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Dunkelgold: Gedichte Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 392 Seiten
  • Verlag: Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (4. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3633541985
  • ISBN-13: 978-3633541980
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 3,1 x 24,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Efrat Gal-Ed, geboren 1956 in Tiberias, Israel, studierte Judaistik, Germanistik und Komparatistik sowie Malerei und promovierte in Jiddistik. Sie lebt als Malerin und Autorin in Köln und lehrt jiddische Literatur und Kultur an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Efrat Gal-Ed, geboren 1956 in Tiberias, Israel, studierte Judaistik, Germanistik und Komparatistik sowie Malerei und promovierte in Jiddistik. Sie lebt als Malerin und Autorin in Köln und lehrt jiddische Literatur und Kultur an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Efrat Gal-Ed, geboren 1956 in Tiberias, Israel, studierte Judaistik, Germanistik und Komparatistik sowie Malerei und promovierte in Jiddistik. Sie lebt als Malerin und Autorin in Köln und lehrt jiddische Literatur und Kultur an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Itzik Manger, der »Prinz der jiddischen Ballade«, wurde 1901 in Czernowitz geboren. Er starb 1969 in Gedera (Israel). Die Welt dieses fahrenden Sängers, dieses genialen und trinkfreudigen »Troubadours«, wie er sich nannte, war das jüdische Osteuropa mit seinen rumänischen, galizischen, polnischen oder baltischen Landschaften und der jiddischen Kultur. Von 1928 bis 1938 lebte Manger in Warschau, der Metropole dieser Kultur. Es waren seine produktivsten Jahre. Durch die Vernichtung der osteuropäischen Juden gingen diese Welt und ihre Sprache unwiederbringlich verloren. Der Dichter überlebte im Exil in England, den USA und Israel.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Othmar Andree am 6. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Itzik Manger mit einem wichtigen Teil seines lyrischen Werkes dem deutschen Leser zu präsentieren, dazu in dieser vorzüglichen Edition, ist gewiss ein achtbares Unterfangen. Endlich wird ein bedeutender Teil der klassisch-jiddischen Moderne, der klassisch-jiddischen Lyrik der Bukowina in einer Synopse dem deutschsprachigen Leser vorgestellt, und zugleich scheut man sich nicht, der Übertragung eine gut lesbare Form der Romanisierung des jiddischen Urtextes anzufügen. Das ist nämlich für viele Leser unabdingbar, um sie nicht um den Klang des Originalargots zu bringen, sollten sie die hebräische Schrift nicht lesen können. Voraussetzung ist allerdings auch in diesem Fall eine korrekte Aussprache des Jiddischen, wozu die beigefügte CD Hilfestellung leisten soll.

Und doch habe ich Zweifel, ob sich das Jiddische - als Nahsprache zum Deutschen - nicht am Ende und grundsätzlich einer Übertragung in die deutsche Hochsprache entzieht. Vielleicht überzeugen Übertragungen von einer Sprache in die andere nur, wenn der sprachhistorische und soziolinguistische Abstand beider Sprachen zu einander groß genug ist.

In seiner Replik auf eine Umfrage der Librairie Flinker, Paris, mutmaßt Paul Celan 1961 - vielleicht sollte ich so weit gehen und sagen: argwöhnt - er glaube nicht an Zweisprachigkeit in der Dichtung. Dichtung, sagt er, sei vielmehr das schicksalhaft Einmalige der Sprache, also nicht [...] das Zweimalige.
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