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Duke [Original Recording Remastered]

Genesis Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B000024EXD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.296 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Behind The Lines
2. Duchess
3. Guide Vocal
4. Man Of Our Times
5. Misunderstanding
6. Heathaze
7. Turn It On Again
8. Alone Tonight
9. Cul De Sac
10. Please Don't Ask
11. Duke's Travels
12. Duke's End

Produktbeschreibungen

Duke

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Duke - die letzte Möglichkeit 10. April 2008
Format:Audio CD
Hier liegt die alte remasterte Fassung (Definitive Edition Remaster) von Duke vor. Dieser Artikel wird nicht mehr hergestellt und daher in Kürze vom Markt verschwinden. An seine Stelle tritt, wie bei allen anderen Genesis-Alben, die neue SACD-Abmischung von Nick Davis.
An dieser Stelle muss Grundsätzliches zu den 5.1 Surround Sound- und Stereo Mixes der Genesis-Alben durch Nick Davis gesagt werden!
Zunächst lagen die Neu-Abmischungen ja zum Teil bereits auf der Platinum-Collection vor. Der sammelwütige Fan wird hier also zum zweiten mal zur Kasse gebeten.
Und, ja, natürlich sind diese SACD-remasterten Songs klanglich besser als die auf den älteren Ausgaben. ABER! Es sind eben nicht nur klangverbesserte Stücke, sondern neu abgemischte.
So ist beim Intro von 'Duchess' die Drum-Box fast bis zur Unhörbarkeit in den Hintergrund gemischt. Egal wie man zu diesem Klangwerkzeug der 80er stehen mag, es war ein Teil dieses Liedes.
Diese Art von Neuabmischung findet sich ebenso spürbar in den Vokalpassagen des Liedes 'Pigeons' von der EP 'Spot the Pigeon' oder auch auf dem Song 'Knife', der bisher nur auf der Platinum-Collection erhältlich ist. Da werden Liedenden gefadet ('Entangled'), Instrumente aus dem Hintergrund nach vorn gemischt, andere weggelassen, und, und, und ... Diese Aufnahmen klingen dadurch eben nicht nur besser oder neu, sie klingen fremd.
Vielen mag das als Auffrischung von Material dienen, das sie Note für Note auswendig kennen; meine Meinung ist: Ich will die Originalaufnahmen behutsam im Klang bearbeitet vorliegen haben, jedoch keine Neuabmischungen, die respektlos und entstellend in den wohlvertrauten Klangraum der Lieder eingreifen. Das heißt nämlich die Lieder neu zu schaffen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das letzte wirklich gute Genesis-Album 30. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Duke" stellt für mich das letzte Aufflackern der großen Songwriter- und Performance-Künste von Genesis dar. Erst spät hat sich mir die Güte des Albums erschlossen. Und das obwohl gleich der erste Song ein absoluter Knaller ist - im wahrsten Sinne des Wortes. Ich halte das Intro zu "Behind the Lines" (ein Song, der interessanterweise in einer anderen Version auch auf Phil Collins' Erstlingswerk "Face Value" zu finden ist - meines Wissens eine Einmaligkeit bei Genesis) für den energiegeladensten Song(-teil), den Genesis je aufgenommen hat. Ähnlich kräftig kommt "Man of Our Times" daher, dessen Vorläufer "Guide Vocal" zu den schönsten Meldodien gehört, die Genesis zu bieten hat. Dieses Thema wird dann (vielleicht auch deswegen) in "Duke's Travels" wieder aufgegriffen, gefolgt von einer Reprise des bereits erwähnten Eingangs-Themas - eine meisterliche Abrundung der Platte.
Insgesamt dominieren hier - natürlich in weit geringerem Maße als davor bei Genesis üblich - Abwechlsung und künstlerischer Anspruch, was auch mit der relativ hohen Instrumentalsong-Dichte des Albums zusammenhängen dürfte. Für jeden Fan ein Muss und für jeden anderen ein guter Einstieg in längst vergangene Tage der Band. Mit Blick auf die Vorgänger, besonders unter Peter Gabriel - trotzdem nur vier Sterne.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissender Bombast-Art-Rock !!! 21. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ja, ja, ja, die Ära 1971 bis 1974 war verschnörkelter, lyrischer, verspielter, phantasievoller, musikalisch dichter, experimentierfreudiger, barocker, etc., etc... Ja, es stimmt!
ABER was bringt uns dieser Vergleich??? Er macht uns dieses glänzende Art-Rock-Album madig, welches sich selbst eben nicht in die Gefielde des Progs einordnen möchte! Nein, es möchte sich noch anderen Hörerscharen präsentieren, es möchte anders sein, als seine Vorgänger und es möchte trotzdem Qualität liefern! Wenn diverse Interviews der Gruppenmitglieder ließt, spiegelt sich dies auch dort wieder(außer der Sache mit den Verkaufszahlen).

Die Verkaufszahlen dürften dann allerdings hauptsächlich auf die Aussetzer zurück zuführen sein, die es auch hier gibt:
1. Der 5. Track 'Misunderstanding' ist ein reinrassiges,
belangloses Pop-Liedchen aus der Collins-Feder, welches die
(US-amerikanischen) Charts stürmen sollte;
2. Nummer 8 heisst 'Alone Tonight' und stammt wiederum von
Rutherford, der sich schon beim Vor-Vorgänger-Album 'Wind an
Wuthering' nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat
(Schnulze 'Your Own Special Way'); nun verfügt diese
Schnulze hier wenigstens über ein paar bombastische Stellen;
Der Text ist profan, belanglos;
3. Schließlich haben wir mit dem 10. Stück 'Please Don't Ask'
eine nur so vor sich hin triefende, selbstmitleidige
Schnulze, mit der Collins wohl seine Ehe-Krise verarbeitet.
So, wenn man diese drei Stücke ausklammert, bleibt MUSIK übrig und was für welche.
Gleich der Einstieg mit 'Behind The Lines' ist krachend, fulminant.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Herzog - das Ass im Ärmel 3. April 2014
Format:Audio CD
Unter dem Titel "Duke" erschien 1980 das zehnte Studioalbum der Ex-Prog-Rocker Genesis in der Besetzung: Phil Collins (Vocals, Drums), Tony Banks (Keyboards) und Mike Rutherford (Bass).

Das Jahr 1980: Genesis orientierten sich nach dem überraschenden "...And then were three" gerade musikalisch neu. Von zerfahrenen und vertrackten Gitarrenläufen war nichts mehr zu hören, und auch die für die Musik von Genesis prägenden Elemente wie Piano-Intros verschwanden großteils von der Bildfläche. Sie versuchten unter Zuhilfenahme großflächiger, progressiver Aspekte eine Vermischung mit dem aktuellen Pop-Trend in Einklang zu bringen. Unter Berücksichtigung dessen ist ein unterm Strich sehr starkes Album herausgekommen, das an die ersten Werke zwar nicht anknüpfen kann, aber dennoch einige vernünftige Songs zu bieten hat.

Allen voran sind das aus meiner Sicht: "Behind the Lines", "Duchess", "Misunderstanding", "Heathaze" und die beiden Instrumentale "Duke Travels" und "Duke's End". Als laschere Titel tun sich "Guide Vocal", "Alone Tonight" und "Cul de sac" hervor, aber auch "Please don't ask" kann nicht ganz überzeugen.

Somit dann - trotzdem - 5 Sterne, da das was Genesis hier geleistet haben, wirklich nur die Höchstwertung verdient. Mit dem Prog der Siebziger (eigentlich bis 1978) hatte das wenig zu tun, aber dennoch ist eine interessante Mischung an progressiven Aspekten und rockig-poppigen Grundlagen gelungen.

Fazit: Der Herzog und gleichzeitiger Ass im Ärmel von Genesis. 5 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Das letzte Album im Bombast-Sound
"Duke" von 1980 ist das letzte Album das nochmals im Bombast badet. Hier drücken sich Banks, Rutherford und Collins gegenseitig an die Wand. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von André veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Duke
"Duke" ist eine weitere fabelhafte CD von "Genesis" und zeigt diese Gruppe - nach dem Weggang von Peter Gabriel - in ihrer Kreativsten Phase. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von HHB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Letztes Mal!
Genesis dezimiert.Danach sind die folgenden Alben eigentlich Phil Collins Werke,seine Präsenz ist-für mich-zu deutlich herauszuhören,was aber z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Achim Roehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genesis
ok, das sind fast Erinnerungen an meine Kindheit (Jugend) , aber wenn ich das vergleiche was Genesis in den 80'ern rausgebracht hat (die Hälfte der Songs waren von Rotherford... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von sixtyone48 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Kunstwerk mit viel Gefühl
Die Bewertung bezieht sich auf die geniale Musik und das hervorragende 94er Remastering der "Definitive Remaster Edition". Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von high end veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klarer Schritt Richtung Pop und trotzdem eine der "alten"
"Duke" ist eine der Platten, die ich zunächst gehasst habe. Ich habe das Album damals (habe es 1990 mit 13 zum ersten mal gehört) zu den Scheiben gezählt, die es mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von Bob Potter
4.0 von 5 Sternen Gelungener Spagat zwischen Prog und Pop
Ich gebe den meisten der Rezensenten hier recht, die "Duke" von 1980 stellt ein gelungener Spagat zwischen Rock und Pop, zwischen Prog und Kommerz dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2011 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Mischung aus Progrock und Poprock
Dieses Album stellt den Übergang der 70er Jahre Progrock Gruppe Genesis zu der 80er
Popgruppe dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Christoph Finkbeiner
5.0 von 5 Sternen Zum letzten Mal zu Höchstform aufgelaufen
Genesis liefen zum allerletzten Mal zu Höchstform auf, das großartige "Duke" ist ein Abschiedsalbum einer Band, die danach NIE WIEDER ihre musikalischen Grenzen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Jens Pucki
5.0 von 5 Sternen Großartig
Super zustand, weil neu.
Und über das Album kann man ja so wie so nichts schlechtes sagen :)
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Peggy Magdeburg
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