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Duddits- Dreamcatcher
 
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Duddits- Dreamcatcher (Gebundene Ausgabe)

von Stephen King (Autor), Jochen Schwarzer (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 825 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hc (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550083297
  • ISBN-13: 978-3550083297
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (180 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 415.361 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit Jahren wird immer wieder behauptet, Stephen King hätte sich mit Es selbst übertroffen und seither kein ähnlich herausragendes Buch mehr geschrieben. In seinem neuen Roman knüpft er an den dort geschaffenen Mythos um das Städtchen Derry an, entsprechend drängt sich der Vergleich geradezu auf: Kann es Duddits mit Es aufnehmen?

Henry, Jonesy, Biber und Pete besuchen dieselbe Schule und sind die dicksten Kumpels. Und sie haben einen fünften Freund, der etwas ganz besonderes ist: Duddits, ein Junge mit Down-Syndrom aus der Sonderschule, den sie einmal vor älteren Mitschülern in Schutz genommen hatten und mit dem sie seither den größten Teil ihrer Freizeit verbringen. Duddits mag zwar über den IQ einer Vogelscheuche verfügen, aber er ist witzig und liebenswert. Außerdem ist er mit einer telepathischen Begabung gesegnet, die sich ansatzweise auch auf die vier Freunde überträgt und einen Großteil ihrer engen Verbundenheit ausmacht -- auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind.

25 Jahre später: Die Lebenswege der Jugendfreunde haben sich weitgehend getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie auf ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.

Stephen King hat Duddits vollständig von Hand geschrieben und erwähnt in seiner Nachbemerkung, er sei schon lange nicht mehr so dicht an der Sprache dran gewesen. Diese Sprache ist einerseits sehr menschlich, fast anrührend, in den inneren Monologen dagegen -- sogar für King -- ausgesprochen vulgär. Gerade das aber verleiht der Erzählung eine unglaubliche Durchschlagskraft, die Kings Romanen in dieser Intensität lange gefehlt hat. Das Schicksal seiner Figuren verbindet sich mit der fesselnden Handlung und bannt den Leser auf jeder Seite! Warum die deutsche Ausgabe allerdings nicht schlicht "Traumfänger" heißt, lässt sich wohl nur durch die verzweifelte Suche der zuständigen Marketing-Abteilung nach einer Existenzberechtigung erklären. Doch das sollte niemand daran hindern, sich auf ein Buch zu stürzen, auf das wir lange gewartet haben: einen Stephen King in Hochform! --Felix Darwin



Kurzbeschreibung

Was für die vier Freunde Pete, Henry, Jonesy und Beaver als harmloser Jagdausflug in die Wälder von Maine geplant war, endet für sie völlig unverhofft in einem bizarren Albtraum. Retten kann sie am Ende nur noch ihr alter Freund Duddits, der hellseherische Fähigkeiten besitzt.
Mit seinem neuen Roman knüpft Stephen King an seine großen Erfolge wie "Der Friedhof der Kuscheltiere" oder "Es" an.Als die vier Freunde Pete, Henry, Jonesy und Beaver wie jedes Jahr im Herbst zu ihrem gemeinsamen Jagdausflug in die Wälder von Maine aufbrechen, ahnen sie noch nicht, dass nach ihrem Trip in die Wälder nichts mehr so sein wird wie vorher... Kurz nachdem sie in ihrer Jagdhütte angekommen sind, läuft ihnen Richard McCarthy über den Weg, ein Jäger, der vor zwei Tagen von seinem Weg abgekommen ist und nun ziellos durch die Gegend irrt. Alles an Richard ist merkwürdig: Er wirkt eigenartig verwirrt, benimmt sich wie ein Kind und leidet unter qualvollen Schmerzen. Richard scheint schwer krank zu sein. Doch es kommt noch viel schlimmer...
Als Richard sich im Badezimmer einschließt und von dort unmenschliche Laute zu hören sind, brechen die Freunde die Tür auf und blicken dem Grauen ins Gesicht. Der blanke Horror packt sie, und sie wollen nichts wie weg - doch dann erfahren sie, dass das Militär die gesamte Region unter Quarantäne gestellt hat!

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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiges Buch mit Schwächen, 14. Oktober 2002
Von MissCabyCane "MissCabyCane" (bei Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Duddits ' Dreamcatcher' (Taschenbuch)
Ich bin King-Fan, habe bisher alle bekannten Stephen-King-Bücher gelesen, und dieses hier ist eines der mittelmäßigen. Bei der Wertung schwankte ich zwischen 2 und 3 Sternen.
Die ersten fünfzig Seiten sind Vorgeschichte von den vier Freunden, um die es hier geht. Hat man sich durch diese, eher langweilige Masse durchgekaut, beginnt die eigentliche Handlung. Vier Freunde planen einen Jagdausflug, in der Abwesenheit von zweien nehmen die anderen beiden in ihrer Hütte einen seltsamen Fremden auf, der Schmerzen hat und Rätsel aufgibt.
Die Spannung ist zwar da und wächst auch stetig, aber nach dem Spannungshöhepunkt (nach ca. 160 Seiten von 800), nämlich sobald man erfährt, warum sich der Fremde komisch verhält, stürzt man in totale Konfusion. Man begreift zunächst nicht mehr, worum es geht, die Story wird immer verzwickter und verwirrender. Letztendlich kommt aber doch ein gewisses, wenn auch mäßiges Maß an Spannung bis zum Ende des Buchs hin auf.
Allerdings eines der King-Bücher, die vor Oberflächlichkeit strotzen - da gibt es wirklich bessere! Außerdem besitzt das Buch meiner Meinung nach einen hohen Ekelfaktor - ständig ist von Fäkalien, üblen Gerüchen, Fleisch, Blut oder schleimigen Viechern die Rede, bereits nach ca. 100 Seiten wird es einem zuviel. Außerdem ist die Story nicht gerade innovativ - teilweise fragt man sich, ob King nicht irgendwo abgeschrieben hat.
Wer absolut auf "Alien" und "Akte X" steht, sollte zugreifen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss!, 25. November 2001
Stephen King hat mit Duddits ein Werk verfasst, das eine Mischung aus Es und Tommyknockers darstellt: vier Freunde wollen sich zum alljährlichen Jagen im Wald treffen, doch dieses Treffen wird von zunächst unheimlichen, dann schrecklichen Ereignissen unterbrochen. Wie in vielen seiner Werke nimmt er sich zuerst einmal ein paar Seiten Zeit, um seine Figuren einzführen, dies gestaltet er diemal aber nicht langatmig, sondern sogar schon richtig spannend. Die Hauptahndlung beginnt nach den Rückblenden und erzählt unterschiedliche Erlebnisse der Figuren, die alle zu selben Zeit passieren. In der Mitte des Buches gibt es dann ein heilsoses Durcheinander, bei dem man etwas Mühe hat, zu folgen. Doch danach beruhigt sich das ganze und man ahnt, wohin das ganze führt. Für die Verwirrung gibt's einen Stern Abzug, den an dieser Stelle werden Leser konvtioneller Romane eventuell zum Aufhören verleitet. Für alle die Durchhalten gibts Hochspannung, die sich bis Höhepuntk steigert und ein gelungenes Showdown mit unerwartetem Ende.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gute Kombi aus "altem und "neuem" King, 6. September 2003
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Duddits ' Dreamcatcher' (Taschenbuch)
Mit seinem neuen Roman "Duddits-Dreamcatcher" - dem ersten seit seinem schweren Unfall im Juni 1999 - gelingt es Stephen King, die Thematik seiner früheren Werke (vor allem "Es" und "Das Monstrum - Tommyknockers") mit seinem späteren, abstrakteren Stil zu verbinden.

Im Mittelpunkt von "Duddits" stehen vier Männer, die seit ihrer Kindheit befreundet sind und sich als Erwachsene jeden Herbst zum Jagen in den Wäldern von Maine treffen. Diesmal allerdings wird die gewohnte Idylle gestört...ein UFO ist im Wald gelandet und bald erfährt das Militär von den geheimnisvollen Vorgängen und leitet - geführt von einem waschechten Psychopathen - sofortige Massnahmen ein. Gefangen zwischen Aliens und den nicht minder bedrohlichen Streitkräften ziehen die Protagonisten ihren alten Freund Duddits zu Hilfe, der über eine außergewöhnliche Gabe verfügt...

Schon diese kurze Inhaltsangabe verdeutlicht, dass King hier durchaus spielerisch bekannte Motive neu durchmischt und überwiegend geschickt in die größtenteils spannende Handlung einwebt.

In seiner Kontrastierung der Jugend und des beginnenden "mittleren Alters" seiner Hauptfiguren beweist King eine sowohl schriftstellerische als auch menschliche Reife, die sich schon in neueren Büchern wie "Sara" und "Atlantis" bemerkbar machte - überhaupt regt dieser Roman mehr als frühere Werke des Autors zum Nachdenken an, ohne dadurch an Spannung zu verlieren.

Allerdings veranlassen mich drei Kritikpunkte, dem Roman den fünften Stern vorzuenthalten (also der Liga von "Es" und "Das letzte Gefecht"):

- Im Gegensatz zu fast allen anderen Romanen Kings bleiben die Hauptfiguren in "Duddits" merkwürdig blass, was das Einfühlen des Lesers in deren Schicksale merklich erschwert.

- Die übliche (und gewohnte) King-Rate von Slang und Obszönitäten wird in diesem Buch bei weitem überschritten, ohne dass die Handlung dies rechtfertigen würde...vielleicht fällt das im amerikanischen Original nicht so sehr auf wie in der deutschen Übersetzung.

- Auch in puncto "Gewalt, Blut und andere Körperflüssigkeiten" erreicht King hier sein bisheriges Maximum - vielleicht (auch) bedingt durch die starken körperlichen Schmerzen, unter denen der Autor diesen Roman verfasst hat. Zwischen dem Lesen des Buchs und dem Einnehmen vom Mahlzeiten sollten großzügige Pausen eingeplant werden...und als Lektüre für's WC ist "Duddits" ganz bestimmt nicht geeignet!!!

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1.0 von 5 Sternen Schlecht und viel zu lang
Duddits gehört zusammen mit der Buick meiner Amsicht nach
zu den schwächsten Werken Stephen Kings.
Dass er es besser kann, hat er in seinen früheren Werken wie z. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Cleo veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Jetzt ist Schluss!
Ich sagte mir schon länger, dass ich "neuere" Werke Kings meiden sollte, gab dem Roman "Duddits" aber noch mal eine Chance!
Die ersten 200 Seiten sind noch passabel. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Deus Ex! veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Kackwiesel
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