Gebraucht kaufen
Gebraucht - Wie neu Informationen anzeigen
Preis: EUR 8,22

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,65 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Dumm 3.0: Wie Twitter, Blogs und Networks unsere Kultur bedrohen [Gebundene Ausgabe]

Markus Reiter
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

15. März 2010
Die dritte Medienrevolution und ihre Folgen

- Wie verlässlich sind die Informationen aus dem Internet?
- Ein Buch für alle, die in der Medienbranche tätig sind

Zerstört das Sterben der alten Medien unsere Bildung und unsere Kultur? Markus Reiter spricht von der »dritten Medienrevolution« der Menschheitsgeschichte, durch die die Verlässlichkeit unserer Informationen und unsere Kommunikationsformen radikal verändert werden. Statt seriöser Information erwartet uns ein unendlicher Haufen »Blödsinn«, in dem nur schwer die Perlen zu finden sind.
Markus Reiters neues Buch ist ein Loblied auf die Tugenden der alten Medien und ein Nachdenken darüber, wie diese Tugenden in die neue digitale Welt gerettet werden können. Das Internet bietet großartige Chancen, die Unzulänglichkeiten der alten Medien zu verbessern. »Das geht aber nur, wenn die alten Tugenden nicht von neuen Untugenden abgelöst werden.«


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (15. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579068830
  • ISBN-13: 978-3579068831
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Markus Reiter ist Kommunikationstrainer, Journalist und Medienberater. Mit seinem Büro "Klardeutsch" in Stuttgart unterstützt er Zeitungen, Zeitschriften und Internet-Redaktionen beim Medienwandel.
Reiter hat Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Geschichte an den Universitäten Bamberg, Edinburgh und der FU Berlin mit dem Abschluss Diplom-Politologe studiert. Nach Tageszeitungs-Volontariat war er freier Mitarbeiter u. a. für das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt, die Neue Zeit und die Berliner Morgenpost. Dann PR-Berater für Politik in europäischen Projekten. 1997 bis 2000 zunächst Reporter, dann stellvertretender Chefredakteur von Reader's Digest Deutschland. 2000 bis 2002 Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von Januar 2003 bis September 2006 war Reiter Chefredakteur und Mitglied der Geschäftsleitung einer süddeutschen Kommunikationsagentur.
Markus Reiter ist Dozent in der Aus- und Weiterbildung an mehreren Journalisten-Akademien, darunter der Akademie der Bayerischen Presse, der ARD-ZDF-Medienakademie und der Akademie des Deutschen Buchhandels. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel zum Thema Sprache, Kommunikation und Medien veröffentlicht. Reiter lebt in Stuttgart und Berlin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eines möchte ich meinem Buch direkt voranstellen: Ich bin nicht gegen das Internet. Ganz im Gegenteil: Ich liebe das Internet, und ich kann mir nur schwer vorstellen, länger als ein paar Tage darauf verzichten zu müssen.
Was mich allerdings beunruhigt, ist die nahezu heilsgeschichtliche Erwartung, die einige Internet-Enthusiasten auf das Netz projizieren. Man kann fast von einer Internet-Religion sprechen. Ihre Anhänger glauben, das Netz werde die Kultur bereichern, die Demokratie erneuern, den Journalismus revolutionieren, die Literatur verbessern, jedem Menschen Zugang zu Bildung und Wissen ermöglichen und eine neue Ökonomie schaffen, in der fast alles verschenkt wird, vor allem wenn es sich um geistiges Eigentum handelt.
Den Anhängern dieser Internet-Religion widerspreche ich auf den folgenden Seiten. Ich werde darlegen
• warum die Kostenlos-Mentalität des Internets und der laxe Umgang mit dem Urheberrecht im Netz Kunst, Kultur und die Kreativwirtschaft auf Dauer austrocknen,
• wie die vermeintliche Anonymität im Internet die kulturell gewachsenen Formen unseres zivilisierten Umgangs miteinander erodieren,
• warum wir den guten alten Journalismus bewahren müssen, wenn wir auf eine funktionierende Demokratie und Gesellschaft Wert legen,
• warum das Internet die Demokratie nicht verbessert, sondern sie neuen Gefahren aussetzt,
• warum das Internet die Grundlagen unserer Bildung angreift und wir deshalb ein neues Verständnis von Bildung und Aufklärung brauchen.

Wenn im Untertitel dieses Buches von der Gefährdung unserer Kultur die Rede ist, dann möchte ich dies nicht auf ein verengtes Verständnis von Hochkultur, also Literatur, Musik, Theater und so weiter, verstanden wissen. Ich untersuche vielmehr, wie das Internet unsere von uns gestaltete gesellschaftliche Umwelt beeinflusst. Kultur meint hier abendländische Kultur, in anderen Worten: Zivilisation, also die Art und Weise, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander umgehen, wie wir uns informieren und wie wir die Quellen unserer geistigen Schöpfungen schützen. Ich versuche meine Ausführungen durch Begegnungen mit Menschen zu illustrieren, die für die eine oder andere Position zum Internet stehen. Journalisten, Blogger und Schüler als Angehörige der Generation Internet habe ich im Zuge der Recherchen getroffen. Die Interviews mit ihnen sind in diesem Buch grafisch hervorgehoben.
Vermutlich werden Sie feststellen, dass sich einige Argumente wiederholen. Das liegt daran, dass mir das gleiche Argument in verschiedenen Zusammenhängen überzeugend erschien. Die Leser, die in diesem Buch nur einzelne Kapitel lesen, wollte ich nicht hin und her verweisen. Im Übrigen dient ein gewisses Maß an Redundanz der Klarheit der Botschaft. Mir ist klar, dass dieses Buch Widerspruch hervorrufen wird. Das ist gut. Noch besser allerdings wäre es, wenn ich dadurch zum Nachdenken anregen könnte. Das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Denn für die, die sich dem Internet als neuer Religion verschrieben haben, gleicht ein Angriff darauf einem Aufruf zum Heiligen Krieg. Glaubensgewissheiten lassen sich durch Argumente nur schwer erschüttern. Lieber versuchen die Gläubigen, die Widersprüche wegzuinterpretieren. Bei meinen Recherchen fiel mir besonders auf, dass die Internet-Apologeten, die Alpha-Blogger der Republik und die vielen anonymen Kommentatoren in den Blogs und Internetforen, täglich die Argumente und Überzeugungen anderer Menschen in oft rüpelhaftem Ton kritisieren. Auf Kritik an ihren eigenen Positionen reagieren sie allerdings mimosenhaft. Ein besonders krakeelender Ober-Blogger soll sogar mit Klage gedroht haben, als minder prominente Schreiber Formulierungen des Ober-Bloggers aufspießten, die nach dessen Selbstauskunft angeblich nie gemacht worden seien. Für Narzissten, so können Psychologen bestätigen, gibt es kein passenderes Medium als das Internet. Den fundamentalistischen Anhängern einer Religion fällt es schwer, andere Glaubensauffassungen neben sich zu dulden. Wo es nur eine Wahrheit gibt, in diesem Falle die Wahrheit des Internets, wird Kritik daran zur Blasphemie.
Wir haben es in der Diskussion um das Internet mit einem Machtkampf zu tun. Die Vertreter der traditionellen Medien wollen ihren Einfluss behalten. Die Vertreter des neuen Mediums wollen selbst in die Machtpositionen vorstoßen. Also ringen beide Seiten um die Definitionshoheit. Das ist wichtig zu wissen, um den Feuereifer zu verstehen, mit denen die Missionare des Internets ihre Glaubenssätze verteidigen. Man sollte diesen Machtkampf im Hinterkopf behalten, wenn man das Pathos einordnen will, mit dem das Internet als neue Kulturtechnik überhöht wird. In einem »Internet-Manifest«, das 15 Ober-Missionare des Netz-Glaubens im September 2009 veröffentlicht haben, finden sich Sätze wie »Die Freiheit des Internets ist unantastbar« und »Das Internet ist der Sieg der Information«. Wer so spricht, macht sich selbst zum Bannerträger einer neuen Zeit. Wer sich hingegen angesichts einer solchen pathetischen Sprache das Recht herausnimmt, skeptisch zu bleiben, wirkt aus der Sicht der Überzeugten, als werde er in den Tagen des digitalen Armageddon zu den verlorenen Seelen gehören. Missionare einer neuen Religion, und da sind die Internet-Apologeten nicht anders als ihre Vorgänger, neigen zu Endzeitvisionen. Folgt man ihnen, werden vor dem Letzten Gericht die Internet-Gläubigen von den Leugnern, nämlich den Anhängern der »Holzmedien« wie Zeitung, Zeitschrift und Buch, geschieden. Auf die Gläubigen wartet eine neue, strahlende Zeit, die digitale Zukunft, auf die Verteidiger der traditionellen Medien die ewige Verdammnis. Kaum ein Argument wird von den Internet-Aposteln häufiger gegen ihre Gegner vorgebracht als: »Sie haben das Internet nicht verstanden!« So, als sei das Internet nicht ein technisches Instrument, das man auf die eine oder andere Weise einsetzen kann, sondern ein Buch der Offenbarung, das nur eine kleine Schar Eingeweihter richtig zu deuten vermag.
Solche Machtkämpfe werden in Umbruchsituationen stets ausgefochten. Sie begleiteten die erste Medienrevolution (die Erfindung der Schrift) ebenso wie die zweite Medienrevolution (die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern). Für die vielen Beobachter der Szenerie lohnt es sich, Abstand zu nehmen und die Vertreter der einen wie der anderen Glaubensrichtung mit der gebührenden Skepsis zu betrachten. Ich bemühe mich auf den folgenden Seiten, die Argumente zu sichten und sie aus meiner Sicht zu bewerten. Nach meiner Überzeugung sind es keine Buchstaben, keine gedruckten Worte und keine Netze aus Computern, die die menschliche Gesellschaft am Ende voranbringen. Das alles sind nur Hilfsmittel, der wir uns bedienen können. Im Zentrum des gesellschaftlichen Fortschritts steht der Wille jedes Einzelnen, sich ohne Leitung eines anderen seines eigenen Verstandes zu bedienen, wie es Immanuel Kant in seinem berühmten Aufsatz »Was ist Aufklärung?« aus dem Jahre 1783 formuliert hat.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Ich liebe das Internet"... 12. Mai 2010
Von mamutle
Format:Gebundene Ausgabe
Mich ärgert an diesem Buch, dass der Autor Titel und Untertitel offensichtlich nur zwecks der Verkaufsförderung gewählt hat. Bei einem Untertitel "...wie Twitter, Blogs und Networks unsere Kultur bedrohen.." kann man doch erwarten, dass der Autor darlegt, wie denn das geschieht.
Macht er aber nicht. Ist auch logisch, weil der Autor in der zweiten Zeile seines Vorwortes schreibt "Ich liebe das Internet, und ich kann mir nur schwer vorstellen, länger als ein paar Tage darauf verzichten zu müssen".
Und seine Aussage aus dem Untertitel relativiert er auf der gleichen Seite und meint eigentlich:
" Kultur meint hier abendländische Kultur, in anderen Worten: Zivilisation, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander umgehen,...bla, bla.
Sorry, kann der Autor, der auch ein Buch mit dem Titel "KLARDEUTSCH" geschrieben hat, nicht einfach klar und deutlich sagen: ICH arbeitet als Dozent in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten an mehreren Journalisten-Akademien (Zitat aus seiner Homepage) und bin einfach für die Erhaltung des "Qualitätsjournalismus" und seiner ihn bisher finanzierenden Verlage? Ist doch nicht schlimm. Ist doch ehrenwert.
Stattdessen "hetorik". Klar, das kann Herr Reiter. Ist aber sehr leicht zu durchschauen.
Beispiel: Zitat S.9 "Wir haben es in der Diskussion um das Internet mit einem Machtkampf zu tun. Die Vertreter der traditionellen Medien wollen ihren Einfluss behalten. Die Vertreter des neuen Mediums wollen selbst in die Machtposition vorstoßen. Also ringen beide Seiten um die Definitionshoheit. Das ist wichtig zu wissen, um den Feuereifer zu versehen, mit denen die Missionare des Internets Ihre Glaubenssätze verteidigen."
Richtig ist, dass es in der Tat ein Machtkampf ist.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Bloganbieter" Technorati?? 3. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Auf Seite 63 seines Buches bezeichnet Reiter den Internet-Dienst Technorati als "Bloganbieter". Das ist, pardon, "Dumm 1.0". Schon ein Blick in Wikipedia hätte Reiter lehren können, dass Technorati Blogs durchsucht aber nicht anbietet.
Entweder weiß er nicht um den Unterschied zwischen Suchmaschinen und Bloghostern oder er schreibt "Unklardeutsch".
So oder so ist das peinlich für jemanden, der solide Fakten und "Klardeutsch" fordert.

Es gibt in diesem Buch durchaus einige interessante Gedanken und überlegenswerte Kritikpunkte.
Reiters argumentatives Grundmuster ist aber schlicht. Er pickt sich aus dem Internet heraus, was schlecht ist und stilisiert so das Medium als solches zur Gefahr.
Analog könnte er mit Verweis auf BILD oder Groschenromane titeln: "Wie Johannes Gutenberg und der Buchdruck unsere Kultur bedrohen".
Das wäre natürlich albern und denunziatorisch.

Am Ende (auf Seite 180) schreibt Reiter:
"Für die armen, weniger gebildeten Mitglieder der Gesellschaft bleibt der kostenlose Schrott im Netz".
Welch ein Jammer! Während die Armen und Ungebildeten früher noch auf den Brockhaus und die Encyclopædia Britannica zurückgreifen konnten, bleibt ihnen heute nur noch der kostenlose Wikipedia-"Schrott" (und ebenso kostenlose Amazon-Rezensionen.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von uwes
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist interessant, die aufgeworfenen Fragen bedenkenswert. Allein die Ausführung läßt sehr zu wünschen übrig. Der Autor beklagt z.B., Informationen, die kostenlos im Internet stehen seien oftmals unvollständig oder falsch. Er merkt nicht, daß auch sein eigenes Buch, das er zu Anfang so hochlobt ("Es steckt ein gutes Jahr Arbeit darin, ein durchgearbeiteter Sommer, schlaflose Nächte, die Geduld meiner Mitmenschen, einiger Schweiß und viel Mühe.") dieselben Schwächen enthält, die er den "Internet-Apologeten" ankreidet: Es ist schlecht recherchiert, und an einigen Stellen widerlegt der Autor seine Thesen selbst, ohne es allerdings zu bemerken. Abgesehen davon hat er einige Dinge nicht verstanden oder sich nicht richtig informiert: Ich empfehle bspw. die eingehende Lektüre des Parteiprogramms der Piratenpartei - vielleicht wäre dann die völlig aus dem Zusammenhang gerissene Behauptung auf Seite 168 nicht passiert; außerdem wäre eine umfassende Beschäftigung mit dem Open-Source-Prinzip sinnvoll - die Behauptung, "sie [die Open-Source-Programmierer] bekommen ihr Geld, weil Open-Source-Software an die Bedürfnisse bestimmter Nutzer angepasst werden muss" ist im besten Fall unvollständig, wird aber genutzt, um einen völlig falschen Eindruck zu erwecken.

Das Buch macht allenfalls deshalb Spaß, weil alles so leicht zu durchschauen ist. Ansonsten ist es recht inhaltsleer - ich habe mir mehr erwartet.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Kulturpessimismus sondern klare Analyse 29. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ein sehr gut recherchiertes und tadellos geschriebenes Buch. Jeder ambitionierte Jungjournalist oder Internetschreiber sollte es lesen. Allerdings liegt hier schon das Problem: diejenigen, die es lesen sollten und zumindest versuchen sollten, es zu verstehen, werden genau dieses nicht tun. Und man wird - wie an anderer Stelle hier zu lesen - genau in dem Tonfall reagieren, wie es der Autor vorhersagt. Schade, denn diejenigen, die den Sachverhalt verstehen, bräuchten das Buch eigentlich nicht lesen. Hoch interessant ist es trotzdem - unterhaltsam allemal.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar