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Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Weaver, Jacqueline Scott, Eddie Firestone, Lou Frizzell, Gene Dynarski
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: Billy Goldenberg
  • Künstler: George Eckstein, Richard Matheson, Jack A. Marta
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002U9J5K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.906 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Horrorfilm, bei dem das Grauen aus einer ganz anderen Ecke kommt, als gewohnt. Das Monster ist eine riesige schwarze Stahlblech-Scheußlichkeit, ein 40 Tonnen Tanklaster. Mr.Mann ist Handlungsreisender. Wie jeden Tag ist er unterwegs um Geschäfte zu machen und die tägliche Arbeit möglichst reibungslos hinter sich zu bringen. Er fährt auf einer dieser endlosen,einsamen Straßen und überholt ein riesiges Ungetüm von Laster, alles ist wie gewöhnlich. Der Laster holt wieder auf und Mr. Mann ist ärgerlich, das übliche Überholgeplänkel beginnt. Aber das Ungetüm läßt sich nicht abschütteln und die Spannung der Zuschauer auch nicht mehr, sie läßt ihn keinen Augenblick mehr los. Das anonyme Monstrum jagt Mr. Mann, versucht ihm den Weg abzuschneiden, ihn zu überfahren, seitlich zu rammen, die Böschung hinabzudrängen, in einen Zug hineinzujagen, bis ihm nur noch die bloße Angst im Nacken sitzt. Warum - wer will ihn töten, gibt es einen Ausweg?

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Mit diesem Fernsehfilm hat sich Steven Spielberg erstmals in Szene gesetzt – kurz bevor er Sugarland Express drehte. Basierend auf einem Drehbuch von Richard Matheson spielt Dennis Weaver einen gutmütigen Handlungsreisenden, der unabsichtlich den Fahrer eines Tanklastwagens verärgert. Plötzlich folgt ihm der LKW nicht nur, sondern versucht ihn von der Fahrbahn zu drängen. Egal was er tut (rechts ranfahren, an einer Raststätte anhalten, die Polizei rufen) – er wird ihn nicht los. Spielberg traf die weise Entscheidung den Lastwagenfahrer nie zu zeigen, selbst als er die Spannung des Films erhöht. Dadurch erfährt der LKW selbst die Aura einer mörderischen Bedrohung – oder nahezu eine eigene Art von Persönlichkeit – während er scheinbar sein menschliches Opfer jagt. Spielberg schaffte es hier, aus wenig viel zu machen, wobei deutlich wurde, was für ein talentierter Geschichtenerzähler aus ihm werden sollte. --Marshall Fine

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robèrt Weise am 25. Februar 2007
Format: DVD
Mit dem Thriller -Duell-, der unter der Regie von Steven Spielberg 1971 gedreht wurde, entstand ein absolutes Meisterwerk.

Ein Meisterwerk, dass ursprünglich nur für's Fernsehen, dem amerikanischen Sender ABC gedreht wurde. Doch die Kritiker und auch das Publikum waren von dem Fernsehfilm so begeistert, dass er nicht nur Spielberg zum Durchbruch verhalf, sondern es der Film mit weiteren Szenen in 2 Drehtagen ergänzt, noch nachträglich ins Kino schaffte. Durch die Erweiterung kam er nun auf die gesetzliche vorgeschriebene Länge von 90 Minunten für Kinofilme. Damit kam im August 1973 auch das deutsche Publikum in den Genuss dieses cineastischen Erlebnisses.

Spielberg, der erst wenige Monate vorher bei UniversaL unter Vertrag genommen wurde, bekam für diesen Thriller nur 10 Drehtage Zeit und ein Budget von nur 450.000,- US Dollar.

Aber was Spielberg daraus machte, müssen Sie selbst sehen! Einfach unglaublich, wie er die Drehbuchvorlage von Richard Matheson umsetzte.

Kurz zur Handlung:

David Mann ist frühmorgens mit seinem Wagen (einen Plymouth Valiant Baujahr 1970---spielt später eine Rolle) geschäftlich unterwegs. Sein Weg führt ihn aus Los Angeles raus, hinaus in die californische Wüste. Je weiter er fährt, desto spärlicher wird der Verkehr auf den Straßen und desto weiter entfernt er sich von besiedelten Ortschaften. Nach geraumer Zeit ist er allein mit sich, seinem Auto und den Stimmen im Autoradio. Doch er ist nicht allein....
Vor ihm taucht ein alter Tanklastzug auf, ein verdreckter Peterbilt, der aus allen Ritzen Öl leckt und der eine dunkle Russwolke verströmt.
Routinemäßig überholt David den langsamer fahrenden LKW.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matula am 30. Oktober 2004
Format: DVD
Ich habe mit Sorge die negativen Kritiken über die neu-synchronisierte Tonspur gelesen....
Dennoch habe ich den Film gekauft.
Meine negativen Gefühle haben sich NICHT bestätigt. Der Ton mag neu sein, aber ich merke keinen großartigen Unterschied, da ich den Film schon seit ein Paar Jahren nicht mehr gesehen habe.
Als ABSOLUTE KATASTROPHE hätte ich die Tonspur nur dann empfunden, wenn z. B. die dt. Stimme von Dennis Weaver jetzt plötzlich grob und rauchig klingen würde. - Es ist aber (gottseidank!) immer noch der nette und brave Mitarbeiter, der sich nichts zu Schulden kommen lassen will und sicher in Ohnmacht fällt, wenn er Blut sieht.
Auch wirklich SCHLIMM wäre es gewesen, wenn der "70ies-Sound" jetzt nicht mehr "rüberkommen" würde: Damit meine ich, dass z. B. das Autoradio immer noch "alt klingt" und nicht wie die heutigen HIFI-SUPER-ULTRA-Autoradios... ...dass die Radiosendungen diesen alten amerikanischen Stil haben, dass die Dialoge und Monologe auch in einer damals üblichen Sprache gehalten sind und nicht "modernisiert" wurden. Es klingt, wie man es für einen Film dieser Zeit von der Stimmung und Stimmigkeit her erwartet. Auch die Betonung klingt genauso lebendig und emotional - nicht so fad wie in so manch billig synchronisiertem Horrorfilm!
Wer auf extremste Details Wert legt, sollte die DVD wirklich nicht kaufen (sicher auch zurecht!). Wer aber diesen Film wie ich jahrelang nicht gesehen hat und auch nicht direkt vergleichen kann bzw. einfach nicht will..... zugreifen! Es wird ohnehin sicher keine neue "Klassik"-Version geben! Auch das Bild ist sehr gut.... ...was will man mehr?
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ullrich Nebenhoffer am 15. März 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist genial, die neue Synchronisaton ist ein Skandal! Bitte diese DVD-Fassung nicht kaufen; ich habe die schlechten Bewertungen dieser DVD leider zu spät gelesen. Hier hat man offensichtlich Laienschauspieler hinters Mikrofon gelassen und verkauft die Kenner dieses Films für dumm.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hermann N. am 28. Dezember 2005
Format: DVD
Mit Duell, ursprünglich fürs Fernsehen gemacht, ebnete sich Spielberg seinen Weg. Und dieser Film zeigt, warum das so ist. Die Geschichte ist simpel: ein Geschäftsmann fährt mit seinem Auto zu einem weit entferntem Termin, irgendwo in der Wüste Arizonas trifft er auf einen LKW (ein alter peterbilt-tanktruck), den er überholt. Aus dieser Begegnung entwickelt sich ein Spiel um Macht, Grenzen und deren Verteidigung bzw. permanenten Durchbrechung. Das Publikum lernt den Autofahrer besser kennen. Er (glänzend und intensiv: Dennis Weaver) ist keiner, der in der ersten Reihe steht, keiner der mit seiner Person Eindruck schindet. Er geht Konflikten und Konfrontationen aus dem Weg - ein Telefonat mit seiner Frau gibt darüber Aufschluss - er lebt in seinem Trott und will da gar nicht raus. Bis der Truck kommt und sein Leben nicht mehr in Ruhe läßt. Der Autofahrer ist der Antiheld. Die Menschen, die er im laufe seiner Reise trifft begegnen ihm feindselig oder abwertend - niemand will mit dem Sonderling zu tun haben. Dem Zuschauer wird sein permanentes Versagen vor Augen geführt, bis er so in die Enge getrieben wird, dass er nicht mehr aus kann und Entscheidungen fällen muss. Der Autofahrer bietet viel Identifikationsfläche - er ist kein Superheld, der den LKW-fahrer von der Straße pustet und dabei unlustige Sprüche von sich gibt. Der mann kennt die Gefahr nicht, er weiß nicht mit ihr umzugehen, Entscheidungen fallen ihm schwer und vor allem will er sich nicht eingestehen, dass ein derartiger Übergriff in einer "zivilisierten" Welt möglich ist. Damit wird er lebensecht, weil es uns vermutlich nicht anders ergehen würde.Lesen Sie weiter... ›
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