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Der Duden in 12 Bänden. Das Standardwerk zur deutschen Sprache: Duden 09. Richtiges und gutes Deutsch: Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. ... und Erläuterungen zum Sprachgebrauch: Band 9 Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2007

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 15. Februar 2007
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Wer gut und richtig schreiben will und dabei auf die Hilfe der renommiertesten Institution zurückgreift -- der müsste drei Hände haben: eine Hand für den gelben Duden, den Rechtschreib-Richter mit vielen Paragraphen, aber nicht allen Urteilen für sprachliche Zweifelsfälle. Deshalb sollte man in der zweiten Hand noch das Stilwörterbuch halten und in einer dritten Hand die Grammatik, den orangefarbigen Dudenband -- oder orangefarbenen? Solche Fragen beantwortet auf einen Schlag der grüne Neunerband. Einfach nachgeschlagen unter farbig.

Die Antwort kommt sofort: beide Varianten sind zulässig. Der grüne Duden warnt auch gleich noch: orangen darf man auf keinen Fall schreiben. Der Neunerband ist kein Paragraphenreiter, sondern ein freundlicher Butler, und deshalb für manche ihr Lieblings-Duden. Endlich erscheint er wieder aktualisiert und in neuer Rechtschreibung. Einigermaßen spät, aber die Mühlen renommierter Institutionen mahlen bekanntlich langsam.

Duden widmet sich der Rechtschreibung schon seit Kaiser-Wilhelm-Zeiten, nahezu befreit von wirtschaftlichen Zwängen. Fast ein Jahrhundert lang durfte der Verlag sogar die offizielle Orthographie bestimmen. Oder "Ortografie"? Mit der Reform fiel die Definitionsmacht des gelben Einserbandes. Der Rechtschreib-Richter hat Kollegen bekommen. Eine bittere Niederlage -- oder eine bittre?

Verlieren tut in jedem Fall weh. Und Rechtschreibung ist den 20 Duden-Redakteuren eine Leidenschaft. Im gelben Duden kämpfen sie gegen amtliche Regeln, präsentieren eigene. Wer die amtliche Rechtschreibung 100prozentig befolgen will, wirklich 100-prozentig, der greift inzwischen zu preisgünstigen Konkurrenten wie von Bertelsmann, die auf Extratouren verzichten.

Geht es aber um sprachliche Zweifelsfälle, gibt es noch keine Alternative zu Duden. Im grünen Band leben Glanz und Gloria des großen Namens vollständig weiter. Denn Duden weiß so gut wie niemand sonst, wo Rechtschreib-Anwender aktuell zweifeln, wo sie der Schuh drückt. 40.000 Fragen bekommt die Redaktion jährlich und bringt viele Antworten im Update des grünen Dudens. Dadurch bleibt der Ratgeber sozusagen eine gigantische FAQ fürs Rechtschreiben, stets auf dem neuesten Stand und somit unerreicht gut. --Frank Rosenbauer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Meines Erachtens das beste Werk, das die Duden-Redaktion jemals herausgegeben hat.
Natürlich wird jeder, der auf seine Bildung etwas hält, gleich sagen, dass er ein solches Buch nicht braucht. Weit gefehlt! Schon beim Querlesen wird einem auffallen, dass Wendungen, die man jahrelang benutzt hat, nicht korrekt oder zumindest "unsauber" sind. Hier tippt einen dieser Band an die Nase.
Die Erkärungen sind mit anschaulichen Beispielen unterlegt und bleiben nicht im Abstrakten stecken. Der Aufbau ist denkbar einfach und logisch struktiert. Man findet gleich, was man sucht, auch ohne Kenntnisse in lateinischer Grammatik.
Für Sprachinteressierte (fast) ein Muss.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aus dem Hause Duden kommen viele hilfreiche Nachschlagewerke zur deutschen Sprache. Unter all diesen dienstbaren Geistern ist der Band mit den Zweifelsfällen der Band, den ich am häufigsten konsultiere. Neben den kleinen schnellen Funden (warum gibt es Gasthäuser zum Hirschen?) locken vor allem die langen Grundlagenartikel, in denen es sich herrlich schmökern lässt. Als Romanschriftsteller schätze ich vor allem, dass die Antwortquote beim Nachschlagen extrem hoch ist. Wenn mich ein sprachlicher Zweifel zwickt, schlage ich hier nach und finde Rat. Als Schüler hat mich vor allem der leichte Einstieg in diesen Wissensfundus gereizt; und so ist ein Vierteljahrhundert später dieser Duden der von mir meistgekaufte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für mich ist dies der wichtigste Duden überhaupt.

Der Rechtschreibungs-Duden mag wichtig sein, aber er enthält eben zu 99,9% Überflüssiges - nämlich die Orthographie von Worten, die ich nicht nachschlagen muss. Dieser Band beschränkt sich auf die 0,01% Zweifelsfälle, und damit auf die wirklich wichtigen Fragen, wegen derer viele den Rechtschreibungs-Duden konsultieren, aber dort nicht fündig werden. Es gibt kein (in Worten: kein) Problem der deutschen Sprache, zu dem ich nicht auf Anhieb eine erschöpfende und überzeugende Auskunft erhalten habe. Dabei tritt das Werk nicht autoritär im Sinne eines Sprachdogmatikers auf, sondern akzeptiert und begleitet Sprachwandel und regionale Besonderheiten.

Daneben stoße ich fast jedes Mal, wenn ich etwas nachschlage, in einem der benachbarten oder einem Artikel, auf den verwiesen wird, auf neue und interessante Fragen. Für jeden, der beruflich mit der deutschen Sprache und mit Sprache überhaupt zu tun hat, ein Werk, das stets griffbereit auf dem Schreibtisch stehen sollte. Und abgesehen davon auch eine Lektüre, mit der man sich für einen Abend aufs Sofa zurückziehen und von der man mehr gefesselt werden kann als von manchem Roman.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe heute die aktuelle Software-Version der 6. Auflage (2007) gekauft und mit der 4. Auflage (1997), die ich auch in Buchform besitze, ein wenig verglichen.

Ein Plädoyer für den Band 9 der DUDEN-Serie

Ich kann mich den meisten meiner Vorrezensenten nur anschließen und den hohen Gebrauchswert diese Werkes unterstreichen. Während Band 1 (Die Rechtschreibung) letztlich nur eine möglichst übersichtliche Wörterliste mit den notwendigsten Angaben zu vorkommenden Formen und Gebrauchssituationen darstellt, versucht Band 9 alle Zweifelsfälle der deutschen Sprache wesentlich ausführlicher und mit vielen Beispielen zu "erklären"!

Wenn jemand an der Entwicklung seiner eigenen Sprach- und Rechtschreibfähigkeit interessiert ist bzw. beruflich damit zu tun hat und stets nach dem "Warum" fragt, sollte jener sich unbedingt dieses Werk zulegen. Für angehende und in der Praxis stehende Germanisten, Lehrer, Journalisten und Autoren ist dieser Band geradezu ein Pflichtnachschlagewerk!

Buch oder Software?

Mein Buch gebrauche ich zurzeit nur noch etwa 10-15 Male im Jahr, nämlich immer dann, wenn ich zu Hause bin (wer schleppt schon eine dicken DUDEN mit sich herum?) und es für eine Kurzinformation zu mühsam wäre, den PC hochzufahren.
Wenn ich unterwegs bin und auf Zweifelsfälle der deutschen Sprache stoße, schätze ich es mittlerweile sehr, stets einen kleinen Treo-Handcomputer als Nachschlagewerk dabei zu haben. Mit wenig Aufwand kann ich in den Palm-Downloadversionen der DUDEN-Bände 1,5 und 10 sowie im Universalwörterbuch und in Wikipedia nachlesen, wie etwas geschrieben wird. Leider gibt es aber für Handcomputer den Duden Band 9 noch nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der vorliegende Band Neun befasst sich mit gutem und richtigem Deutsch. Nach einer Einführung in die Benutzung des Buches und einem Verzeichnis der Überblicksartikel gibt er, alphabetisch sortiert, Antworten auf Fragen, die der Duden-Sprachberatung täglich am Telefon gestellt worden sind. Das betrifft Fragen zur Orthographie, Rechtschreibung oder zu gutem Stil. Die Angaben, die in dieser sechsten, vollständig überarbeiteten Auflage gemacht werden, folgen den seit 2006 gültigen amtlichen Rechtschreibregeln. Mittels zweier verschiedener Formen von Artikeln geht „Richtiges und gutes Deutsch“ Zweifelsfällen der deutschen Sprache auf den Grund. Zum einen gibt es Artikel, die sich überblickartig mit bestimmten Themen auseinandersetzen. So wird beispielsweise auf fünfzehn Seiten das Komma besprochen, das sich natürlich unter dem Buchstaben „k“ finden lässt. Andere Themen, mit denen sich die Überblicksartikel befassen, sind beispielsweise „Amerikanismen/Anglizismen“, „Eigennamen“ oder „Infinitiv und Infinitivgruppen“. Zum anderen befassen sich die Artikel mit konkreten Fällen. So findet man beispielsweise unter den Stichworten „oder“ oder auch „wie“ ebenfalls einige Regeln zur Kommasetzung, diese orientieren sich dann aber nur am entsprechenden Stichwort. Unter dem Stichwort „beste“ werden einige Angaben zur Groß- und Kleinschreibung gemacht. Ebenso erfährt man hier, dass die adverbiale Bestimmung „bei Weitem“ nach Möglichkeit nicht zum Attribut von „das Beste“ gemacht werden sollte. Es sollte also nicht „Das war das bei Weitem Beste, was ich gesehen habe.“ heißen, sondern: „Das war bei Weitem das Beste, was ich gesehen habe.Lesen Sie weiter... ›
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