"Sounds" schrieb, "Seit Blackdance mit dem Stück Voices of Syn hat Schulze nicht mehr so überzeugt wie mit "Shadows of Ignorance" auf Seite 2 von Dune," wo eben Arthur Brown einen Text von Schulze singt. Aber nicht nur dieses Stück auf Dune ist überzeugend. Genauso spannen, aber instrumental ist das Titelstück, eine Inspiration von Frank Herberts grandiosem SF-Roman, der in Stimmung und Kompromißlosigkeit an Mirage anknüpft: weite, ausgeglichene und ruhige Passagen, von gängigen Klischees weitgehend losgelöst, ein entspanntes, manchmal fast mystisches Stimmungsbild. Hilfe erhält Schulze auf dieser CD vom Cellisten Wolfgang Tiepold, der auch auf anderen Werken zu hören ist und diese Zusammenarbeit dauert bis heite an. Schulze Alben haben alle etwas, vielleicht befriedigen sie nicht immer aktuelle Hörgewohnheiten, aber es gibt immer Zeiten und Stimmungen, wo genau dieses Album genau das richtige ist. <font size="-1" face="geneva, arial, helvetica">(Dies ist eine <b>Amazon.de an der Uni</b>-Studentenrezension.)</font>