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Duden Deutsches Universalwörterbuch
 
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Duden Deutsches Universalwörterbuch [Gebundene Ausgabe]

Duden
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1892 Seiten
  • Verlag: Bibliographisches Institut &F.A.Brockhaus Mannheim; Auflage: 4.Auflage (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3411055049
  • ISBN-13: 978-3411055043
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18,2 x 6,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.866 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache mit rund 140.000 Wörtern und Wendungen.
1892 Seiten stark, in der bekannten gelben Umschlaggestaltung: So präsentiert sich das deutsche Universalwörterbuch in der 4., neu bearbeiteten und erweiterten Auflage. Die ersten 72 Seiten widmen sich Hinweisen zur Wörterbuchbenutzung, dem Aufbau des Wörterbuchs sowie der Erklärung der verwendeten Abkürzungen; außerdem enthalten in dieser Einführung: eine kurze Grammatik der deutschen Sprache.

Den Löwenanteil des Werks nimmt natürlich das Bedeutungswörterbuch selbst ein. Zunächst fällt auf, dass Schreibungen in neuer Rechtschreibung nicht mehr rot hervorgehoben werden. Die neue deutsche Rechtschreibung wird durchgehend gebraucht, ohne dass die alte Schreibung erwähnt wird. Das Schriftbild ist übersichtlich dreispaltig gehalten, der Orientierung dient ein blaues Buchstabenregister am Buchrand. Bei rund 140.000 Wörtern und Wendungen dürfte eigentlich keine Suche ergebnislos bleiben, deshalb ist dieses Bedeutungswörterbuch ein zuverlässiger Begleiter für jeden Schreibtisch -- ob privat oder beruflich. Dieser Titel ist auch mit CD-ROM erhältlich. --Ines Heidrich

Kurzbeschreibung

Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache mit über 250 000 Wörtern, Redewendungen, Anwendungsbeispielen und mehreren hunderttausend Angaben zu Rechtschreibung, Aussprache, Herkunft, Grammatik und Stil.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Neubearbeitung enthält nach Verlagsangaben rund 1500 neue Stichwörter wie "Airline, browsen, E-Commerce, Rucola, Viagra"; dazu auch allerlei Werbewirksames von voraussehbar kurzer Lebensdauer wie "Warmduscher" und "Maschendrahtzaun". Ein großer Teil der Neueinträge geht allerdings auf das Konto von 5204 weiblichen Personenbezeichnungen: "Epigraphikerin, Erbsenzählerin, Insurgentin, Interventionistin, Kolonnenspringerin, Plapperin, Punktelieferantin, Schrotthändlerin, Schwingerin, Topfguckerin, Transplanteurin, Trassantin, Vizeadmiralin, Zinkerin" usw. Jedes Stichwort steht erstmals auf einer neuen Zeile. Auch der Flattersatz ist neu. Leider ist die ohnehin kleine Schrift ist nämlich jetzt auch noch sehr blaß, so daß die Lesbarkeit nicht gewonnen hat. Obwohl der Band um etwa 75 Seiten dicker geraten ist als die vorige Auflage, hat man vieles weggelassen. Auf S. 1192 zum Beispiel sind folgende Stichwörter getilgt: "peinsam, Peitschenschlag, Peitschenwurm, Pekesche, Pektorale, pekzieren, pêle-mêle, Pelemele, Peltast, Pelzbesatz, pelzbesetzt, Pelzkappe, Pelzkragen, Pelzmärte, Pelzmärtel, Pelznickel, Pelzstola, Pelzverbrämung, Pemphigus". Neu aufgenommen sind nur "Pekingerin, pelletieren, pelletisieren, Pelzkrawatte, Pelzrobbe". Alle gestrichenen Wörter mit Ausnahme von "pêle-mêle" sind sogar im viel kleineren Rechtschreibduden verzeichnet. Während die vorige Auflage 120.000 Stichwörter enthielt, kündigt die neue auf dem Einband "rund 140.000 Wörter und Wendungen" an. Die wirkliche Zahl der Einträge läßt sich daraus nicht mehr entnehmen. Die Nachzählung ergibt, daß es kaum mehr als 120.000 sind. Die wichtigsten Änderungen betreffen aber die Revisionsarbeiten an der sogenannten Rechtschreibreform. Bekanntlich hat die Rechtschreibkommission in den letzten Jahren wesentliche Änderungen beschlossen, die zwar noch nicht amtlich sind, von den Wörterbuchredaktionen aber dennoch als verbindlich angesehen und befolgt werden. (Nur die Schulen wissen noch nichts davon und unterrichten die überholte Neuschreibung von 1996.) Bei der Silbentrennung entscheidet sich die Redaktion im allgemeinen für eine konservativere Lösung. Man trennt also wieder "Si-gnal" gegenüber "Sig-nal" (1996) und stellt damit den Zustand der zweiten Auflage von 1989 wieder her. Im übrigen herrscht Inkonsequenz: Dem "Res-pekt" und "Pros-pekt" stehen das "Horo-skop" und "Mikro-skop" gegenüber. Die Vorsilben "sym-/syn-" dürften allgemein bekannt sein, gleichwohl soll "Sy-nergie" getrennt werden. Die neue Abtrennbarkeit einzelner Buchstaben ("I-gel") wird gar nicht erst in Erwägung gezogen, aber andererseits wimmelt es von absurden Trennungen wie "Di-aspora" und "Dias-pora"; nur "Dia-spora", die einzige sinnvolle Trennung, ist nicht vorgesehen. Verwunderlich ist auch die Entwicklung von "Lu-stration" (1989) über "Lust-ration" (!)(1996) zu "Lus-tration" (2001). Ähnlich "Ab-itur" (1989), "A-bitur" (1996), "Abi-tur" (2001). Noch 1996 belästigte uns das Wörterbuch mit der Neuschreibung "Ständelwurz" (weil diese Orchidee nach volksmedizinischem Glauben erektionsfördernd wirken soll); in der Neuauflage ist nur noch die herkömmliche Schreibung "Stendelwurz" verzeichnet. Zu "Quäntchen" behauptet das Wörterbuch: "heute meist (!) als Abl. von Quantum empfundene u. in der Schreibung an diese angepasste Vkl. zu Quent"; in Wirklichkeit handelt es sich bei der neuen Schreibweise um einen Gewaltakt der Kultusminister, der mit den Empfindungen der Bürger nichts zu tun hat. Das amtliche Wörterverzeichnis schreibt ausdrücklich vor "in Sonderheit". So auch der neue Rechtschreibduden und die vorige Auflage des Universalwörterbuchs. Die Neubearbeitung kehrt zu "insonderheit" zurück. Die Rechtschreibkommission war schon Ende 1997 bereit, das grammatisch falsche "Leid tun" zurückzunehmen; es wurde ihr von den Kultusministern verwehrt. Wir finden daher auch in diesem Band "so Leid es mir tut" und ähnliche Monstrositäten: "Pleite gehen, Bankrott gehen, heute Abend, gestern Morgen" usw. - wobei schon der neue Rechtschreibduden in Absprache mit der Rechtschreibkommission noch eins draufgesetzt und "heute Früh, morgen Früh" usw. eingeführt hat. Die "Mass Bier" aus dem neuen Rechtschreibduden hat das vorliegende Werk ausgelassen. Einige Dutzend herkömmliche Wörter wie "aufsehenerregend, erfolgversprechend, hitzeabweisend, respekteinflößend" sind genau wie im neuesten Rechtschreibduden, aber im Gegensatz zur amtlichen Regelung wiederhergestellt. In einigen Fällen ist das Rechtschreibwörterbuch aber auch schon weiter, zum Beispiel kennt es wieder "musikliebend", das Universalwörterbuch läßt nur "Musik liebend" zu (aber "prachtliebend, prunkliebend"!). Ähnlich "kostendeckend", aber nur "Kosten sparend". Während die vorige Auflage regelkonform zwischen "blutreinigend" und "Blut bildend" unterschied, ist jetzt zugunsten der Zusammenschreibung, aber gegen die amtliche Regel vereinheitlicht. Unter "Erholung" findet man "Feriengebiete für Erholung Suchende, für Erholung suchende Großstädter"; aber ein paar Zeilen weiter sind die "Erholungsuchenden" als eigenes Stichwort angeführt, ganz wie früher. Diese Unstimmigkeit geht auf einen bis heute nicht bereinigten Widerspruch zwischen amtlichem Regelwerk und Wörterverzeichnis zurück. "vielsagend" und "vielversprechend" sind - gegen die Reformbestimmungen - wiederhergestellt, "nichtssagend" noch nicht, aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Während 1996 das Wort "kostensparend" noch verzeichnet war, ist es jetzt zugunsten von "Kosten sparend" beseitigt; zugleich hat aber der neue Rechtschreibduden es wieder eingeführt, nachdem er es 1996 durch "Kosten sparend" ersetzt hatte. Hier scheint noch einiges im Fluß zu sein. Schockiert uns der neueste Rechtschreibduden mit dem Beispielsatz "Die Leid Tragenden sind die Kinder", so ist nun wieder, wie 1996, der Steuerzahler der "Leidtragende". Dem geläufigen "wohlriechend" steht im neuen Rechtschreibduden unbegreiflicherweise auch ein "wohl schmeckend" gegenüber; das Universalwörterbuch kennt aber, wie schon 1996, nur "wohlschmeckend" - eine begrüßenswerte Entscheidung. Es ist nicht einzusehen, warum "weitgreifend" erhalten bleiben soll, "tiefgreifend" aber nicht. Man findet zwar - entgegen den amtlichen Regeln - wieder "zeitraubend", aber unter "Zeit" steht "eine Zeit raubende Angelegenheit". Sehr starke Veränderungen gibt es bei "wiederaufbauen" usw. Zahlreiche Verben dieser Art waren in der vorigen Auflage auseinandergerissen, dürfen laut Rechtschreibduden jetzt wieder zusammengeschrieben werden und sind im vorliegenden Werk sogar nur noch in Zusammenschreibung angeführt. Im übrigen findet man hier dieselben unmotivierten Unterschiede wie im neuen Rechtschreibduden: "wieder herrichten", aber "wiederherstellen". Die Beseitigung guter deutscher Wörter wie "Armvoll, Handvoll, Mundvoll, Zeitlang" geht weiter. Erstmals werden so krasse Beispiele gebracht, daß man fast auf stille Obstruktion schließen möchte: "mehrere Arm voll Heu, einige Mund voll Kartoffelbrei"! Das Unerhörte dieser Wortvernichtung ist um so auffälliger, als der Wortbildungstyp selbst keineswegs verleugnet wird, denn "Fingerbreit", "Fußbreit", "Handbreit" und "Zollbreit" bleiben erhalten. Das Stichwort "sogenannt" ist völlig getilgt und auch nicht als "frühere Schreibung" zu finden. Die Abkürzung soll aber weiterhin "sog." sein. In Zeitungen kam das Wort bisher rund sechstausendmal pro Jahr vor, und auch in der sonstigen Literatur ist es quicklebendig, aber davon scheint die in der Einleitung erwähnte Dudenkartei mit ihrem legendären Millionenbestand nichts zu enthalten. Ähnliche Beobachtungen muß man des öfteren machen. Dem Werk ist wie bisher eine Kurzgrammatik des Deutschen beigegeben. Auch sie ist der neuen Rechtschreibung angepaßt. Daß es zum Beispiel zusammengesetzte Adjektive wie "schwerkrank" gibt, wußte die Redaktion 1989 noch. Heute verleugnet sie es - Kartei hin, Kartei her. Das Wörterbuch verspricht eine "aktuelle, umfassende, objektive und zuverlässige Darstellung der deutschen Sprache". Solange es aber durch beflissenes Verschweigen behauptet, daß ganz geläufige deutsche Wörter wie "sogenannt, freilaufend, selbstgebacken, wildlebend, Handvoll" und Hunderte von anderen nicht existieren, kann es dieses Versprechen nicht einlösen.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Bedeutungswörterbuch ist eine sinnvolle Anschaffung, um sich der korrekten Nutzung der deutschen Sprache zu nähern. Leicht wird es einem durch diese neue Auflage allerdings nicht gemacht. Äußerst kritikwürdig finde ich, daß die alte deutsche Rechtschreibung nicht mehr erwähnt wird, obwohl sie ja zum Beispiel zum Verständnis älterer Literatur notwendig und sinnvoll wäre. Eine Reihe von Bedeutungen gehen damit ganz einfach verloren. Desweiteren ist aus dem Hause Duden bekannt, daß sich die neue Rechtschreibung immer mal wieder ändert, was an den Dudenauflagen der letzten Jahre klar erkennbar ist. Somit ist vorprogrammiert, daß dieses Bedeutungswörterbuch im wahrsten Sinne des Wortes an Bedeutung verlieren wird und eine neue Auflage in Bälde her muß. Armer Käufer!
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das richtige Buch 8. März 2002
Von "tomlasz"
Das ist ein richtiges Buch für Ausländer, die Deutsch lernen und beim Lernen immer besser werden möchten. Ich lerne Deutsch seit 5 Jahren, ohne dass ich mal länger in Deutschland war. Das Buch hilft mir immer etwas Neues an dieser Fremdsprache kennezulernen und die Fehler beim Sprachgebrauch zu vermeiden.

Ich finde das Buch echt gut.

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