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Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roman [Taschenbuch]

Ruth Rendell , Eva L. Wahser
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

17. Oktober 2005
Die beschauliche Kleinstadt Kingsmarkham wird von einem Jahrhundert-Hochwasser heimgesucht. Doch Chief Inspector Wexford treibt eine viel größere Bedrohung um: Zwei Teenager und ihre Lehrerin werden vermisst. Während eine fieberhafte Suchaktion stattfindet und sogar Taucher nach den Verschwundenen fahnden, dringt Wexford immer tiefer in ein unerwartetes Geflecht dunkler Verwicklungen ein…




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442460743
  • ISBN-13: 978-3442460748
  • Originaltitel: The Babes in the Wood
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.696 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Das einzig Aufregende, was wirklich einen Kommentar wert war, war die Tatsache, wenn es einmal nicht regnete." Chief Inspector Wexford kann sich nicht daran erinnern, in diesem Teil von Sussex jemals von einer derartigen Flut gehört zu haben. Die Zeitungen sprechen von einer Jahrhundertkatastrophe, und die Polizei hat alle Hände voll zu tun -- allmählich bricht Panik aus und es kommt zu ersten Plünderungen. Auch in Wexfords Garten steigt dass Wasser stetig und bedrohlich an.

In diesem schon etwas gereizten Klima trifft die Meldung ein, dass zwei Kinder mit ihrer Babysitterin verschwunden sind. Die 13-jährige Sophie und der 15-jährige Giles hatten sich unter Aufsicht von Joanny Troy befunden, während die Eltern sich einen Urlaub gönnten. Jetzt befürchtet die Mutter, die Kinder könnten ein Opfer der Fluten geworden sein. Wexford ist skeptisch: Ganz so jung waren die beiden "Kleinen" nun auch wieder nicht, und schwimmen sollen sie ebenfalls können. Reifenabdrücke vor einer abgelegenen Wochenendvilla reicher Londoner führen Wexford auf eine erste Spur. Und schließlich stellt sich heraus, dass der vermisste Giles in Verbindung mit einer gehemnisvollen Glaubensgemeinschaft stand.

Mit jedem weiteren Roman wird deutlicher, was Leser der unter Rendells Pseudonym Barbara Vine erschienenen Romane schon lange wissen: Ihm Mittelpunkt ihrer Bücher stehen nicht so sehr die Krimihandlung, die Ermittlungen und die schlussendliche Auflösung eines Falls, sondern die Schilderung gesellschaftlicher Verhältnisse. Auch am Beginn des 21. Jahrhunderts bestimmt das britische Klassensystem noch immer das Leben der Menschen. Berufsaussichten und Besitzverhältnisse scheinen wichtiger als Hilfsbereitschaft und die Fähigkeit, anders denkende Nachbarn zu akzeptieren. Auch Wexford selbst -- und das ist ein ausgesprochen gelungener Kniff -- sieht sich privat mit seinen Vorurteilen konfrontiert. Allzu beschäftigt mit der Flutkatastrophe und der steigenden Kriminalität, bringt er seiner Tochter nicht die nötige Aufmerksamkeit entgegen -- und tritt prompt ins Fettnäpfchen.

Ein weiteres Highlight von dieser Autorin also, die nicht umsonst als "Königin der Kriminalliteratur" gefeiert wird und durch das verlässlich hohe Niveau ihrer Bücher zu überzeugen weiß. Auch wenn wir Festlandbewohner uns vielleicht etwas darüber wundern, warum in Dunkle Wasser so viel Aufhebens um Regen gemacht wird. Schließlich spielt der Roman doch in England, oder? --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Aus der Vielzahl der ineinander greifenden Handlungsstränge knüpft Ruth Rendell ein immer engmaschigeres Netz. Die daraus erwachsene Spannung macht es zunehmend schwerer, das Buch aus der Hand zu legen." (Berliner Morgenpost)

"Ruth Rendell ist eine großartige Geschichtenerzählerin, die weiß, wie man den Leser in diesen Zustand höchster Spannung versetzt, der einen eine Seite nach der anderen verschlingen lässt." (Sunday Times)

"Der Name Ruth Rendell steht seit dreißig Jahren für psychologisch raffinierte, gesellschaftskritische und literarisch anspruchsvolle Spannungsliteratur." (Brigitte)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wexford's back 8. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ruth Rendell gehört wohl zu den besten und kreativsten Krimiautoren/-innen der Welt. Die Bücher ihrer Reihe um Inspector Wexford sind im Laufe der Zeit immer komplexer geworden, was in Einzelfällen nicht unbedingt von Vorteil war, der letzte Band z.B. war meiner Meinung nach doch arg "gedehnt". Diesmal jedoch schafft sie es wieder, äußerst elegant und fesselnd die Handlungsfäden aufzubauen und zu entwirren, die Charaktere sind gut gezeichnet und man freut sich, dass man "alte Bekannte" wiedertrifft. Für Fans der Autorin und für Liebhaber/-innen des englischen Kriminalromans ein must read, viel Vergnügen! Bedauerlich ist es übrigens, dass die deutschen Übersetzungen so lange auf sich warten lassen, auf Englisch gibt es schon seit letztem Jahr einen neuen Krimi, "The Rottweiler", für dieses Jahr ist ein weiter angekündigt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sabine R.
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Fall geht es um drei vermisste Personen: Als die Eltern von Giles und Sophie Dade, fünfzehn und dreizehn Jahre alt, von einem Wochenendausflug nach Hause kommen, sind die Kinder verschwunden und mit ihnen die Freundin der Mutter, Joanna Troy, die auf die beiden aufpassen sollte. Da in Kingsmarkham und Umgebung Hochwasser aufgrund des andauernden Regens herrscht, glaubt Katrina Dade, die drei seinen ertrunken, was allerdings angesichts des Wasserstands und der Schwimmfähigkeiten der Vermissten relativ unwahrscheinlich ist.
Als Peter Buxton und seine Frau Sharonne ungefähr eine Woche nach dem Verschwinden der Dade-Kinder von London zu ihrem Landsitz fahren, um dort das Wochenende zu verbringen, entdeckt Peter Buxton in einem Steinbruch auf seinem Land ein Fahrzeug, das den Hang hinuntergestürzt ist und vom ein merkwürdiger Geruch ausgeht. Die Polizei ruft er nicht, da seine Frau befürchtet, ihre Wochenendpläne kämen durch endlose Verhöre durcheinander. Durch dieses egoistische Verhalten tappt die Polizei noch ein paar Wochen im Dunkeln...
Wexford ist für den Leser eigentlich relativ alterslos, unverändert seit vielen Jahren, seine Kinder sind schon seit langem aus dem Haus. Dennoch hat er in seiner langen Amtszeit an Profil gewonnen. Man nimmt an seinem Familienleben teil, ohne dass es zu sehr im Vordergrund steht, in einigen Bänden mehr, in anderen weniger. Ein zentrales Thema im vorliegenden Krimi ist häusliche Gewalt, vor der auch seine Tochter Sylvia nicht gefeit ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nur für Inspector Wexford-Fans 2. August 2004
Von R. Lehr
Format:Gebundene Ausgabe
Ruth Rendell ist meine Lieblingsautorin, da sie psychologisch - meiner Ansicht nach - die ausgefeiltesten Krimis schreibt. Charakterstudien die, beginnend, angeblich unwichtig erscheinen, umweben ein Geflecht der Spannung, nichts ist überflüssig. Da ich alle ihrer Bücher besitze, habe ich auch dieses gelesen, kann Euch aber nur sagen, dass Ihr es bitte nur dann lesen solltet, wenn Ihr absolute Inspector Wexford- Fans seid. Die Geschichte an sich ist eher unspektakulär, plätschert so dahin, die "Lösung" ist ok., aber nicht wirklich spannend. Schade fand ich auch, dass 'mal wieder Themen aufgegriffen wurden, von denen man in der letzten Zeit schon genug gelesen hat (zumal werden sie nur ansatzweise gestreift): Kindesmißbrauch und Gewalt an Frauen.
Kurz gefaßt: wer Ruth Rendell zum ersten Mal liest, der sollte nicht mit diesem Roman beginnen. Allen Anderen wünsche ich ein gutes Durchhaltevermögen (als "Krimi" eher langweilig), und den Inspector Wexford-Fans viel Spaß an den neuen Familiengeschichten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wexford im Hochwasser 25. Februar 2008
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Während Kingsmarkham vom Jahrhundert-Hochwasser überflutet wird, müssen Wexford und Burden nach zwei Jugendlichen suchen, die mitsamt der Freundin der Mutter verschwunden sind. Weil sie gute Schwimmer sind, wird ein Ertrinken schnell ausgeschlossen, und es werden noch einige Wochen vergehen, ehe eine Leiche gefunden wird.
Die Spannung der Rendell-Krimis bricht nicht ab der ersten Seite über den Leser herein, vielmehr kriecht sie langsam zwischen den Zeilen hervor, wird unmerklich schneller und entwickelt bis zum Schluss ein furioses Tempo. Normalerweise. Im vorliegenden Buch wird die aufkommende Spannung nicht selten unterbrochen, an ihrer Entfaltung gehindert, und man muss fragen, was im Vordergrund steht, der Kriminalfall oder Wexfords Privatleben mit der unglückseligen Liebesbeziehung seiner Tochter Sylvia und dem Hochwasser, das immer wieder seinen Garten bedroht. Sonst waren die Ausflüge ins Privatleben der Ermittler willkommene Gelegenheiten, nach den atemberaubenden Passagen wieder Luft zu schnappen, hier verwundert, wie sich die Meisterin des englischen Krimis selbst das Wasser abgräbt, z.B.: Die Leiche wird gefunden, und der Leser erwartet, dass der Fall mit neuem Schwung ins Rollen kommt; statt dessen dauert es durch eine fadenscheinige Geschichte noch eine Ewigkeit, bis Wexford ins Spiel kommt.
Was die Lösung angeht: Rendell bringt eine neue Variante eines oft bemühten Problems und kann am Ende doch wieder überraschen. Weniger gelungen: Dass der Fall, nachdem er sich wielange im Kreis gedreht hat, wie von selbst löst, und dass Wexford nichts weiter zu tun hat als die Erkenntnisse in eine chronologische Reihenfolge und einen logischen Zusammenhang zu bringen.
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1.0 von 5 Sternen Zum Einschlafen
Das Buch war einfach nur zum Einschlafen! Spannung wollte partout nicht aufkommen, und alles wird endlos lange beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von Skyfighter
2.0 von 5 Sternen Verschwundene Kinder, Religiösität und viel Regen
Der Umgang eines zugegebenermaßen sympathisch gezeichneten Ermittlers mit einem Vermissten- und später Mordfall bei Dauerregen und seine dadurch mit beeinflussten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2009 von trojafan
4.0 von 5 Sternen Krimi in düsterer Atmosphäre
Die Kleinstatd Kingsmarkham und Wohort von Inspektor Wexford ist

normalerweise ein ort, an dem sich Fuchs und Hase gute Nacht

sagen, doch wartet das Schicksal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2006 von Frank Hegermann
5.0 von 5 Sternen Der beste Wexford-Krimi, den ich seit langem gelesen habe
Endlich mal wieder eine gelungene Handlung von Ruth Rendell und überaus spannend!! Ich lese - besonders die Wexford-Serie - schon lange Bücher von Ruth Rendell und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2004 von newyork217
2.0 von 5 Sternen Schlechte Übersetzung
Vorausschicken will ich: Ich liebe Ruth Rendell. Aber wenn der Verlag sich nicht endlich besinnt und eine bessere Übersetzerin ranlässt, macht er die Autorin kaputt. Lesen Sie weiter...
Am 14. August 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam und "very British"!
Man darf diesen Roman ruhig zu den Klassikern der englischen Kriminalromane zählen- es ist alles vorhanden, was schon zu Agatha Christies Zeiten dazu gehörte: Ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2004 von gigunelsa
4.0 von 5 Sternen Wexford rettet seine Tochter!
Im Vergleich zu den derzeit populären Skandinavien-Krimis fällt auf, dass Ruth Rendell, die Meisterin des englischen Krimis, ihre Spannung nicht aus der Grausamkeit der... Lesen Sie weiter...
Am 17. März 2004 veröffentlicht
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