der Anklage in einem Prozeß gegen den bekannten Hollywood-Regisseur David Storey ist. Dieser ist in seinen Augen ein Serienmörder, gegen den jedoch nur Indizien sprechen. Terry McCaleb, seit einer Herztransplantation Frühpensionist, wird von einem Detective, Jaye Winston, um Rat gefragt, da sie im Mordfall Edward Gunn nicht weiterkommt. Aufgrund ihm auffallender Hinweise auf dem Tatortvideo und im Mordakt schließt er auf eine Verbindung des Mordes mit dem Hauptwerk "Der Garten der Lüste" des flämischen Renaissancemalers Hieronymus Bosch. Die Namensgleichheit dieses Malers mit Detective Bosch, dessen Vornamen Hieronymus mit Harry abgekürzt wird, führt die beiden Erzählstränge zusammen. Ab da verläuft die Story ungemein spannend bis zur vollständigen Aufklärung der Mordserie und des Mordes an Edward Gunn.
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Die neuesten Kundenrezensionen
es ist passiert, der erste Connelly, der mir nicht gefällt
Vorweg: Bücher von Michael Connelly, kaufe ich, wenn sie als Taschenbuch erscheinen, alle bisher und in fester Überzeugung einer nahezu gleichbleibenden Qualität. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von J. Albrecht
Klassisch, aber gut
Dunkler als die Nacht war mein erster "Connelly", bin also ganz unbelastet an das Buch herangegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Der Staatsanwalt
Einfach gut
"Der Einfall ist gut, der Plot schafsinnig und das Buch spannend bis zur letzten Seite." So steht es auf dem Einband. Dem kann ich nur zu stimmen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von Peter Gertig
Terry McCaleb vs. Harry Bosch
Terry McCaleb, nach seiner Herzoperation im Ruhestand, wird von einer ehemaligen Kollegin gebeten, einen Blick in eine Mordakte zu werfen, in deren Fall die Polizei von L.A. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2006 von ccheesy
Hochspannung pur
Michael Connelly versteht seine Psychologie und die Polizei. Man merkt seinen Büchern an, dass er als Polizeireporter bei der LA Times gearbeitet hat - im positiven... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2006 von Sabine Gernstel
Super, aber konstruiertes Ende
Connelly lässt seine drei Helden in einem Roman auftreten. Geht das gut? Für den Leser wirkt es zunächst etwas verwirrend, dass Harry Bosch zunächst nur eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 von TKr
eine grandiose geschichte...
...perfekt erzählt. grandios wie der autor hier zwei verschiedene geschichten zusammenführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2004 von Babs G.
Spannung pur
Seit langer Zeit ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte und mir sogar die Nächte zu kurz waren. Einfach Klasse und echte Spannung bis zuletzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2004 von Gerlinde Harms
So la la
Obwohl Harry Bosch in dem Buch vorkommt, ist dies mehr ein McCaleb-Buch. Und obwohl dessen erster Auftritt "Bloodwork" nicht so schlecht war wie der Film von Eastwood,... Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2003 veröffentlicht
Ein sehr gutes Buch
Michael Connelly weiss wie man jemanden an ein Buch fesseln kann. Er versteht es geschickt den Leser bei der Stange zu halten, ohne das es einmal langweilig für den Leser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2003 von "melanie_r"
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