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Duftfallen: Roman
 
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Duftfallen: Roman [Taschenbuch]

Bernhard Jaumann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 271 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746615089
  • ISBN-13: 978-3746615080
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bernhard Jaumann
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Poetische Gerüche und viel Spannung." (Augsburger Allgemeine)
"Ein sinnlicher Krimi, gut recherchiert, sprachlich ausgefeilt und spannend." (Südwest Presse)

Kurzbeschreibung

Tatort Tokio: Schreckliche Giftgasanschläge erschüttern das Land der Räucherstäbchen und Kirschblüten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als Krimileserin und Duftexpertin war das Buch „Die Duftfallen" von Bernhard
Jaumann ein kleiner Edelstein im Dschungel der Fülle von Krimis.
Der Autor hat gut recherchiert. Ich kann hinter allen seinen Beschreibungen
zu Düften stehen. Auch die Seele Japans und den Stadtteil Asakusa in Tokio
hat er wunderbar detailliert beschrieben.
Hinter Düften steht mehr als nur die blitzschnelle Wahrnehmung und das dann
wieder ins Unterbewusste Abgleitende eines Duftes oder einer Komposition;
die Magie wird in diesem Buch sichtbar und fast zum Riechen dargestellt. Mir
persönlich ging es so - ich meinte fast den Zitronenlimogeruch oder
Rauchduft nach verströmenden Weihrauch fassen zu können.
Außerdem enthält diese buch eine große Anzahl an Haikus wie diese z. B. von

Bosun Yosa
Frühlingsabendrot.
Dem sterbenden Weihrauchduft
mische ich es bei.
Kleine Höhepunkte und Verschnaufstellen sind diese Haikus für den Held und die Leser des
Buchs.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mordende Getränkeautomaten und rasende buddhistische Mönche...etwas skurril ist er schon, dieser Roman. Wer seine Krimi-Lektüre spannend und schräg liebt, der wird das Buch mögen. Außerdem kommen alle Japanfans auf ihre Kosten. Es geht um die moderne Macht der Verführung mit Düften,aber auch um die alte traditionelle japanische Duftzeremonie. Raffiniert konzipiert, mit einem sympathischen Helden. Alles in allem eine fesselnde Lektüre.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was war das denn ??? 12. März 2008
Format:Taschenbuch
Hab ich schon mal ein schlechteres Buch gelesen ? Nein...nicht wirklich. Eigentlich fängt das Buch ganz gut an...mit einem Giftgasanschlag in der U-Bahn von Tokio. Takamura wird on diese ganze Geschichte durch Minato, zuerst in Form einer Geisha, dann einer Polizistin, einer Journalistin und dann als Dedektiven. Sowas von unrealistisch ! Nachdem die beiden einen Getränkeautomaten untersucht haben, an dem wenige Minuten später auch Giftgas austritt werden sie von der Polizei gejagt.
Jetzt kommt mein persönlicher Höhepunkt: In der Hubschrauberstaffel arbeitet auch Adolf. Seitenweise schildert Adolf seine Eindrücke seines Berufes, seines Chefs und seiner vorlieben...bis sich dann rausstellt, dass es sich hierbei um einen Polizeispürhund handelt...wohlgemerkt einen deutschen Schäferhund !!!! Also schlimmer gehts wohl nimmer.
Auf ihrer Flucht stoosen Takamura und Minato auf 11 Mönche in einem Tunnel, die ihnen Unterschlupf gewähren, der Polizei aber weismachen, dass es sich um eine Geiselnahme handelt. Hierbei erpressen die Mönche ein Rudergerät, eine Kletterausrüstung, einen DVD-Player, ein Motorrad, usw. ,weil sie sich aufgrund von Armut diese Sachen nicht leisten können !
Am Rande spielt auch noch der Tod von Takamuras Vater, an den er sich nicht erinnern kann, eine Nebenrolle.
Merkt ihr was ? Bisher noch nicht viel von der Inhaltsangabe passiert gell ?
Die Auflösung des Falls ist, nicht allein wegen der ganzen japanischen Namen, etwas undurchsichtig und das Ende ist der absolute Knaller...
Und dieses Buch wurde mit dem Friedrich-Klauser-Preis ausgezeichnet. Möglich, dass mein Horizont für dieses Buch zu begrenzt ist, aber was hieran literarisch wertvoll sein soll entzieht sich völlig meiner Kenntnis !!!
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