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Dunkle Tiefen (Das Schwarze Auge) Broschiert – Mai 2005


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Produktinformation

  • Broschiert: 305 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645380
  • ISBN-13: 978-3890645384
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.579 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniela Knor, geboren 1972 in Mainz, lebte bis zum Abitur in der närrischen Stadt am Rhein, bis es sie kurz an die Mosel und danach lange Zeit an die Donau, genauer gesagt nach Regensburg verschlug. Sie studierte zunächst Anglistik, Ethnologie und Vor- und Frühgeschichte, sattelte aber bald auf ein Fernstudium der Geschichte, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Psychologie um. Ihren ersten Fantasy-Roman (eine frühe Version von "Nachtreiter") verfasste sie bereits während ihrer Schulzeit - manchmal auch in langweiligen Unterrichtsstunden - und während und nach dem Studium entstanden ihre ersten Romane für die Reihe "Das Schwarze Auge". Zunächst mussten sich die Bücher, Kurzgeschichten und Hörspiele noch ihre Zeit mit einem biologisch bewirtschafteten Bauernhof, Pferden und Hühnern teilen, bevor sie nach Würzburg umzog und Vollzeitschriftstellerin wurde. Mittlerweile lebt sie mit Mann und Hund jedoch wieder in Mainz oder - wie die Biographie ihres Pseudonyms Sarah Lukas verrät - in Wiesbaden.

Mehr Informationen unter:
www.daniela-knor.de
www.sarah-lukas.de

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von desperate_soul am 16. Juli 2005
Format: Broschiert
Geschildert in "Dunkle Tiefen" wird das Leben und Arbeiten einer Zwergensippe in ihrer Binge, die in den Tiefen des Berges ungewollt eine große Gefahr zum Leben erweckt...
Von Anfang an merkt man, dass die Autorin sich sehr viel Mühe gegeben hat, die Charaktere, das Leben, die Sippengewohnheiten und die unterschiedlichen Handwerke der Zwerge plastisch, detailreich und liebevoll darzustellen, ohne jedoch zu weit abzuschweifen. Die vielen Namen führen ab und an zu etwas Verwirrung, machen aber gleichzeitig den Roman zu einem abgerundeten Ganzen, weil viele Familienmitglieder eine fast ebenso starke Präsenz zeigen wie der Hauptcharakter Ortosch und man wirklich das Gefühl hat, es geht um die ganze Sippe und nicht nur um eine Person.
Durch die sorgfältige Beschreibung der Zwergengemeinschaft mit ihren Eigenheiten wird der Außenseiterstatus des Hauptcharakters Ortosch wirklich plausibel und nachfühlbar, wie er eben im Leben manchmal vorkommt. Er ist ein Zwerg mit Schwächen und Selbstzweifel weil er die Erwartungen der Sippe nicht erfüllen kann und mausert sich auch im Verlauf des Romans nicht zu einer unglaublichen Heldenfigur, sondern erlebt sich bis zum Schluss als Zwerg, gefangen zwischen Zugehörigkeitsgefühl zur Familie und Außenseiterschaft.
Das Buch ist, vor allem bevor die Bedrohung richtig konkret wird, einfach unglaublich spannend. Man sieht die Zwerge förmlich durch dunkle Stollen kriechen, nur eine Laterne in der Hand und meint ihre Anspannung in der Stille der Tunnel und auf der Suche nach der unbekannten Gefahr fast greifen zu können. Tolkien hätte seine Freude gehabt, denn so kann ich mir auch das Graben der Zwerge in den Minen von Moria vorstellen...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kl78hh" am 11. Juli 2005
Format: Broschiert
Nachdem ich momentan wieder mehr Zeit zum Lesen habe, arbeite ich mich gerade durch all die Bücher durch, die in meinem Regal geduldig ausharren. Und nachdem mich auch "Roter Fluß" von Daniela Knor total begeistert hatte, mußte ich natürlich auch ihr neuestes Werk "Dunkle Tiefen" lesen.
Obwohl der Roman im Gesamtwerk wirklich großartig ist, fiel es mir hier zum ersten Mal schwer, über die ersten 50 Seiten hinaus zu kommen. Zu viele Namen, die viel zu ähnlich klingen... Das hat mich anfänglich doch stark verwirrt.
Doch kaum, daß sich Ortosch als "Held" der Geschichte herauskristalisierte, flossen die Worte nur so vor sich hin. Denn wieder einmal gelingt es Daniela Knor in ihrer so typischen Erzählweise, den Protagonisten lebendig, mit all seinen Ängsten dazustellen, daß man ihn schnell liebgewinnt, und gar nicht abwarten kann, zu erfahren, wie es mit ihm weitergeht.
Die Zwischensequenzen, welche in der Ich-Perspektive geschrieben sind, schaffen zu dem ein herrlich mysteriöses Flair, so daß man sich verzweifelt fragt, wer denn da von was berichtet.
Ein wunderbarer Roman, mit toll gesetzten Clifhangern, der es zudem schafft, über etwa 50 Seiten hindurch eine Schlacht dermaßen spannend zu erzählen, daß man gar nicht mehr von los kommt!
Ein wirklicher Lesetip!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juni 2005
Format: Broschiert
Man merkt dem Roman an, dass sich die Autorin viel Mühe mit der Charakterisierung der Personen gegeben hat. Zwar gibt es nur eine Hauptperson, doch auch all die anderen Mitglieder der umfangreichen Zwergensippe tauchen im Laufe der Handlung zum Teil sehr oft auf. Trotzdem gelingt es der Autorin, die Charaktere der Zwerge glaubhaft darzustellen. Neben den typisch sturen Zwergen gibt es auch die mutigen Kämpfer, die Ängstlichen, aufmüpfige Jungzwerge (Kinder) oder eben die Hauptfigur, die noch auf der Suche nach sich selbst ist. Dabei sind es nicht die Äußerlichkeiten, sondern die Handlungen und Gedanken der Zwerge, die sie dem Leser näher bringen und lebendig und glaubhaft werden lassen.
Die Entwicklung des Hauptcharakters ist der Autorin besonders gut gelungen. Neben der eigentlichen Handlung hat man immer wieder Gelegenheit, die allmähliche und nachvollziehbare Veränderung zu beobachten.
Die Handlung des Romans steigert sich gleichmäßig. Beginnt der Roman im normalen ruhigen Alltag einer Zwergenbinge, so entfernt sich die Handlung mit jedem Kapitel von dieser Normalität. Nach und nach geschehen den Zwergen Dinge, die sie wohl nicht mal im Traum (wenn Zwerge träumen würden ;-)) befürchtet hätten. Dabei steigert die Autorin langsam die Intensität der Bedrohung und damit die Spannung. Als Leser bleibt man hierbei lange Zeit im Dunkeln, welcher Art die Bedrohung ist. Erst im letzten Drittel kann ein DSA-Kenner erraten, wer oder was der Gegner ist. Das Finale löst glaubhaft alle Handlungsfäden auf und klärt auch das Schicksal der Hauptfigur.
Die Art des Spannungsaufbaus unterscheidet sich von vielen anderen DSA-Romanen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. April 2006
Format: Broschiert
Wie jeder andere Roman von Daniela Knor, hat mich auch „Dunkle Tiefen" begeistert. Beginnt das Buch zunächst ruhig mit einem Einblick in das Leben der Zwerge, so wird schon bald nach dem überraschenden Fund in der Tiefe die Spannungsschraube immer weiter angezogen, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte und es an einem Tag durchgelesen habe. Die Autorin versteht es wieder einmal selbst mit nur wenigen Sätzen gekonnt jeden Charakter, frei von Klischees, plastisch zu beschreiben, sodass man schnell jedes Mitglieder der Zwergen-Sippe ins Herz schließt. Um so mehr schockt der Tod eines jeden und man fragt sich, wie die Überlebenden es schaffen werden, dieser übermächtigen Bedrohung zu entkommen. Sicherlich Knors düsterstes aber auch spannendstes Werk auf ihrem üblich hohen Niveau. Fazit: absolut lesenswert!
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