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121 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Es geht besser!!!!!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Duden, Bd. 7: Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache. Die Geschichte der deutschen Wörter bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Auf seinen 960 Seiten wird in diesem Duden-Band die Herkunft der Wörter, auch Etymologie genannt, erklärt. Solche Wortgeschichten sind für den Laien interessant und der Bildungsgrad lässt sich durch Lektüre der Etymologien erheblich steigern. Für Menschen, die sich sprachwissenschaftlich mit Wörtern auseinander setzen, ist die Etymologie ein notwengiges Fachwissen.Zu diesem Band: Man darf von diesem Duden-Band nicht mehr, aber auch nicht weniger, als ein solides Herkunftswörterbuch erwarten. Dem Laien sollte es genügend; dem sprachwissenschaftlich Interessierten sei an dieser Stelle "DTV Etymologisches Wörterbuch des Deutschen" von Wolfgang Pfeifer empfohlen - es ist das Beste: Besser als Kluge und freilich besser als dieser Duden-Band. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Informativ und unterhaltsam -,
Von plauderstunde (gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Duden 07. Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache. Die Geschichte der deutschen Wörter bis zur Gegenwart. 20 000 Wörter und Redewendungen in ca. 8 000 Artikeln: Band 7 (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal.Das Lesen darin ist eine Wonne, man bekommt Lust auf die deutsche Sprachgeschichte, gleichzeitig erhöht man seine Allgemeinbildung. Auch für Kinder ab 10 Jahre (mit Unterstützung) interessant. Mit diesem Buch erwirbt man sich das besondere Allgemeinwissen. Dieses Buch schlägt immer wieder eine Brücke zwischen der deutschen Sprache und zur Geschichte. Das Schmökern in diesem Buch schärfte bei mir die Sprachwahrnehmung, so dass mir danach im Alltag einige Wortbesonderheiten auffielen. Ich habe das Buch auch verschenkt - der Funke der Begeisterung ist auf den Beschenkten übersprungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
auch für Laien hochinteressant,
Von Herbert Sowa (Rhein-Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Duden 07. Das Herkunftswörterbuch: Etymologie der deutschen Sprache. Die Geschichte der deutschen Wörter bis zur Gegenwart. 20 000 Wörter und Redewendungen in ca. 8 000 Artikeln: Band 7 (Gebundene Ausgabe)
Das Lesen und Durchblättern eines etymologischen Wörterbuches ist auch für Laien ein Vergnügen, mit dem man seine Allgemeinbildung fördert.Interssant sind übrigens nicht nur die eigentlichen Fremdwörter, die oft nachgeschlagen werden. Interessant sind auch ganz normale deutsche Wörter, bei denen man den indogermanischen Wortstammm (häufig als erschlossene Form) erfährt. Hieran merkt man erst, wie nahe verwandt z.B. die deutsche mit der lateinischen Sprache ist, da beide Sprachen ihre Wörter von indogermanischen Stammformen ableiten und so Wörter entwickelt haben, die nicht mehr identische sind, aber ihre Verwandtschaft noch erkennen lassen. Beispiel: die Wörter "mahnen", oder auch "Mann" (mit der älteren Bedeutung "Mensch", vgl. englisch man-Mensch) ist verwandt mit lat. "mens" -(Verstand). Der Bezeichnung Mann/Mensch in der deutschen Sprache liegt also die Vorstellung zugrunde "der Denkende". Die gemeinsame indogermanische Wurzel ist eine Wortform "men", die soviel heißt wie "überlegen, denken". anderes Beispiel: das deutsche Wort "sehen" entspricht im lateinischen "sequi"-(Verfolgen). Gemeinsame indogermanische Wurzel ist "sek" - (sehen, bemerken). Da das lateinische Wort "verfolgen" bedeutet, läßt sich schlussfolgern, dass die indogermanische Wurzel und damit das deutsche Wort "sehen" ursprünglich soviel bedeutet wie "mit den Augen verfolgen". Es ließen sich unzählige andere interessante Beispiele anführen. Úm die Verwandtschaft zu erkennen, muss man oft bestimmte Lautgesetzlichkeiten kennen, nach denen sich bestimmte Konsonanten im Laufe der Zeit umgebildet haben. Ich habe mich früher als Schüler im Lateinunterricht oft gefragt, warum deutsche und lateinische Grammatik so ähnlich sind, der Wortschatz aber nicht. Heute weiß ich: auch der Wortschatz ist ähnlich. Nur haben die gemeinsamen Wortstämme sich im Laufe der Zeit in ihrer Bedeutung teils mehr, teils weniger auseinanderentwickelt; doch immernoch so, dass die Verwandtschaft auch in der Bedeutung des Wortes noch erkennbar (oder erschließbar) ist, wie die beiden obigen Beispiele zeigen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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