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Dunkle Tage: Ein Kriminalroman aus dem Berlin der Weimarer Republik Broschiert – 1. November 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Sutton (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386680072X
  • ISBN-13: 978-3866800724
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.694 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nach vierzehn Jahren an deutschen Theatern, überwiegend als Regieassistent, arbeitet Gunnar Kunz heute als freiberuflicher Autor, ein Ziel, das er seit seinem zehnten Lebensjahr verfolgt. Seine Veröffentlichungen umfassen Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Musicals, Hörspiele und Liedertexte. Ein zweijähriger Aufenthalt in Schottland hat seine Liebe für dieses Land geweckt, das seither seine zweite Heimat geworden ist. 2010 wurde er für den Literaturpreis Wartholz nominiert.

Schreiben Sie ihm über seine Website: www.gunnarkunz.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vor dem Hintergrund der Krisenjahre der Weimarer Republik startet der Autor eine in der Tat interessante Kriminalreihe - seine Figuren finden sich im hier vorliegenden ersten Band zusammen, um den Mord an einem Berliner Industriellen aufzuklären - es kommt zu geschickt inszenierten Überschneidungen mit historisch verbürgten Persönlichkeiten und Ereignissen - so verknpüft der Autor die fiktiven Ermittlungsarbeiten seiner Figuren mit den seinerzeit verübten Morden an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, sowie dem Kapp-Putsch.

Das Lager der "Kriminalisten" setzt sich aus dem Kriminalkommissar Gregor Lilienthal, dessen Bruder Hendrik (Philosophieprofessor an der Universität), sowie einer zuerst dem Kreise der Tatverdächtigen zuzurechnenden Frau zusammen - glaubwürdige, weil gänzlich unterschiedliche und dabei ausgesprochen lebendig wirkende Figuren hat der Autor hier erschaffen - mit Eigenheiten und Wesenszügen, die zu beobachten fast den historischen Hintergrund und den Kriminalfall selbst in den Schatten zu stellen drohen - aus dem Grund auch ein Stern Abzug.

Einen Mehrwert erfährt die komplette Geschichte gerade durch die philosphischen Einwürfe des zu Beginn unfreiwillig in die Ermittlungsarbeiten hineinschlitternden Bruders Hendrik - dessen bei diversen Philosophen entliehen Zitate erfrischen die Handlung UND eröffnen zugleich eine interessante Perspektive auf die (schwächelnde) Weimarer Republik.

Fazit:
Gunnar Kunz ist zum Auftakt seiner Reihe eine kurzweilige und spannende Melange aus Fiktion, historischer Realität und Philosophie gelungen - freue mich bereits heute auf die nächsten Bände!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Seeberg am 8. November 2006
Format: Broschiert
Historische Krimis gibt es viele, solche aus der Weimarer Zeit jedoch kaum. „Dunkle Tage“ spielt 1920, vor dem Hintergrund des Kapp-Putsches, und schafft es, die Widersprüche der Zeit anschaulich darzustellen. Der Roman ist super recherchiert, z. B. ist das soziale Elend der Nachkriegsjahre gut beschrieben, überhaupt die Gegensätze einer Zeit, in der Armut und Lebenshunger dicht beieinander liegen, die ganzen politischen und sozialen Verhältnisse. Wenn man das Buch liest, bekommt man ein Gefühl dafür, dass die ungeliebte junge Demokratie die Todeskeime bereits in sich trägt. Toll fand ich auch, mehr über die Hintergründe der Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu erfahren. Die Idee, einen Philosophieprofessor als Hauptfigur zu nehmen, hat mir auch gut gefallen. Es verschafft dem ganzen eine zusätzliche Dimension, die den Roman von ähnlich gelagerten Werken abhebt.

Darüber hinaus handelt es sich um einen wirklich spannenden klassischen Krimi im Stil von Agatha Christie oder Sherlock Holmes, nur dass die Auflösung nicht wie dort an den Haaren herbeigezogen, sondern diffizil und glaubwürdig ist. Ich habe das Buch jedenfalls in einem Schwung durchgelesen und mich an keiner Stelle gelangweilt.

Mein Fazit: Ohne Abstriche rundum empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maxibiene am 16. Juni 2013
Format: Broschiert
Der große Industrielle von Berlin, Max Unger, wird mit mehreren Messerstichen in seinem Arbeitszimmer brutal erstochen aufgefunden. Obwohl jeder weiß, dass er das Talent hatte, sich ständig neue Feinde zu machen, sucht Kriminalkommissar Gregor Lilienthal seinen Mörder bzw. das Motiv erst einmal innerhalb der Familie. Als er einen Packen Briefe mit philosophischem Inhalt findet, bittet er seinen Bruder Professor Hendrik Lilienthal hinzu, damit er ihn bei seiner Ermittlungsarbeit unterstützt. Während Lilienthal die Angehörigen verhört und diese sich in ihren Aussagen des Öfteren widersprechen, glaubt er das Motiv gefunden zu haben. Doch die Zahl der Verdächtigen, auch außerhalb der Familie, reißt nicht ab.
Zeitgleich beginnt es in Berlin zu brodeln und es formieren sich immer mehr Aufständische. In dem ganzen Durcheinander findet aber der eigensinnige Professor in der ebenso eigensinnigen Nichte des Toten eine wahre Verbündete. Sie beginnen ihre Ermittlungen auf eigene Faust, jedoch in eine ganz andere Richtung.

"Dunkle Tage" ist ein Kriminalroman aus dem Berlin der Weimarer Zeit und beinhaltet eigentlich nur den kurzen Zeitraum von 10 Tagen, vom 10.März 1920 bis 19.März 1920. Die Weimarer Republik, die als Abschnitt der deutschen Geschichte bezeichnet wird, hat ihren Ursprung im Jahr 1918 und endete als sich die Nationalsozialisten um Adolf Hitler formierten. Der Autor Gunnar Kunz greift hier eine Zeit des Umbruchs auf und zeigt vor dem Hintergrund des Kapp-Putsches, was sich in diesen Tagen gerade in Berlin ereignete.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramon Radebeul am 8. Januar 2007
Format: Broschiert
Bei diesem spannenden Krimi fühlt man sich total in das Milieu der zwanziger Jahre hineingezogen - und man lernt ganz nebenbei eine Menge über die Wirren der Zeit. Als man noch Grieben kochte, der Gasriecher noch auf den Straßen unterwegs war und die Kinder Bucheckern für Öl sammelten. Das ist aber natürlich nur schmückendes Beiwerk. Die eigentliche Krimigeschichte, umrahmt von den politischen Ränkespielen der Zeit, ist packend und bildreich erzählt.

Mit diesem faktengespickten Roman ist dem Autor Gunnar Kunz ein großer Wurf gelungen, der nicht nur für Berliner und Berlinfreunde lesenswert ist!
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