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Duett pathétique: Erinnerungen einer jüdischen Familie an die Kriegsjahre in Holland [Broschiert]

Joop Citroen , Sophie Citroen , Miriam Pressler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596107679
  • ISBN-13: 978-3596107674
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.331.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen Anrührendes Zeugnis 31. März 2014
Von H. Becker
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
In "Duett Pathetique" schildert ein holländisches jüdisches Ehepaar, wie es die Naziherrschaft und den 2. Weltkrieg überlebt hat. Dieses Buch ist ein anrührendes Zeugnis, aus dem auch Hilflosigkeit gegenüber einer Welt klingt, in der Menschen solches widerfährt. Während Joop Citroen in KZ-Haft geriet, schlug sich Sophie Citroen im Untergrund durch. Abwechselnd, wie im Duett, berichten sie von ihren unterschiedlichen Erlebnissen, die sie – getrennt voneinander – etwa zur gleichen Zeit hatten.

Sophie scheint eine sehr hübsche, charmante, etwas verwöhnte, resolute, muntere und mutige kleine Frau gewesen zu sein. Sie konnte zwar untertauchen, war jedoch ständig in Gefahr, verraten und entdeckt zu werden. Ungezählte Male musste sie ihr Versteck wechseln und lebte unter zum Teil grotesken, an den Nerven zerrenden Umständen. In dieser ungewissen Zeit, als sie nicht wusste, ob sie selbst überleben oder ihren Mann jemals wiedersehen würde, ging sie auch eine Liebschaft mit einem Untergrundkämpfer ein.

In den schlichten und doch eindringlichen Worten Joops wird das Grauen spürbar, das aus dem Lagerleben, dieser jahrelangen alltäglichen Erfahrung von Todesangst, Gewalt, Erniedrigung, Hunger, Schmerzen, seelischer Qual und körperlicher sowie geistiger Erschöpfung erwächst und das sich nur noch durch innere Abstumpfung ertragen lässt. Er vermeidet jeden aggressiven Unterton ebenso wie jegliche Parteinahme, berichtet klar und sachlich, was geschehen ist. Man hat den Eindruck, einen fast kindlich bescheidenen, ruhigen, geduldigen, gebildeten, freundlichen Menschen vor sich zu haben.
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