Warum können sich die Buchverlage als da z.B. sind: Nomos, C.H.Beck und Duden/Biblgr.Inst. nicht auf eine einheitliche Bedienung einigen? Man kann doch nicht tausend Bedienungen lernen!! Hier beim Duden ist die Unverschämtheit, daß man, obwohl die ganze CD-ROM auf die Festplatte geholt werden muß, trotzdem zum Programmstart die CD jeweils einlegen muß. Zudem ist die Oberfläche auch sonst idiotisch gestaltet. (Ähnlich auch übrigens bei C.H. Beck!) Mann muß doch nach Aufruf des Programms sofort unverzüglich das gesuchte Wort (bei Beck die §§) eingeben können. In beiden Fällen Fehlanzeige! Zudem meint Duden, wenn sie Bibliothek sagen eigentlich Regal, denn das Buch soll aus der Bibliothek auf den Schreibtisch geholt werden, erst dann kann man darin suchen - der Schreibtisch steht aber in der Bibliothek. Es muß also logischerweise Schrank oder Regal heißen. Zudem steht über der Leiste, die den Inhalt des Schreibtisches darstellt als Überschrift Bibliothek ... Da fasst man sich doch wirklich an den Kopf ...