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Dunkle Flüsse des Herzens Taschenbuch – 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 766 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 4 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404139291
  • ISBN-13: 978-3404139293
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 756.607 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Er mag sie sofort, als er sie an einem jener einsamen Abende in der Bar, in der sie arbeitet kennen lernt. Am nächsten Tag möchte Spencer Grant seine Bekanntschaft wiedersehen, doch Valerie verspätet sich in der Bar und als er zu ihrem Haus fährt, gerät er scheinbar mitten in eine großangelegte Polizeiaktion einer Sondereinheit. Mit Mühe kann Spencer den brutalen, schwerbewaffneten, uniformierten Männern entkommen. Allerdings ist bei der örtlichen Polizeistelle kein solcher Einsatz bekannt. Zweifellos hat Valerie mächtige Feinde und Spencer macht sich auf den Weg sie aufzuspüren, bevor es zu spät ist.

Mit profunden Hacker-Kenntnissen durchsucht er Datenbanken um den Aufenthaltsort von Valerie zu entdecken, doch sie bleibt eine Person, die es laut Computer gar nicht geben dürfte. Spencer gerät immer weiter in ein Netz politischer Machenschaften, Missbrauch von Bürgerrechten, Gesetzen und Daten. Kurz: Er lernt den Fluch der digitalen Welt kennen. Die Verfolger Valeries sind mit einem hochmodernen, technischen Arsenal ausgerüstet und nur unter Einsatz aller denkbaren Tricks und Kniffe können Valerie und Spencer ihren Verfolgern einen winzigen Schritt Vorsprung abtrotzen.

Der Autor Dean Koontz berichtet in diesem packenden, aber auch schockierenden Thriller hautnah aus einem Amerika, das es in dieser Art und Weise in nicht allzu weiter Zukunft geben könnte -- oder vielleicht schon gibt? Fazit: "Zur Jahrtausendwende laufen in der Geisterbahn Amerika einige verdammt seltsame Leute frei herum." Ein atemberaubender Thriller, der unter die Haut geht. --Manuela Haselberger


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Oktober 2000
Format: Taschenbuch
Spencer Grant ist ein sympathischer Einzelgänger, der mit seinem Hund zurückgezogen lebt. Er weiß nicht warum er anderen aus dem Weg geht, da ist etwas in seiner Jugend gewesen, etwas so Grauenvolles, daß er sich nicht mehr daran erinnern kann. Doch immer wenn er in den Spiegel blickt, läßt ihn die entsetzliche Narbe in seinem Gesicht wissen, daß seine Alpträume einen realen Ursprung haben. Eines Tages sieht er in einer Bar eine Frau. Obwohl sie vom Äußeren her nur mittelmäßig wirkt, sieht er sich gezwungen, sie zu verfolgen. Etwas fasziniert ihn an ihr. Schon bald merkt Spencer, daß sie Feinde hat - tödliche Feinde. Die 'Agency', eine mysteriöse Regierungsgruppe, hat ihre Hinrichtung beschlossen. Warum? Was hat diese Frau gesehen, das nicht an die Öffentlichkeit darf? Gemeinsam begeben sich die beiden Menschen auf die Flucht. Flucht vor der 'Agency'... und dem namenlosen Schrecken aus Spencers Vergangenheit, der sich zu manifestieren beginnt...
Koontz Meisterwerk! Nie war ein Werk von ihm spannender. Nie waren die Charaktere abgründiger. Nie war das schleichende Grauen intensiver. EIN MUß!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. April 2001
Format: Taschenbuch
Ein Mann gerät schuldlos in das Visier einer illegalen, streng geheimen und mit fast unbeschränkten Machtmitteln ausgestatteten Regierungsbehörde und muss sich im Zuge dieser Konfrontation den Schrecken seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Autor verzichtet diesmal vollständig auf die sonst üblichen fantastischen Elemente und beschwört dennoch das typisch koontzsche-Schreckensszenario. Die Protagonisten sind hervorragend charakterisiert, besonders mit dem Agenten R. Miro hat Koontz einen Psychopathen von Format geschaffen. Der Handlungsablauf lässt den Leser eindringlich den Schrecken seiner Helden nachvollziehen, welche aus ihrem gewohnten Leben gerissen werden und sich fortan auf einer Flucht, die unaufhaltsam auf ein apokalyptisches Ende zusteuert, befinden. Gleichzeitig bezieht der Autor auch politisch klar Position, indem er eine außer Kontrolle geratene Staatsmacht darstellt und dem Leser einen klaren Einblick in die Denkweise deren Vertreter gewährt. Hierbei beherrscht Koontz einen Spannungsaufbau, der die Geschichte stets von Neuem in actionreiche Höhepunkte treibt und den Leser an das Buch fesselt. Jedoch hätte der Autor sich für das Ende mehr Zeit lassen können, hier wäre noch mehr möglich gewesen. Dennoch bietet "Dunkle Flüsse des Herzens" auch -oder gerade deswegen- ohne Fantastik eindringlichen und hautnahen Horror und ist uneingeschränkt zu empfehlen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Konrad am 18. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat einfach alles! Wie sich die verschiedenen Erzählstränge nacheinander immer mehr verpflechten, wie Koontz aus den Zutaten Krimi, Horror-, Polit-, und Psycho-Thriller diese fesselnde Handlung mixt, ist grandios.
"Dunkle Flüsse des Herzens" war nicht mein erstes Koontz-Buch und nicht mein letztes. Aber es ist bis heute mit Abstand das beste, dass er geschrieben hat.
Ich habe es mehrmals weiterempfohlen und die Reaktionen waren durchweg positiv.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 16. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Dieser Thriller erzählt von der Flucht zweier unschuldiger Menschen vor der "Agency", eine anonyme, offiziell nicht existierende Regierungsbehörde der USA, die Fehler bei Verbrechen der Regierung 'korrigiert' und dazu das volle Waffenarsenal des modernen Überwachungsstaats einsetzt. Angeführt wird die Suche von dem durchgeknallten Agenten Roy Miro, ein Perfektionist, der zur Verbesserung der Welt auch gerne mal Unbeteiligte liquidiert. Die Jagd verläuft quer durch den Westen der USA. Schließlich wartet auch noch ein schreckliches Geheimnis auf seine Enthüllung...
Koontz lebt von der Atmosphäre und ist kein Action-Knaller wie Crichton, Brown oder Cordy. Doch wo andere oberflächlich bleiben, nimmt Koontz sich Zeit und arbeitet Szenen, Stimmung und Charaktere tiefer aus - eher wie ein Stephen King. Mir gefällt das, aber ich kenne auch Leser, denen dieses Buch zu langatmig war. In der überzeugenden Darstellung von Charakteren, gut bis abgrundtief abartig, ist er jedoch ein Meister! (u.a.: "Intensity", "Schutzengel", "Der Geblendete")
Die Jagd fand ich beim ersten Lesen vor einigen Jahren einfach nur spannend. Beim zweiten Mal kam noch faszinierend dazu, dass die von Koontz 1994 recherchierten Hintergründe erstaunlich real sind: so ist der Supercomputer 'Mama' heute in Form der NSA-Überwachung und des TIA (Total Information Awareness Project) umgesetzt; die nahezu willkürlich einsetzbaren US-Zwangsenteignungs-Gesetze bei Verdacht auf Drogenhandel und anderen Delikten sind existent; die Überwachung per Sprachfilter und Spionage-Satellit ist gemeinhin bekannt und auch den zum Ende hin eingesetzten gigantischen Todeslaser aus dem Weltraum gibt es inzwischen als Prototyp auf Panzern und sogar aus einem Jumbo heraus - State-of-the-art-Militärforschung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Rey am 20. September 2004
Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist Koontz' Kritik am modernen Überwachungszeitalter und dessen Missbrauchsmöglichkeiten, was spätestens in seinem Nachwort klar wird, mit dem er einerseits einen beklemmenden Realitätsbezug seiner geschichte deutlich macht und seine Forderung stellt, wie man den Missbrauch all dieser Techniken verhindern sollte. Die Story wurde übrigens vor dem 11. September '01 und den ganzen daraus Resultierenden "Patriot Act"-Geschichten in den USA geschrieben.
Doch neben diesem Motiv ist es Koontz gelungen einen spannenden und immer unterhaltsamen Thriller zu schreiben, den auch Leser lieben werden, die weder Koontz-Fan noch Politik-Interessiert sind. Der Roman beinhaltet die Koontz-Typischen und doch nie langweilig werdenden Protagonisten, die wie so viele seiner Hauptfiguren eine dunkle, geheimnisvolle Vergangenheit haben. In "Dunkle Flüsse des Herzens" wird dies neben der "Informationsmissbrauch"-Thematik zum zentrale Element, das Spencer Grant, seinen ängstlichen Hund (den er "Rocky" nennt, um sein Selbstvertrauen zu stärken) und die geheimnisvolle Valerie zusammenbringt. Es entsteht diese "Wir-gegen-den-Rest-der-Welt"-Stimmung, die man bei Koontz immer wieder sieht und liebt. Auch bei seinem Schreibstil zeigt sich der Autor in höchstform; seine Beschreibungen, Vergleiche und Formulierungen sind mitreissender und atmosphärischer denn je. Was der Geschichte noch den finalen Schliff gibt ist Spencers und Valeries Gegenspieler Roy Miro. Ein sehr interessanter und völlig überzeugender Psychopath.
Obwohl ich mich eher als Anhänger der übersinnlichen Romane von Koontz sehe, hat mich diese Geschichte gepackt und gehört definitiv zu meinen Lieblingstiteln...
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