oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Duineser Elegien: Leipzig 1923
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Duineser Elegien: Leipzig 1923 [Taschenbuch]

Rainer Maria Rilke , Joseph Kiermeier-Debre
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 17. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Duineser Elegien: Leipzig 1923 + Das Stundenbuch: Enthaltend die drei Bücher: Vom mönchischen Leben/Von der Pilgerschaft/Von der Armut und vom Tode (insel taschenbuch) + Es gibt nur - die Liebe: Über die Liebe (insel taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 16,40

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423026340
  • ISBN-13: 978-3423026345
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainer Maria Rilke
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Rainer Maria Rilke auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zehn lange Jahre hat Rilke gebraucht, um seine "Duineser Elegien" abzuschließen , die, wie er selber behauptete, kein Werk waren, das allein vom Autor erschaffen wird, sondern als Frucht höherer Eingebung entstanden, auf die der Autor lange warten mußte.

In 853 Zeilen schreibt Rilke eine Weltanschauung nieder, in der der Mensch sein gegenwärtiges Leben sinnvoll zu leben bemüht ist, und bewußt der Freude wie dem Leid entgegengeht: mit dem Willen nach seelischer Integrität. Der Mensch soll den Sinn seines Tuns aus dem Diesseits schöpfen und nicht aus dem Glauben an ein besseres Jenseits:

"Wir, Vergeuder der Schmerzen.

Wie wir absehn voraus, in die traurige Dauer,

ob sie nicht enden vielleicht. Sie aber sind ja

unser winterwähriges Laub, unser dunkeles Sinngrün,

eine der Zeiten des heimlichen Jahres-, nicht nur Zeit-, sind Stelle, Siedelung, Lager, Boden, Wohnort."

(aus der 10.Elegie)

Die 10 Elegien sprechen in Bildern, sei es durch den Gebrauch einer visionären Sprache, die auch aus der Auseinandersetzung Rilkes mit dem Frühexpressionismus her rührt - sei es durch das Auftauchen von Idealfiguren: der Engel, das Kind, der Held, die Liebenden, die Heiligen, die früh Verstorbenen.

Über den Autor

»Rainer Maria Rilke, geb. im Dezember 1875 zu Prag, entstammt einer Uradelsfamilie, die urkundlich zuerst 1376 genannt wird.«

Mit diesen Worten stellte sich Rilke im Jahre 1901 seinem Lesepublikum vor. Etwas von der Sehnsucht nach Unvergänglichkeit steckt in den Worten des damals so jungen Dichters. Zu seinem 125. Geburtstag am 4. Dezember 2000 wissen wir ihn längst mit seinem Werk im poetischen Olymp, wissen um seinen Anspruch auf Unsterblichkeit, den er sich mit dem »Cornet«, den »Duineser Elegien«, dem »Stunden-Buch« und allerlei anderem erschrieben hat


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
5.0 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Wer hörte mich denn, wenn ich rief?", 3. November 2003
Von 
Dichtung&Kritik "Varush" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Duineser Elegien: Leipzig 1923 (Taschenbuch)
Aus der Unterschiedlichkeit der hier erscheinenden Kundenrezensionen ersehen Sie schon die Tiefe und Vielschichtigkeit des hier vorliegenden Werkes von Rainer Maria Rilke.
Denn mir sind Rilkes Duineser Elegien nicht "zum Dahinschmelzen", nicht wundervoll oder zauberhaft. Sie tanzen nicht auf Feenfüßen daher. Ganz im Gegenteil.
Rilkes Duineser Elegien, die er über Jahre hinweg und in Isolation geschrieben hat, sind Dokumente seiner Einsamkeit, seiner Furcht, seines Engelmotivs, der darin begründeten Hoffnung und Furcht: es sind Gedanken über Leben und Tod.
In langen Reihen durchziehen diese Gedanken die Elegien, über die "Dinge" an sich, über das, was wir aus dem Leben mitnehmen. Es geht um den Sinn dieses endlichen Lebens, der für Rilke darin liegt, die Dinge im Innersten begreifen zu lernen, ihr Wesen mitzunehmen, ihre Essenz.
Und in dieser Innigkeit geschrieben, ergreifen die Elegien und sind schön und schrecklich zugleich. "Wer aus der Engel Ordnungen hörte mich denn, wenn ich rief?" Verzweifelt, haltlos. "Wen vermögen wir schon zu brauchen?".
Rilkes Duineser Elegien sind ein Zeugnis von der Entwicklung Rilkes. Er hat sie spät geschrieben, die Worte sind ihm gereift, das auszudrücken, was er in den vielen Lebensjahren davor in sich gesammelt hat. Ein wunderbares Dokument, tiefsinnig, dunkel und in brillianter Sprache geschrieben - ein Dokument des reifen Rilke, in dem "der Flug des Vogels, die Bewegung seines Kopfes" und all seine Lebensessenz zu Worten gewachsen sind.
Unbedingt lesenswert, will man Rilke verstehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Aber das Wehende höre, die ununterbrochene Nachricht, die aus der Stille sich bildet.",, 1. Dezember 2011
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Duineser Elegien: Leipzig 1923 (Taschenbuch)
"Denn Bleiben ist nirgends."

Zehn Jahre sind eine lange Zeit, um zehn Gedichte zu schreiben, auch wenn sie etwas länger sind, als das klassische Durchschnittsgedicht. Und man spürt die lange Zeit in jeder Zeile; ja, es ist, als würden uns tatsächlich diese zehn Jahre ansprechen und deshalb ist Eines für die Elegien wichtig zu wissen: Die Zeile, die gestern noch die unverhüllten, verwegensten, endlich wieder gefundenen Bilder und Gefühle hervorrief, kann morgen wieder von einer anderen abgelöst werden. Jeder wird in diesen Gedichten seine ganz persönlichen Zeilen finden, aber jeder wird auch jede dieser Hymen jedes Mal neu lesen - ein Versprechen, dass ich geben kann.

"Schmeckt denn der Weltraum, in den wir uns lösen, nach uns?

Liebende könnten, verstünden sie's, in der Nachtluft
wunderlich reden. Denn es scheint, dass uns alles
verheimlicht. Siehe, die Bäume sind; die Häuser
die wir bewohnen, bestehn noch. Wir nur
ziehen allein vorbei wie ein luftiger Austausch.
Und alles ist einig uns zu verschweigen, halb als
Schande vielleicht und halb als unsägliche Hoffnung."

"Und plötzlich in diesem mühsamen nirgends, plötzlich
die unsägliche Stelle, wo sich das reine Zuwenig
unbegreiflich verwandelt -, umspringt
in jenes leere Zuviel."

Auch wenn es um den Inhalt geht, könnte man fast nur leere Worte für sich einnehmen: Tod, Leben. Erfüllung, Wunsch und Glück. Lieben, Liebe, Liebste. Viele wahre Worte, die aber nicht in die Tiefe der mehr als zweideutigen Elemente von Rilkes Lyrik dringen.
Doch zwischen allem scheint ein Ding immer wieder durch: die rilkische Kunst, das Unsagbare zu sagen. Die Poesie, das Leben kurz in allem zu spiegeln, etwas einzufangen, was eine Verbindung zum Leser schafft. Darin liegt auch Rilkes Wunsch, denke ich, dem Menschen zu zeigen, dass wir sind, mehr als wir glauben, stets.

"Denn eine Stunde war jeder, vielleicht nicht,
ganz eine Stunde, ein mit den Maßen der Zeit kaum
Messliches zwischen zwei Weilen -, da sie ein Dasein
hatte. Alles. Die Adern voll Dasein."

Und (dies gerade für die, die meinen es sei nichts Handfestes in dieser Dichtung):

"Nur wir vergessen so leicht, was der lachende Nachbar
uns nicht bestätigt oder beneidet. Sichtbar
wollen wirs heben, wo doch das sichtbare Glück uns
erst zu erkennen sich giebt, wenn wir es innen verwandeln.

Nirgends, Geliebte, wird Welt sein, als innen."

Man kann sich ein Leben lang immer wieder mit diesen Dichtungen beschäftigen. Was sie vor allem vermögen - das Zeichnen von Bildern und Zuständen - geht auch im gewissen Sinne auf jeden über, der sie liest (mein Eindruck). So ganz ist nicht zu sagen, warum plötzlich ein geraumer Teil von uns wieder bewusst wird, aber vielleicht meint Rilke das, wenn er sagt "hinaus":

"Und wir: Zuschauer, immer, überall,
dem allen zugewandt und nie hinaus!
Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt.
Wir ordnens wieder uns zerfallen selbst."

Am Ende, ist es die melancholische Mischung aus Bejahung, Trost und Einverständnis in alles, was mich an Rilke so berührt. Lang hat er es in diesen zehn Gedichten aufgezogen, doch am Ende reichen sogar vier Zeilen:

"Siehe, ich lebe. Woraus? Weder Kindheit noch Zukunft
werden weniger... Überzähliges Dasein
entspringt mir im Herzen.

...irdisch gewesen zu sein, scheint nicht widerrufbar."

Nein, es ist nicht widerrufbar. Das vermitteln diese wunderbaren Dichtungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Denn das Schöne ist nichts ..." (Rilke), 17. Oktober 2008
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Duineser Elegien: Leipzig 1923 (Taschenbuch)
"... Denn das Schöne ist nichts
als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen,
und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht,
uns zu zerstören." (Rilke, 1. Elegie)

Rainer Maria Rilke (1875-1926) hat als Spätwerk in unterschiedlichen Phasen die Duineser Elegien verfasst. Zu empfehlen ist auch Das Stundenbuch, auch über einen längeren Zeitraum entstanden und zeigt die Tiefe der Empfindungen Rilkes. Die Rezension dazu berichtet mehr über Rilke.

"Es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, ..."

Diese Liebestheologie Rilkes transformiert die Liebenden. Nicht die Liebe an sich, sondern die Liebe des Unerreichbaren und des Verzichts wird erhöht, nicht der Besitz der Liebenden gegen- und füreinander, sondern gerade der Abstand, die Weite, das Unerfüllbare machen die Liebe im Sinne Rilkes vollständig und voller Sehnsucht. Nichts bleibt "als ein Baum am Abhang, den wir täglich wiedersähen" und doch ein "Wind voller Weltraum", der am Angesicht zerrt, sanft enttäuschend. "Ist es nicht Zeit, dass wir uns liebend befreien ..." schreibt er in der ersten Elegie, wohl wissend, dass nichts von Bestand ist, im Abstand sich jedoch die Vernunft in Poesie verwandelt. Die Struktur der Elegie tritt hinter den Klagegesang zurück, der zu einem Pathos des Leids wird. "Denn Bleiben ist nirgends" weiss er zu gut und so wandelt sich die wirkliche Welt in eine erhabene Daseinsform der Engel, der Stimmen aus dem All, die die elementaren Erfahrungen von Schmerz und Tod mit einschliessen.

Rilke ringt mit all seiner Lebenserfahrung, weiss um Leben, Verlust und Tod und denkt gerade noch daran, dass "das Totsein ... voller Nachholn" ist und vermisst doch im Leben den Gleichschlag der Zugvögel. Zehn Elegien ringen um Liebe, Sehnsucht, Verlust, Schmerz und Tod. Sie sind Klagelieder und Jubelhymnen, sie klagen über Unvollkommenheit, und die Gebrochenheit des menschlichen Daseins, sie sind metaphysisch in einer anderen Welt und doch ringen sie um das "Hiersein ist herrlich" (7. Elegie). Letztendlich bleibt die Fülle des Daseins auch im Abschied, denn nur die Annahme von Leid und Schmerz erzwingt auch die Fülle in Allem. Als Wesen außerhalb der zeitlichen und räumlichen Ordnung sind die Engel zustimmender Jubel, der zwischen Leben und Tod nicht unterscheidet. Wie bei Pindar rühmen die Elegien junge Helden und junge Tote.

Die Fünfte Elegie ähnelt einem Zirkus der Virtuosen in ernstlicher Lebensnähe, modernes Leben in seiner Vielfalt, zwischen Zustimmung, Kleimmut und übersinnlichem Dasein zeigt sich die "schwankende Waage". Es ist der unbekannte Platz der Zukunft, der all denen hohe Figuren verheisst, "die's hier bis zum Können nie bringen".

Rilkes Duineser Elegien sind von einer Sprachgewalt, von bestechenden und phantastischen Bildern, die den Leser nie in seiner Ganzheit umfassen und die der Leser ebenso nicht zu umfassen im Stande ist. Diese Elegien sind Lebenswerk Rilkes und sie werden so Lebenswerk des Lesers, denn mit seinem Leben und den darin enthaltenden Erfahrungen wird sich dieser Text immer wieder neu präsentieren. "Denn ihm haftet immer an, was uns / oft überwältigt, - die Erinnerung,"

An Stefan Zweig erinnernd, sind Rilkes Elegien wie ein Tropfen, spiegelnd gegen den Himmel gehalten, sie sind geheimnisvolle Durchsichtigkeit des Wesenhaften, sie sind neue Annäherung zu neuer Vollendung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen




Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:











Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de