Der zweite Band der Trilogie beginnt furios, flacht dann aber ab.
Größere Ereignisse sind Mangelware, beschrieben wird die Reise der Protagonisten Will, Silvus und Arienne zur Sperrfeste und die Verfolgung durch Schergen des Fürsten Nathan, an der Spitze der brutale Georghe.
Zum Ende hin erreichen die Protagonisten mit Müh und Not die Sicherheit der Feste und werden dort von Georghe vor Gericht gebracht. letzendlich gibt es natürlich ein Happy End, die Bösen werden besiegt.
Drei Punkte vergebe ich, da selten Spannung aufkommt und die Eregnisse vor sich hin plätschern.
Wie im ersten Teil werden wieder Begriffe verwendet, die meiner Meinung nach nicht zum Umfeld passen, z. B. Gewichtheber, Eierbecher, Stahlträger, Zement, geschächtet, wobei Stahlträger der unpassendste Begriff ist.
Der Klappentext beschreibt die Handlung ungenau oder sogar falsch.
Die Landkarte stammt vom ersten Teil und bringt nichts Neues, es fehlen die aktuellen Routen der Protagonisten.
Der letzte Teil wird zeigen, ob sich die Anschaffung der Trilogie gelohnt hat.