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Duke Original Recording Remastered


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Musik

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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B000024EXD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.099 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Behind The Lines
2. Duchess
3. Guide Vocal
4. Man Of Our Times
5. Misunderstanding
6. Heathaze
7. Turn It On Again
8. Alone Tonight
9. Cul De Sac
10. Please Don't Ask
11. Duke's Travels
12. Duke's End

Produktbeschreibungen

Duke

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar K. am 10. April 2008
Format: Audio CD
Hier liegt die alte remasterte Fassung (Definitive Edition Remaster) von Duke vor. Dieser Artikel wird nicht mehr hergestellt und daher in Kürze vom Markt verschwinden. An seine Stelle tritt, wie bei allen anderen Genesis-Alben, die neue SACD-Abmischung von Nick Davis.
An dieser Stelle muss Grundsätzliches zu den 5.1 Surround Sound- und Stereo Mixes der Genesis-Alben durch Nick Davis gesagt werden!
Zunächst lagen die Neu-Abmischungen ja zum Teil bereits auf der Platinum-Collection vor. Der sammelwütige Fan wird hier also zum zweiten mal zur Kasse gebeten.
Und, ja, natürlich sind diese SACD-remasterten Songs klanglich besser als die auf den älteren Ausgaben. ABER! Es sind eben nicht nur klangverbesserte Stücke, sondern neu abgemischte.
So ist beim Intro von 'Duchess' die Drum-Box fast bis zur Unhörbarkeit in den Hintergrund gemischt. Egal wie man zu diesem Klangwerkzeug der 80er stehen mag, es war ein Teil dieses Liedes.
Diese Art von Neuabmischung findet sich ebenso spürbar in den Vokalpassagen des Liedes 'Pigeons' von der EP 'Spot the Pigeon' oder auch auf dem Song 'Knife', der bisher nur auf der Platinum-Collection erhältlich ist. Da werden Liedenden gefadet ('Entangled'), Instrumente aus dem Hintergrund nach vorn gemischt, andere weggelassen, und, und, und ... Diese Aufnahmen klingen dadurch eben nicht nur besser oder neu, sie klingen fremd.
Vielen mag das als Auffrischung von Material dienen, das sie Note für Note auswendig kennen; meine Meinung ist: Ich will die Originalaufnahmen behutsam im Klang bearbeitet vorliegen haben, jedoch keine Neuabmischungen, die respektlos und entstellend in den wohlvertrauten Klangraum der Lieder eingreifen. Das heißt nämlich die Lieder neu zu schaffen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. September 2004
Format: Audio CD
"Duke" stellt für mich das letzte Aufflackern der großen Songwriter- und Performance-Künste von Genesis dar. Erst spät hat sich mir die Güte des Albums erschlossen. Und das obwohl gleich der erste Song ein absoluter Knaller ist - im wahrsten Sinne des Wortes. Ich halte das Intro zu "Behind the Lines" (ein Song, der interessanterweise in einer anderen Version auch auf Phil Collins' Erstlingswerk "Face Value" zu finden ist - meines Wissens eine Einmaligkeit bei Genesis) für den energiegeladensten Song(-teil), den Genesis je aufgenommen hat. Ähnlich kräftig kommt "Man of Our Times" daher, dessen Vorläufer "Guide Vocal" zu den schönsten Meldodien gehört, die Genesis zu bieten hat. Dieses Thema wird dann (vielleicht auch deswegen) in "Duke's Travels" wieder aufgegriffen, gefolgt von einer Reprise des bereits erwähnten Eingangs-Themas - eine meisterliche Abrundung der Platte.
Insgesamt dominieren hier - natürlich in weit geringerem Maße als davor bei Genesis üblich - Abwechlsung und künstlerischer Anspruch, was auch mit der relativ hohen Instrumentalsong-Dichte des Albums zusammenhängen dürfte. Für jeden Fan ein Muss und für jeden anderen ein guter Einstieg in längst vergangene Tage der Band. Mit Blick auf die Vorgänger, besonders unter Peter Gabriel - trotzdem nur vier Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 12. Februar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das erste Pop-Album von Genesis. Allerdings noch mit Konzept und proggigen Aspekten, die ja nie ganz bei Genesis verschwanden.

Mit 'Behind The Lines' beginnt es richtig proggig. Anfangs nur instrumental mit einer Art Duell zwischen Keyboard und Schlagzeug und rhytrhmisch durchaus gelungen. Sogar eine solide gespielte E-Gitarre ist zu hoeren. 'Duchess' versprueht dann richtig 80er-Atmosphaere mit einer tollen Gesangsleistung von Phil Collins. Es gibt wirklich einige Stuecke, wo der Mann wirklich sehr emotional singt. Und das ist einer davon. Leider ist Refrain einen Tick zu froehlich geraten, stoert aber auch nicht weiter. Das kurze 'Guide Vocal' leitet in 'Man Of Our Times' ueber. Ein wieder sehr gelungenes Stueckchen und einer der besten Rutherford-Kompositionen. Das war's dann aber auch erstaml an Hoehepunkten. Mit 'Misunderstanding' wird es dann sehr gewoehlich und langweilig. Bis auf das fetzige 'Turn It On Again' sind die nachfolgenden Stuecke allenfalls Durchschnittlich. Der eine Song ist besser, der andere schlechter, aber sie stechen alle nicht aus dem Pop-Einheitsbrei heraus. Hier fingen Genesis wirklich an, erstmals Muell zu produzieren. Zum Schluss wird es allerdings doch nochmal spannend mit den pumpend-pulsierenden proggern 'Duke's Travels' und 'Duke's End'.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Mai 2005
Format: Audio CD
Ja, ja, ja, die Ära 1971 bis 1974 war verschnörkelter, lyrischer, verspielter, phantasievoller, musikalisch dichter, experimentierfreudiger, barocker, etc., etc... Ja, es stimmt!
ABER was bringt uns dieser Vergleich??? Er macht uns dieses glänzende Art-Rock-Album madig, welches sich selbst eben nicht in die Gefielde des Progs einordnen möchte! Nein, es möchte sich noch anderen Hörerscharen präsentieren, es möchte anders sein, als seine Vorgänger und es möchte trotzdem Qualität liefern! Wenn diverse Interviews der Gruppenmitglieder ließt, spiegelt sich dies auch dort wieder(außer der Sache mit den Verkaufszahlen).

Die Verkaufszahlen dürften dann allerdings hauptsächlich auf die Aussetzer zurück zuführen sein, die es auch hier gibt:
1. Der 5. Track 'Misunderstanding' ist ein reinrassiges,
belangloses Pop-Liedchen aus der Collins-Feder, welches die
(US-amerikanischen) Charts stürmen sollte;
2. Nummer 8 heisst 'Alone Tonight' und stammt wiederum von
Rutherford, der sich schon beim Vor-Vorgänger-Album 'Wind an
Wuthering' nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat
(Schnulze 'Your Own Special Way'); nun verfügt diese
Schnulze hier wenigstens über ein paar bombastische Stellen;
Der Text ist profan, belanglos;
3. Schließlich haben wir mit dem 10. Stück 'Please Don't Ask'
eine nur so vor sich hin triefende, selbstmitleidige
Schnulze, mit der Collins wohl seine Ehe-Krise verarbeitet.
So, wenn man diese drei Stücke ausklammert, bleibt MUSIK übrig und was für welche.
Gleich der Einstieg mit 'Behind The Lines' ist krachend, fulminant.
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